„Dieser Geld-Glaubenssatz hätte mich fast ins Burnout getrieben.” – Money Stories: Victoria | Episode #421

Shownotes

10 Jahre lang kaum Geld zum Zurücklegen – das war der „Preis" für die Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin. Finanzielle Rücklagen zu bilden war lange kein Thema für Victoria – bis sie sich im August 2024 für mein Programm Finance First entschied und kurze Zeit später direkt den Schritt ins Master Mentoring wagte.

In Victorias Money Story erfährst du,

  • welche Hürden sie zunächst davon abgehalten haben, sich Hilfe bei ihren Finanzen zu holen,
  • weshalb sie sich mitten in Südostasien zwei Monate Auszeit genommen und dabei gelernt hat, dass Altersvorsorge und Lebensträume keine Gegensätze sind,
  • wie ihr alter Glaubenssatz „Ich muss hart arbeiten, um gutes Geld zu verdienen” sie fast ins Burnout getrieben hätte – und wie sie ihn aufgelöst hat.
  • Plus: Welche Erlaubnis sie sich selbst gegeben hat, mit mehr Freude und auch gleichzeitig mehr Einkommen ihrem Beruf nachzugehen.

Und: Sie stellt die sehr berechtigte Frage in den Raum – warum denken wir Frauen eigentlich so oft, wir müssten schon alles wissen, bevor wir in ein Programm wie Finance First oder das Master Mentoring investieren?

Was mich persönlich in dem Gespräch mit Victoria besonders berührt hat: wie stark sich ihr Selbstwert durch die Arbeit an ihren Finanzen zum Positiven verändert hat.

All das das hörst du in Victorias ganz persönlicher Money Story.

Auf deine Unabhängigkeit,

Natascha

PS: Lass mir gern einen Kommentar zur Folge da und teile, was dich an Victorias Money Story am meisten zum Nachdenken angeregt hat. Natürlich freue ich mich auch über eine Bewertung oder das Teilen der Folge mit deiner Familie, Freundinnen oder Kolleginnen!

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Speaker 2: Dieses Thema Investments in ETFs, das schieben wir einfach zu groß. Dann war es auch so, auch wieder sich was zu trauen, wovon du halt noch nicht 100 Prozent Ahnung hast. Was ist da eigentlich für ein Widerspruch? Weil gerade das würde uns ja guttun. Also packt eure Finanzen an. Es hat einen, wie ihr gehört habt, mega großen Selbstwirksamkeitsboost. Ihr könnt das und ihr könnt es mit Unterstützung anpacken und seid es euch wert. Erlaubt euch, gut mit euch umzugehen und dann ...

Speaker 1: Salut ihr Moneypens und willkommen zu einer neuen Moneystory. Heute spreche ich mit Victoria. ist psychologische Psychotherapeutin mit eigener Praxis. Und nach einer langen teuren Ausbildungszeit, aus der sie auch noch mit 20.000 Euro Schulden rausging, hatte sie kaum Möglichkeiten, ihr Geld zurückzulegen. Im August 2024 entschied sie sich dann ... mein Programm Feindes First zu machen, finanziell endlich ins Handeln zu kommen und schloss dann direkt im Anschluss das Master Mentoring an. Das war im Januar 2025. Und in Victorias Money Story erfährst du, welche Hürden sie zunächst davon abgehalten haben, sich Hilfe bei ihren Finanzen zu holen. Weshalb sie sich mitten in Südostasien zwei Monate Auszeit genommen hat und dabei gelernt hat, dass Altersvorsorge und Lebensträume keine Gegensätze sind. Wie ihr alter Glaubenssatz, ich muss hart arbeiten, gutes Geld zu verdienen. sie fast ins Burnout getrieben hätte und wie sie ihn aufgelöst hat. Außerdem welche Erlaubnis sie sich selbst gegeben hat, mit mehr Freude und auch gleichzeitig mehr Einkommen ihrem Beruf nachzugehen. Was mich persönlich in dem Gespräch mit Viktoria besonders berührt hat, war, wie stark sich Viktorias Selbstwert durch die Arbeit an ihren Finanzen zum Positiven verändert hat. Und sie stellt auch die sehr berechtigte Frage in den Raum, warum wir Frauen eigentlich so oft denken, wir müssen schon alles wissen, bevor wir in ein Programm wie Find His First oder das Master Mentoring überhaupt investieren. Und noch eine letzte Sache, bevor es wirklich losgeht. Wenn du die Folge auf Spotify hörst, lass mir gerne einen Kommentar da und teile gerne, was dich an Victorias Money Story am meisten inspiriert oder auch zum Nachdenken angeregt hat. Auf Apple Podcasts freue ich mich natürlich wie immer. Eine Bewertung von mindestens 12 von 5 Sternen. Und jetzt ganz viel Spaß mit Victorias Money Story. Bevor es losgeht, habe ich noch etwas für dich. Wir veranstalten wieder ein kostenloses Online-Training. Wann ist das das Richtige für dich? Vielleicht erkennst du dich hier drin wieder. Du verdienst eigentlich gut, aber am Ende des Monats ist dein Kontostand trotzdem wieder bei Null. Du möchtest sparen, aber hast immer wieder das Gefühl, müsstest dafür jeden Cent zweimal umdrehen und nur noch verzichten. Oder du hast bereits mit dem Sparen angefangen, musst dir aber immer wieder Geld von deinem Sparkonto am Monatsende auf dein Girokonto zurückbeweisen, laufende Kosten zu decken.

Speaker 1: Dann habe ich zwei gute Nachrichten für dich. Erstens, dass du bis hier mit deinem Sparvorhaben, ja, gescheitert bis in Anführungsstrichen, liegt wirklich nicht an dir. Und zweitens, du bekommst jetzt die Gelegenheit es besser zu machen und zwar mit meinem 0 Euro Online Training. Und Achtung, das Online Training läuft nur noch bis diesen Donnerstag, 28. August. Wie kannst du teilnehmen? Du meldest dich an unter madamoneypenny.de slash training-sparen. Es findet an 4 hinter einander folgenden Tagen statt und du suchst dir einfach die passende Uhrzeit aus. Das Training findet immer jeweils 11 Uhr und 20 Uhr statt. Worum geht es in dem Online-Training? Du lernst darin, wie du dir endlich solide Ersparnisse aufbaust, ohne ständig zu verzichten oder dir doch am Monatsende wieder Geld von deinem Sparkonto zurück überweisen zu müssen. Ich zeige dir in dem Online-Training, wie du mehrere tausend Euro ansparen kannst, ohne Verzicht, vor allem ohne Jojo-Effekt, also wirklich nachhaltig. und ohne übermäßig viel Disziplin. Du lernst also, wie du mit Leichtigkeit ab sofort sparen kannst, ohne dieses unangenehme Gefühl von Verzicht die ganze Zeit zu spülen. Du lernst, wie du jeden Monat nachhaltig Ersparnisse aufbaust, ohne super diszipliniert sein zu müssen und du sorgst dafür, dass dein Kontostand kontinuierlich wächst, also kein Ju-Ju-Effekt, rauf runter, rauf runter. ohne dich auch ausgeschlossen zu fühlen. Manchmal denkt man, jetzt darf ich gar nicht mehr ins Kino gehen und gar nicht mehr feiern gehen. Das stimmt einfach nicht. Plus, ich schenke dir obendrauf in dem Online-Training exklusive Boni und zwar erstens meine erprobte Checkliste mit wirklich elf Hands-on-Strategien für nachhaltige Sparen und du bekommst auch meine drei größten Geldfehler mit dazu. Zweitens die Chance auf ein Geschenk im Wert von mehreren hundert Euro. Also, wir befinden uns jetzt im August 2025. Mehr als die Hälfte dieses Jahres ist bereits vorbei. Und ich weiß, dass viele von euch sich vorgenommen haben, endlich zum Finanzjahr zu machen. Und die gute Nachricht ist ja, du hast noch Zeit, du kannst 2025 immer noch zu deinem Finanzjahr machen und es noch retten. Aber du solltest wirklich dann jetzt so langsam mal loslegen, denn niemand außer dir wird diese Arbeit für dich tun. Das musst du schon selber machen. Also, wenn du endlich mehrere tausend Euro nachhaltig

Speaker 1: ansparen möchtest und vor allem dir auch ein System etablieren möchtest, das dich trägt und mit dem es gar nicht möglich ist zu scheitern, dann meld dich einfach für mal kostenloses Online-Training an. Alles was du tun musst ist, geh auf madamoneypenny.de slash training-sparen, Link findest du auch hier drunter und überall sowieso. Such dir dein Wunsch-Termin aus und hol dir einfach dieses geballte Wissen und konkrete Handlungsimpulse ab und sicher dir natürlich obendrein auch noch meine Boni am besten. Also sei dabei, ich freue mich auf dich. Klick auf madame-manipendi.de slash training-sparen. Da kommst du dann direkt zur Anmeldung. Ich freu mich sehr auf dich. Und nochmal wichtig, das Ganze gilt nur vom 25. August bis zum 28. August und das ist ja schon sehr, bald. Also jetzt Platz sichern und dabei sein. Und damit ganz herzlich willkommen, liebe Victoria. Schön, dass du da bist. Hi. Ja, ich freue mich, dass ich da sein darf. Liebe Victoria, du hast ja nicht nur das Mentoring bei uns gemacht, sondern auch Finance First relativ direkt hintereinander. Mitte 2024 hattest du Finance First gemacht, im August, glaube ich, hattest du angefangen und hast dann Anfang 2025 direkt das Mentoring mit dran gehangen. Lass uns doch noch mal bisschen vorspulen und nehmen wir uns auch gerne mal mit, wie war deine Situation, bevor du zu uns gekommen bist in Finance First und dann ja auch? ins Mentoring-Programm. Also wie war so, was waren vielleicht deine Herausforderungen einfach in Bezug auf Geld? Wie sah so dein Mindset aus? Was hattest du schon? Hattest du schon investiert? Versicherungen und so weiter? Vielleicht einmal so die Gesamtsituation.

Speaker 2: Ja, ich bin ja Meditationslehrerin inzwischen und auch Psychotherapeutin in eigener Kassenpraxis. Und bin jetzt seit vier Jahren selbstständig. Und am Ende ist es ja eine total lange Ausbildungszeit, bis man Psychotherapeutin wird. Das ist ja so bisschen wie Facharzt, Fachärztin. Und auch teuer, Teuer, das ist nicht Geld. Genau, also wir zahlen quasi, dass wir uns qualifizieren. Okay, ändert sich jetzt gerade. Also ein fünfstelliger Ja, genau. mehr, genau. Und dementsprechend war einfach im Grunde zehn Jahre kaum Geld zum Zurücklegen da, sag ich mal so. Und jetzt so ab Selbstständigkeit zu langsam oder nach Abprobation wurde überhaupt mal so ein bisschen das Fenster offen, sag ich mal, für Geld Zurücklegen. Und dennoch haben wir tatsächlich eigentlich nie so richtig als Psychotherapeutinnen dazu irgendwie was an die Hand bekommen, wie das denn ist, wenn wir selbstständig sein möchten. Klar, es gibt da Beratungen auch für Vorsorgesachen und so, aber in der Regel nicht die Produkte, die provisionsfrei sind. Dementsprechend zum Glück hatte ich schon dein Podcast gehört. Also ich höre den schon so bestimmt fünf Jahre. No!

Speaker 1: kann sie selber nachdenken. wusste immer nein, sag nein, sag nein. ja, gut. Super. Wusste ich immer. Sehr gut. Und hab dann nein gesagt, aber stattdessen keinen anderen Schritt unternommen. Immerhin. Und dann im letzten Sommer hat sich, glaube ich, bisschen was geändert, weil wir auch, also ich in meiner Selbstständigkeit habe mit einer Gruppe aufgemacht, nennt sich Mastermind, mit anderen selbstständigen Frauen. Wir werden total toll begleitet von einem beruflichen Coach. Und da kam so bisschen mein Mindset noch mal mehr dieses, also mein neuer Glaubenssatz, wo ich hin möchte, wurde schon so im Sommer aufgemacht, ich möchte mir die Erfüllung aller meiner Wünsche erlauben. Also da lag ganz viel so und ich möchte mir das erlauben. Und dann dachte ich ja, okay, mit Geld. Also, weißt du, mein Papa hat sogar bei der Bank gearbeitet, aber nichtsdestotrotz haben die auch gefragt, ja, wie ist jetzt mit der Rente? Ja, noch nichts gemacht. Und das war dann letztlich so ausschlaggebend, also das mein meine Eltern im Grunde gut immer wieder nachgefragt haben, kümmere dich deine Rente. ich bei dem Podcast mit der Stefanie gehört hatte, so cool irgendwie war, so inspirierend, auch beides gemacht hatte, dieses mit ich backe jetzt mein Brot selbst, ich gucke jetzt wo meine Priorität Ja super.

Speaker 2: Und also am Ende, es läuft mit dem Geld, so der Stand bis letzten Sommer. Aber ich hatte mir nie groß was zurückgelegt und vor allen Dingen immer, muss hart arbeiten, gutes Geld zu verdienen. Also das hat mich so geprägt, also wir uns ja alle im Grunde oder fast alle. Es hat mich so geprägt, dass ich auch wirklich in den ersten Jahren mich eigentlich fast überarbeitet hatte. Und dann nach und nach, und das war schon ein bisschen die Reise davor, gesagt hab, das möchte ich nicht. Also ich möchte nicht, dass meine Lebensqualität darunter leidet, das irgendwie für Geld, was ist wichtiger so, Und dann hab ich schon angefangen, mich bisschen auszurichten, mach jetzt mehr Gruppen zum Thema positive Psychotherapie auch, wurde Meditationslehrerin, also hab schon viel gemacht, womit ich mehr Freude hab in der Arbeit, aber dennoch. Und dann dachte ich irgendwie so jetzt ... Mach Finance First, weil ich hab's mir nicht zugetraut so richtig. Obwohl ich ja schon gute Infos an der Hand hatte. Ich hab mir schon von Gerd Kommmer was gekauft und dein Buch gelesen und alles. gelesen, dann dachte ich, komm fang an mit Finance First. Also wirklich dieses, mach den ersten Schritt bevor du keinen machst. Das war so entscheidend dann letztlich. zu der Steigung.

Speaker 1: Aber das heißt, du bist ja sozusagen relativ clean dann zu uns gekommen, ohne irgendwelche Versicherungen, irgendwelche Fonds, sei es aktive Fonds oder manche können mit irgendwelchen Haarsträuben, mit ETFs auch zu uns oder so. heißt, da weißt du ja schon mal, Clean Slate ist ja schon mal super auch, Also manchmal ist es ja auch... Das hat schon besser nichts zu tun, bevor man das falsch macht. Also bevor man, wie ich ja damals, zigtausend Euro in irgendwelchen Provisionen versenkt, was ich mir auch gewünscht hätte, hätte ich nichts gemacht, logischerweise. Auf der anderen Seite ist da natürlich draus Mother Money Penny entstanden. Aber nicht bei jedem entschied es, Mother Money Penny da rauszulassen. Die Rechnung war definitiv keine positive. Was ich jetzt so spannend fand bei dir, Victoria, was du gesagt hast, ist, dass du es dir erst mal erlauben durftest, musstest. dir so deine Träume zu erfüllen, aber eher nicht mehr zu erfüllen, sondern überhaupt erstmal so, als es für mich jetzt gerade angehört, überhaupt mal daran zu denken, wovor ich denn träumen könnte, um mir das dann zu erlauben. Magst du da mal bisschen tiefer reingehen? Woher das? Ich glaube, das ist so ein typisches Frauenphänomen auch, die so ein bisschen klein gehalten werden und sei doch zufrieden mit dem, was du hast, ja? Und einfach mal so... Das haben wir vollkommen verlernt oder nie gelernt oder ganz viel schon abtrainiert bekommen, in sich selber reinzuhören. Was möchte ich denn eigentlich? Du hast ja auch gesagt, jenseits von Geld, also jetzt für Geld sozusagen überarbeiten, das bringt mir am Ende des Tages auch nichts, wenn ich dann nicht mal für meine Träume einsetzen kann, wofür sie eigentlich da ist. Vielleicht merkst es da noch ein bisschen zu reinholen, was war da deine Schranke oder was meinst du, woher kam das? Ich sag mal so, ich als Psychotherapeutin hab natürlich irgendwie schon voll zum Glück inzwischen meine Glaubenssätze auf dem Schirm. Und gleichzeitig ist es, wir sitzen alle im gleichen Boden, nur weil wir Bescheid wissen über die Glaubenssätze. Heißt das nicht, dass wir sie mal eben ablegen können oder aktive Schritte daraus tun können? Also mir war ziemlich klar, auch über die letzten Jahre, da also wir haben ja immer mal wieder alle selbst abwertende Stimmen so in uns oder unseren eigenen Dialog. Und da ist immer dieser Satz, du bist zu fordernd.

Speaker 2: Sobald es eigentlich den Ausdruck von Bedürfnissen, Grenzen, Wünschen geht, einem größeren Maß als vorher, sag ich mal, oder wo es eine Anstrengung fürs Außen bedeuten könnte oder wie auch immer, ist der so angegangen. jetzt habe ich mir quasi in dem Lebensbereich bei der Arbeit das quasi schon umgebaut, dass ich dachte dann so, na Moment mal, also... darf ich mir nicht wünschen, dass Arbeit auch Freude bringt und Geld? Also ist das zu fordernd? das könnten einige sagen, glaube ich, die sich vielleicht selbst nicht trauen, vielleicht auch, was zu verändern. Die schöne Selbstavortage. Ich will ja gar nicht. Ich will ja gar nicht. Ich mich gar nicht zu verlieren. Ja, ist auch interessant. Genau. Ich glaube, dass viele das so sagen, dieses nicht mehr fordern oder nicht mehr wachsen dürfen, weil das geht ja gar nicht. Genau, da gibt es ja diverse Gründe. Und ich habe dann wirklich die Gruppenpsychotherapie. Du glaubst gar nicht, ich freue mich auf meine Arbeitstage, ich die anbiete. Da hat sich total viel verschoben. Und auch wenn ich die Meditationsrecreates anbiete, das ist einfach Ich freue mich auf meine Arbeit und ja, es ist noch ein Übergang mit meinen Einzelpatienten, aber auch da bin ich jetzt schon klarer. Und das heißt, und das ist tatsächlich hat in Finance First und auch im Mentoring nochmal mit den Glaubenssätzen weitergearbeitet mit du bist zu fordernd. dieses einmal Realitätscheck, wo stehe ich? Also dieses Verhalt ich mich wirklich zu fordern? Wie verhält sich jemand, der sich zu fordern verhält?

Speaker 1: Was auch. Ja genau. Stimmt das denn jetzt was zu forderndes? Definition, ja. Genau. Genau. ja, und dann am Ende ist einfach mein Wunsch, ich, also das Leben ist einfach zu kostbar, dass irgendwie die Lebensqualität drunter leidet. Und wenn es in den Möglichkeiten, die wir hier so tollerweise haben in Deutschland, dass irgendwie in unserer Hand liegt, was zu verändern mit dem Job, mit den Beziehungen, die wir haben, mit also mit den ja eigentlich alles. Zeitgestaltung, so, worauf warten wir eigentlich? Und so war im Grunde schon quasi der Vorlauf, dass ich tatsächlich auch die letzten zwei, drei Jahre richtig viel Urlaub gemacht habe und dieses Jahr dann auch im September und Oktober mir erlaubt habe, zwei Monate Urlaub zu machen in Südostasien. Und ich dachte auch, dieses, wenn das mein Traum ist, und ich habe am Anfang des Jahres auch gedacht,

Speaker 2: Wenn ich nur noch dieses Jahr hätte, was würde ich machen? dann am Ende sind es halt die Träume, dann zum Beispiel die Welt zu entdecken und dann geht's los. Aber ja, genau, da viel passiert. Ja, was ich jetzt auch gerade interessant finde, da scheint es ein gutes Beispiel dafür zu sein oder ein gutes Vorbild, wie man halt auch beides haben kann. Also wie man erfolgreich nach den eigenen Definitionen sein kann, auf der Arbeit und Geld verdient und auch sich beruflich weiterentwickelt und gleichzeitig zwei Monate in Urlaub fährt und gleichzeitig noch was für die Rente wahrscheinlich weglegt. Also ist natürlich jetzt auch eine privilegierte Situation. Du wirst es natürlich auch ganz gut verdienen. Aber trotzdem glaube ich, dass das im Kleinen für viele schon auch möglich ist. Jetzt natürlich mal die prekären Verhältnisse ausgeklammert, aber die Frauen, uns jetzt hier zuhören, da ist ja oft so dieses, naja, aber wenn ich spare, dann kann ich mir nichts mehr gönnen und man lebt ja nur einmal. Also man ist ja immer so zwischen den, zwischen den Extremen. Und ich glaube, viele glauben, dass man sich auch so in diesen extremen Bewegen muss. man machen, habe ich auch schon ausprobiert, hält man nicht lange durch. Ist auch mal cool, das zu erfahren, wie viel kann ich eigentlich sparen, wenn ich wirklich drauf ankomme, das mal auszuprobieren. Muss man jetzt aber nicht machen, das wäre dann sozusagen auch Spaß. Aber dieses ... Da den Sweet Spot zu finden und zu sagen, ich leg etwas zur Seite für die Altersvorsorge und ich erfüll mir meine Träume. Das muss nicht alles sofort jetzt sein. so halbes Jahr wegzufahren, weil zwei Monate Südas Asien ist ja auch schon mal ... Zum Glück nicht so teuer. Ja, ganz. Günstig reisen, ne? Genau. Wenn man hier die Wohnung untervermietet, kommt man wahrscheinlich plus, minus null raus. Und ...

Speaker 1: Was mich daran jetzt noch interessiert, aber wie genau hast du das jetzt geschafft zu sagen, von, Gott, ja, es ist alles so anstrengend, es muss alles anstrengend sein und ich darf mir das eigentlich so richtig erlauben, hinzu. Peace out Leute, bin zwei Monate weg. Das ist ja auch wieder vom einen extrem so gefühlt ins andere. Also wenn man so die Strecke, die Strecke sich anguckt. Also hattest du da denn irgendwelche Störgefühle dabei zu sagen, Gott, kann ich mir das überhaupt leisten oder was passiert dann mit meiner Praxis oder wie auch immer. Man macht das ja nicht einfach so, oder? Ja, und das verknüpft sich total schön, wo du das jetzt sagst, dem vorher, mit dem entweder oder. Also ich hatte vorher auch ganz doll, und das war in Finance First auch ganz viel dann Thema, ich habe dann Finance First ja auch gemacht, als ich im Urlaub war, dann auch ganz viel dann an meinen Glaubenssätzen gearbeitet. Ich hatte ganz viel dieses, ich habe Zeit für die Sachen, die mir wichtig sind oder verdiene gutes Geld. Also so der alte Glaubenssatz war wirklich dieses, Menschen, die gutes Geld verdienen, haben keine Zeit für die Sachen, die wirklich wichtig sind. Und dann Dann kam der neue Glaubenssatz, warum nicht beides? Und klar, nicht alles im Extrem, aber es gibt Lösungen. Es gibt Menschen, die Lösungen finden. Und ausschlaggebend war eigentlich immer wieder, dass ich einfach gemerkt habe, mir ging es nicht gut, mit diesem, zu überarbeiten, sag ich, mal, oder mir die Sachen nicht zu erlauben, wonach wirklich mein Herz schlägt. am Ende schlägt es ja allen Menschen entweder auf die Stimmung oder auf den Körper. Und einfach auch wenn die Pflichten zu hoch sind, zu wenig Schönes zu gönnen. Das macht ja was mit der Stimmung. Und ich hab einfach immer wieder dann, saß ich mal zu Hause nach der Arbeit, hab mich nicht gut gefühlt damit und dachte, das nützt mir ja alles nichts. so diesem, so fleißig sein, ist irgendwie, hat Vorteile. Aber der größte Vorteil, den ich mir erwünsche, ist, dass es mir gut geht und der kommt dann nicht bei raus.

Speaker 2: Also nur teilweise zumindest. weil man denkt ja immer, wenn man viel leistet, dann hat man es geschafft, sage ich jetzt mal. Was ja, also was einfach dann nicht so war. Ich habe dann gut verdient, aber ich möchte wirklich sagen, dass ich immer wieder gedacht habe, ich möchte nicht, dass es mir schlecht geht, so auf Dauer auch von der Stimmung und auch mich bewahren vom Burnout irgendwie. Ich finde das eine schöne Benchmark, du da machst, die gibt es ja in vielen Lebensbereichen. Also zu schauen, geht es mir eigentlich gut und wie ist der Trend? Also manchmal geht es einem auch nicht gut und dann ist es auch gut so, ja, und dann geht es zwei Wochen und dann ist es wieder, genau, ist ja auch komisch. Aber das ist ja, also du hast jetzt im Bereich Arbeit, man kann es auch im Bereich Partnerschaft, Bereich ... gesundheitliche Gewohnheiten, die vielleicht nicht existieren oder nicht so oder vielleicht auch in einer Freundschaft. Also kann man in allen Lebensbereichen eigentlich ganz gut gegenchecken und das sollte ja auch die Benchmark sein, wie geht es mir und wie geht es mir dauerhaft? Bin ich netto positiv oder bin ich netto negativ? Und irgendwann dann sei es im Job, einen nicht glücklich macht, wie gesagt, man kann auch mal ein paar Wochen oder meinetwegen auch einen Monat oder so. durchhören, dann ja, okay, der Scheiß-Chef, vielleicht ist er bald weg oder so. Aber dann irgendwann auch die Konsequenzen zu ziehen und zu sagen, ja, diese Freundschaft tut mir nicht gut, mein Umgang mit Geld tut mir nicht gut, meine fehlende Fitness tut mir nicht gut, die Partnerschaft tut mir vielleicht nicht gut, die Beziehung zu meinen Eltern tut mir nicht gut. das sollte eigentlich immer so die... Darum geht es ja. Also darum geht es ja im Endeffekt. Und ich glaube auch, wir Frauen, wie oft wir uns... verbiegen und Konflikte vermeiden, bloß niemand auf die Füße zu treten. Wie du auch sagst, könnte ja Aufwand im Außen bedeuten und so. Und das ist ja diese krasse Angepasstheit, dieser gute Mädchen-Stereotyp meist. Meistens ist es glaube ich das gute Mädchen gemäß Sophia Fritz, eine good girl. Dieses immer leise sein und angepasst sein und gemocht werden, behalten werden wollen.

Speaker 1: Das spielt so oft eine große Rolle und viele Frauen fühlen sich in dieser Anpassung wohl, weil das ist das, was wir gelernt haben und das ist zu Hause quasi. Aber eigentlich fühlt sich das überhaupt nicht gut an. dann dieses Mal einchecken in den Gefühlen, wie geht es mir eigentlich damit und wie lange geht es mir eigentlich schon schlecht damit. wo du so gesprochen hast, wenn ich schon mal Psychologin hier sitzen habe, bei mir ploppt immer wieder das Wort Selbstwert in den Kopf. Selbstwert, Selbstwert, Selbstwert. Ist das nicht das, was am Ende unten drunter liegt? Also sei es jetzt in Bezug auf Beziehung, in Bezug auf Geld, also dieses so, so ein bisschen, was lass ich mit mir machen? Was ist mein Standard hier selber gegenüber? Wie viel bin ich mir wert, nein zu sagen, für mich aufzustehen, für mich einzustehen, eine Grenze zu ziehen? Würdest du auch sagen, dass die Wurzel eigentlich wahrscheinlich immer, immer wenn wir über unsere Grenzen gehen lassen oder wenn wir nicht happy sind oder langfristig nicht glücklich sind, dass es eigentlich immer im Selbstwert Wurzel, dass wir nichts unternehmen dagegen. sei denn ich kann natürlich nichts unternehmen, manchmal ist man auch einfach Opfer, das will ich jetzt gar nicht, aber die Dinge, ich vielleicht beeinflussen kann, sei meine Gesundheit, es mein Geld, sei es meine Beziehung. Ja, absolut. ich finde, was damit total verknüpft ist, wenn ich jetzt so bei mir bin oder auch hier natürlich bei meinen Patientinnen, ist wirklich, also Selbstwertgefühl drückt sich ja letztlich damit aus, wie oft putzen wir uns innerlich runter. Also dieses Wie, wie, wie abwertend gehen wir mit uns Und wir haben ja alle einen Teil, der sich das irgendwie, sind Botschafter angekommen, egal wie wir aufgewachsen sind, wie gut es die Eltern gemeint haben. Und sich denen bewusst zu werden. und denen nicht so eine Macht zu geben. Also das ist ja das. Also ich hab wirklich am Ende hab ich meistens eher Angst quasi vor dem, wie ich mit mir innerlich rede, als das, was wirklich im Außen passiert, sag ich mal, gegeben. Das Außen ist so recht wohlgesonnen. Und dieses, bist zu fordernd oder ich hatte wirklich, und das hab ich verstanden mit der ganzen Glaubenssatzarbeit, auch mit Fans first und mit Mentoring, hab ich wirklich verstanden. Ich hatte am Ende

Speaker 2: Angst davor, was passiert, wenn ich mir alle meine Wünsche erlaube? Ich hatte Schiss, dass ich dann allein bin. Und das ist ja keine erwachsene Angst. Und das erst mal zu verstehen. wenn man das ausspricht, dann hört sich das ja irgendwie ein bisschen irrational an. Aber das ist halt so mit Ängsten. Und da jetzt so bisschen nach und nach im Grunde auch den Realitätscheck mutig zu wagen, zu sagen, ich nehme jetzt mein Geld in die Hand. kümmere mich jetzt meine Altersvorsorge, auch wenn meine Eltern kaum Ahnung von ETFs haben. Die haben dann andere Ahnung von anderen Sachen. wenn ich jetzt zwei Monate im Urlaub fahre, meine Patientinnen das vielleicht nicht gut finden. Ja klar, ich sorge dafür, dass alle versorgt sind. Das mal das gegeben. Und am Ende ist ja gar nichts passiert im Außen. Das heißt, du hattest keine Ausgrenzung. Du hattest eigentlich Angst, aus der Gruppe verstoßen zu werden, wenn du deinen Träumen folgst, Nicht mehr dazuzugehören. Ja, also nicht dazugehören oder allein zu sein. Also gar nicht diese unbedingt Ausgrenzung, aber so dieses, dann mag mich keiner mehr. Also das ist ja auch total, ist ja nicht, wie gesagt, ne? Wie interessant, Aber genau, natürlich total unlogisch. Erstmal, aber wir reden ja nicht über Logik, wir reden ja über Gefühle und Glauben setzen. Also die haben ja irgendwo ihre Wurzel. Aber auch da ja wieder, ne? Also das ist doch auch wieder selbstwert. Das ist doch eigentlich auch wieder selbstwert, wenn man sagt, okay, wenn ich das und das mache, es geht ja...

Speaker 1: in deinem Beispiel und das ist ja eigentlich letztendlich immer, wir wollen ja dazugehören, wir wollen nicht anecken, wir wollen halt in der Gruppe sein, wir das auch zum Überleben brauchen. Und diese Ängste dann oder wie du es jetzt beschreibst, wenn ich mir meine Träume erfülle, dann bin ich alleine. Das heißt ja im Umkehrschluss auch sozusagen, es gibt eine Voraussetzung, was ich tun muss, damit ich überhaupt gemocht werde, nämlich ruhig meine Träume nicht verfolgen. Es ist ja eigentlich, es ist ja nicht so, ich bin gut so wie ich bin und deswegen mögen mich die Menschen. Sondern ich muss ja Erwartungen erfüllen, damit die Menschen, damit ich nicht alleine bin. Und das ist ja, das ist ja super. Und das haben wir alle, alle in irgendeiner Form wahrscheinlich mehr oder weniger halt in uns. Aber das finde ich auch so interessant, weil das ist natürlich auch der Umgang mit Geld. Also wenn ich immer nur raushaue, weil ich natürlich, ich kann es nicht anders gelernt haben und so weiter. Wobei heutzutage würde ich sagen, naja, Informationsbeschaffung ist jetzt eigentlich nicht mehr die Hürde für die meisten. Aber auch dieses Nicht-für-sich-selbst-vorzusorgen, oder wie Frauen oder Mütter auch gerne mal machen. Alle sind versorgt, alle sind versorgt, nur ich nicht. Es ist ja auch eine Form der toxischen Weiblichkeit, eine Form der Anpassung, die mir selber nicht gut tut. Und deswegen finde ich auch dieses, ich finde, man kann es immer ganz gut im Umgang mit Geld und auch mit Zeit sehen. Also, von wem lasse ich mir meine Zeit klauen, wo packe ich mein Geld hin. Meistens Menschen, die keine Zeit haben, haben auch kein Geld und umgedreht.

Speaker 1: Weil es ist ja auch etwas, was ich habe und was ich auch gebe und was ich mir auch wegnehmen lassen kann oder was mir so zwischen den Fingern zerrinnt, wenn ich es nicht manage. Wenn ich meine Zeit nicht manage und wenn ich Termine setze oder einfach nur Prioritäten habe, dann sage ich, okay, 17 Uhr ist immer Zeit mit Kind, 18 Uhr ist immer Abendessen, gemeinsam am Tisch und so. Ja, dann bin ich natürlich all over the place. Und genauso ist es mit dem Geld halt auch. Wenn ich mich da auch nicht an Steuer setze, dann wird es mir von ganz vielen Kräften aus der... Also der ganze Kapitalismus lebt ja davon, dass wir nicht unser Geld sparen. Das ist deutlich einfacher, im Kapitalismus Geld auszugeben, als es halt zu sparen. ja, glaube, beides ist... Jetzt kann man das immer weiter spinnen mit Emotionalen und also zwischenmenschliche Beziehungen und so weiter. Aber ich glaube Geld und Zeit sind gute Indikatoren. Hab ich da die Kontrolle oder hat irgendjemand anderes die Kontrolle und ich bin halt so der Spielball? Ich glaube schon, dass das auch eine Reflektion von Selbstwert ist. Ich muss es mir erstmal selbstwert sein für mich zu Genau. Das ist so spannend, ich hatte, als ich mich vorbereitet hatte, oder ja, von der Zeit schon aufgeschrieben hatte, was ich so am wichtigsten sagen wollte, war eigentlich auch so diese letzte Botschaft schon, so, packt eure, eure Finanzen an, Mädels, weil seid es euch wert, so dieses, ne? Das war echt so mein Spruch. Ich dachte, das möchte ich so gern weitergeben. Und genau, und am Ende ist es ja, und traut euch mutig zu sein, die Ja, die Angst letztlich auch zu fühlen und was dann passiert. Also ihr wächst ja über euch hinaus und ihr seid für euch da. Das ist ja das eigentlich das Allerwichtigste, dass wir für uns selbst da sind.

Speaker 1: Und doch fällt es uns oft so schwer als Frau, weil wir gelernt haben, immer für andere da zu sein. fängt ja im Kindesalter schon an. So caring und hier und alle versorgen und so. Und bitte nicht so laut. Und naja, okay, wir können ja mal wieder zurück auf unseren Track. super, ich finde es echt spannend und in ganz vielen Bereichen. Es kommt eigentlich immer wieder zum Selbstwert. ist sehr, sehr, sehr, sehr, also wirklich sehr, sehr spannend. Na ja. Was ich dich auch noch fragen wollte, du hattest gesagt, schon fünf Jahre lang den Podcast gehört, vielleicht auch zehn Jahre, man weiß es nicht genau. Und auch schon das Buch gelesen und so. Das heißt, du warst ja schon, du warst zumindest gewarnt vor vielen Sachen, hast du gesagt, du hast nein gesagt zu dem Versicherungs-Heini und so weiter. Hast aber auch das erste Buch gelesen. Warum hast du es dann... Also du hättest es ja auch alleine versuchen können. Du hättest auch sagen können, so jetzt habe ich mir Podcast hier mit 300 Folgen angehört, habe das Buch gelesen, so jetzt Attacke ich mache jetzt. Hast du ja bin ich gemacht. Das machen die meisten ja nicht. Aber ich wollte nur mal fragen, was bei dir die Hürde war, ist mit denen Informationen, es da draußen ja auch gibt und so und kann die alles alleine machen. Warum du dich gegen diesen Weg entschieden hast, sondern dann zu uns in die Programme zu kommen. Also das erste Mal möchte ich sagen, was daraus schon gut geklappt hatte, war, dass ich mir zum Beispiel schon Unterkonten eingerichtet hatte. Also das war schon quasi so erste Steps, waren schon passiert. Aber dieses Thema Investments in ETFs, schien mir einfach zu groß. Und dann war es auch so dieses Na ja, super.

Speaker 2: kann ich das Geld dafür in die Hand nehmen, für was ich keine Ahnung habe im Grunde. Dieses kann ich beurteilen, ob es gut ist. dann, also das war erst mal so dieses, ich nehme Unterstützung. das ist, ich meine, das ist so ein großer, großer Effekt, der uns so alle nach vorne bringt in Gruppen mit Unterstützung, mit guten Input. Kommen wir einfach schneller voran. Und ich dachte mir wirklich, jetzt ist Zeit, wirklich auch dieses, Step 1. Wenn dir Step 2 zu groß ist, fang mit 1 an. ich hab von Finance First auf jeden Fall auch was mitgenommen, aber mindestens war es das Wichtigste, anzufangen und vorzubereiten. Hauptperson. Genau, also Schritt mit Schritt 1 anzufangen. Also das hat mir total geholfen, dass das quasi das kleinere Programm da vorgeschaltet war, dass ich dadurch dann das Selbstvertrauen gewonnen habe, okay, eigentlich bin schon ganz gut. aufgestellt. Das war noch mal mega wichtig mit den Glaubenssätzen. Auch total nett mit meiner Badine. Und jetzt geht's weiter. Und dann dachte ich wieder, okay, ja, aber das Geld habe ich ja nicht jetzt fürs Mentoring. Und dann, das hatte ich dir ja beim Mentoring Day erzählt. Dann kam ja, also dann gab es ja bis zu dem und dem Tag wollte ich das gern gebucht haben. Und an diesem besagten Tag kam meine Steuerrückzahlung in die Praxis. Und dachte ich, jetzt habe ich alles Geld, ich buche es. Das glaubt dir ja niemand, Viktoria. Das glaubt dir ja niemand. Du hast es wirklich hart manifestiert, sagen wir es mal so. Du den Datum gesetzt, bis wann du das Geld fürs Meddling auf dem Konto haben wolltest und an dem Datum warst du dann auf dem Konto. Also, ja, cool, dass du es noch mal so sagst. Ja, am Ende. Und dann war es auch so, auch wieder sich was zu trauen, wovon du halt noch nicht 100 Prozent Ahnung hast. Das ist natürlich eine Hürde. Und gleichzeitig war es wirklich so, also wenn ich es jetzt nicht mache, also was soll ich verlieren auch? Alle, die teilgenommen haben, waren begeistert. ja, genau. Und dann eben den Zeitpunkt auszuwählen, der gut passt dann zum neuen Jahr.

Speaker 2: wo ich dann ein bisschen Zeit hatte dafür. Ich finde das sehr faszinierend. glaube, hatte das so noch nicht so richtig. Aber das ist ein Muster, was ich immer wieder erkenne, auch bei unseren Kundinnen oder wahrscheinlich auch bei sehr vielen Nicht-Kundinnen, ehrlicherweise, die Vorbehalte haben, einen Kurs zu kommen, in ein Programm zu kommen, bei uns zum Beispiel, weil sie denken, sie müssten es ja schon können. Was ja irgendwie auch... gehe ja in den Kurs, es zu lernen. Weißt du? Ich gehe ja auch nicht zum Yoga, in den Anfingerkurs und sage, oh, jetzt muss ich aber erstmal noch einen Retreat vorher machen, bevor ich erstmal den Anfinger-Yoga-Kurs irgendwie mache. Woran liegt das? Ist das Also woran liegt das? Ist das Selbstbewusstsein? Ist das der Perfektionismus von uns Frauen? Warum denken wir, wir müssen schon, wir müssen überhaupt gut genug sein, um ein Programm zu buchen, dafür auch noch Geld zu bezahlen. ist ja nicht nur das, sondern man gibt ja auch noch etwas dafür, um die Gegner zu bekommen. Man muss quasi gut genug sein, dass man überhaupt jemanden dafür bezahlen darf, das Problem zu lösen, zu lernen, wie es richtig geht und trotzdem ... haben viele irgendwie den Anspruch eigentlich irgendwie alles schon so halb wissen zu müssen, damit sie behaupten erst mal sich Support holen.

Speaker 2: ist eine total gute Frage und total gut aufgedeckt. Was ist da eigentlich für ein Widerspruch? Weil gerade das würde uns ja gut tun, dann in Unterstützung Kurse bei dir, Meditation. Auch habe ich jetzt auch gerade gedacht, meinen Meditationskursen ist es genau das gleiche. Was hält die Menschen davon ab? Dabei wüssten sie, das können sie da ja lernen. zwar denke ich gerade... Männer haben das nicht. Also Männern ist das scheißegal. Die gehen in den Kurs und sagen, ich bin ja sowieso irgendwie der King und jetzt bring mir nochmal was bei. Das ist ja wieder so ein typisches Frauengedankengefühlswelt. bin ich jetzt gut genug, diesen Kurs bezahlen zu dürfen? Ja, also ich glaube, ehrlich gesagt, wenn ich jetzt so bei mir denke, was es war, was es also es war ja dann noch mal schon ein zwei Monate, die ich überlegt habe, mag ich jetzt das mentoring. Ja, da war es schon. Ich kenne mich nicht gut genug aus, das beurteilen zu können, ob das für mich gut ist. Also das ist eigentlich ja, aber gut, aber ich meine, jemand kann es ja nicht. Das ist ja so Vertrauen ins Produkt, Ja, oder vielleicht, wenn das Thema so neu ist, quasi, wenn das so, dass, also dann dieses, ich hab zu wenig Ahnung. es hat, also nach meinem Empfinden hat das nichts mit Vertrauen zu tun, weil ich schon mal dachte, ihr macht coole Sachen. Aber es war so, ich hab keine Ahnung, also mehr so auch so, ja, du weißt darüber zu wenig, es beurteilen zu können, es buchen zu können oder auch, und ich glaub, das ist irgendwie versteckt. Also dieses, bin ich es mir wert, steckt da eigentlich mehr hinter.

Speaker 2: Also da mache ich da irgendwie draus. Ich weiß nicht, ich schon genug Wissen habe, aber eigentlich ist die Entscheidung da, bin ich es mir wert oder nicht. Das ist glaube ich, steckt dahinter. Ich ist auch wieder total irrational. Da wir jetzt überhaupt diesen Kurs buchen und also, bezahlst du dafür auch noch Geld? Wir dienen dir, nicht umgedreht. Wir müssen liefern. Du zahlst mir Geld, das ist Problemlöser. Der Anspruch ist eigentlich an uns. Wir müssen deine Erwartungen erfüllen oder übererfüllen, ist ja unser Anspruch. Du kommst ja einfach nur in Anführungsstrichen als Kunden rein und kannst ja auch beurteilen, ist das gut, ist schlecht. Also die Beurteilung ist ja auch komplett in unsere Richtung. Deswegen finde ich es so paradox. Du beurteilst dich ja nicht, du beurteilst ja uns. Also wovor haben die Frauen dann jetzt so einen Respekt? zu sagen, darf ich überhaupt dieses Programm machen? Aber ja, vielleicht ist es auch wieder mein geliebter Selbstwert, der ganz tief drinsteckt. Und die sagen ja nicht, ich weiß nicht, ob ich es mir selbst, ob ich es mir wert bin. Das ist ja dann verschlüsselt in irgendwelchen Glaubenssätzen, in irgendwelchen limitierenden Blockaden, wo sie dann sagen, ach ja, nee, mache ich lieber erst nächstes Jahr. Das sind ja auch so Ausreden, die man sich dann selber zurecht spinnt, die das Gehirn ja dann sucht, dann irgendwie nach außen was halbwegs rational nachvollziehbares als Ausrede liefern zu können, dass er an gegenüber sagt, okay, dann okay.

Speaker 2: Also ich glaube es ist wirklich wieder dieses, ich erlaube mir, dass ich Unterstützung in Anspruch nehmen darf. Ja.

Speaker 1: Ja genau, ist es einmal dieses, vielleicht der Anspruch an sich selber, ne, bin ich gut genug, das jetzt machen zu dürfen, und das andere, was du, was, sorry, was hast du gerade? Das, ne mach nichts, dass ich erlaube mir Unterstützung in Anspruch. Ja genau, den Support in Anspruch zu nehmen. Und das ist ja dann auch wieder bisschen in beiden Richtungen vielleicht wieder bisschen Perfektionismus, was auch wieder selbstwert ist. Perfektionismus ist auch wieder ein ausdrucktes Mangel des Selbstwerts. Ach ich liebe es! Jetzt sag ich einfach nur Selbstwert, Selbstwert, Selbstwert. Ja, genau. Ende hat es, das möchte ich wirklich unterstreichen, hat es einen total, selbst wenn es ja verknüpft mit Selbstwirksamkeit und das möchte ich wirklich unterstreichen, der Kurs hat, also das hat mir so eine Power gegeben im Januar und Februar und dann im März auch im Mentoring. Ich dachte, ich kann alles schaffen. es ist immer so, wenn wir in einem Bereich vorankommen und uns dann die Glaubenssätze irgendwie neu strukturieren, erlauben, neue Schritte machen, dachte ich, ich kann alles schaffen. Also das hatte schon echt eine tolle Wirkung. Total finde ich auch, diese Selbstwirksamkeit, das ist eigentlich, vielleicht ist das sogar der größte Asset, womit die Teilnehmer nach Hause gehen, weil das boostet dich so sehr und das ist ja auch einer der größten Unterschiede zum Buchlesen oder naja, du kannst dir auch 20 YouTube-Videos angucken, ja klar kannst du das machen, aber dieses in der Gruppe und wirklich in diesem Rahmen, in diesem Tempo auch, in dieser Struktur und dieses so...

Speaker 1: eigentlich hab ich keine Zeit, eigentlich hab ich kein Geld, eigentlich will ich es mir gar nicht werden, ohne trotzdem reinzugehen und dann so auf der anderen Seite wieder rauszukommen und dieses Thema, dieses Finanzthema, was für Frauen so riesig gemacht wird oder in unserem Kopf so riesig ist, dann zu sagen, boah, das hab ich jetzt innerhalb von acht Wochen oder neun oder wie viel auch immer durchgerockt, ein Thema, was seit Jahren mir sozusagen auf den Schultern hängt richtig, das hab ich jetzt mal eben weggerockt, krass. Also, ist ein Glaubenssätze-Feuerwerk. Ich kann lernen, ich kann das schaffen. Ich darf mir Support holen. Das sind ja auch schöne Beweise für solche positiven Glaubenssätze, die man auch in anderen Lebensbereichen wieder machen kann. Und auch vielleicht in der Partnerschaft nochmal wieder auf Augenhöhe kommt oder einen Schlussstrich zieht oder sich traut, die neue Partnerschaft reinzugehen, obwohl. Unsere Lebensbereiche, also das sind ja wir, wir sind ja miteinander verknüpft. Und ich glaube schon daran, dass wenn ich in einem Lebensbereich, da hatte ich auch mal mit Stephanie Stahl drüber gesprochen, wenn ich in einem Lebensbereich ja richtig große Sprünge mache, natürlich hat das erst mal direkte Auswirkungen auf die anderen. Geld ist der Schlüssellebensbereich, ob uns das gefällt oder nicht, aber Geld ist der Big Domino. Wenn ich mit Geld fein bin, ja, damit ich in der Partnerschaft vielleicht noch mal anders aufgestellt, dann hab ich mehr Geld für Gesundheitssachen und so weiter. Finanzen, Karriere, komm da vielleicht noch mal auf einen anderen Track. Deswegen ist Finanzen steht für mich auch immer komplett am Anfang, wenn ich etwas ändern will. Fang beim Geld an, weil das ist Big Domino und schmeißt viele andere Domino-Steine dann auch Genau, und wenn ich in diesem einen Lebensbereich mal richtig Attacke gemacht habe, dann gibt mir das ja selbstbewusstsein für mein Leben, was aus den anderen Lebensbereichen ja auch noch besteht. Und das finde ich so dieses Schöne. Man muss nicht innerhalb von einem Jahr Kurse überall in jedem Lebensbereich machen und noch eine Therapie und noch 15 Mal Coaching und so weiter. Einfach irgendwo anfangen, Selbstbewusstsein mitzunehmen, raus aus der Komfortzone. das fühlt sich aber komisch an hier. Ich weiß gar nicht. das Schöne an diesem Programm ist ja auch, man kann ja nicht failen. Es ist ja failproof. Du kannst ja nicht versagen.

Speaker 1: Weil wir dich ja so mitziehen. Anders als wenn man sich jetzt Dinge vornimmt und sagt, ja, ach eigentlich wollte ich noch dieses Finanzbuch lesen und eigentlich wollte ich noch einen YouTube, eigentlich wollte ich mal einen Termin mit dem Berater machen, aber ich weiß nicht so genau. Das ist sehr, sehr fehleranfällig. Die meisten hören ja einfach auf. Ich kenn's ja von mir auch. Man hört halt auf und sagt, ach ja, mach ich morgen und so weiter. Aber dieses Commitment in so ein Programm reinzugehen mit der Garantie, also es ist ja ein, wenn du nicht zurückgibst, sehr, sehr wenige Menschen machen, dann ziehst du es halt durch und wir Frauen können verdammt gut durchziehen. Also Frauen können verdammt gut durchziehen. Und das durchzuziehen, mit der Garantie am Ende komme ich deutlich anders raus als ich reingegangen bin. Das ist halt super, ne? Und das, ja, wie du gesagt hast, das ist einfach so ein Schwung, den man da mitbekommt. Und ich kenne es auch aus anderen Coachings, die ich mache. Aber ich glaube, das ist wirklich einer ... Ich glaube, einer der größten Esthets, weil glaube, Mindset und Selbstbewusstsein, ist so ein riesengroßer Faktor im Leben. Und alles, was man mitnehmen kann, sollte man immer mitnehmen. Deswegen bin ich auch für Sport, also sich Ziele setzen, Dinge machen, Dinge erreichen, failen, wieder neu starten, diesmal dann erreichen. Es gibt ja nichts Besseres. Also, ich glaube, Selbstbewusstsein, das hängt auch mit Selbstbewusstsein wieder zusammen, ist einfach ... Ja, das Zaubermittel, wenn man so will. es ist ... Man kann sich selber bauen oder man macht bei uns irgendwie eine Druckbetankung, weil man halt am Ende ist es auch leider eine Disziplin und Zeit und eine Sache von Prioritäten. Und in dem Moment, wo ich Geld für etwas bezahle, ist es Prior Nummer eins. Done. Selbstübsamkeit. Mensch, das ist richtig psychologische Folge heute. For free!

Speaker 1: Mit einer ausgebildeten Psychologe in einer Küchenhobby-Psychologe, die zu stürmer Buch über selbst Bett liest. Mir macht Spaß. jetzt, das auch wirklich zu unterstreichen, dieses in der Gruppe zu sein und so ein Prozess zusammenzudurchlaufen. Ich bin auch einfach emotional. Wie gesagt, ich habe ich ein Backup. Also natürlich hatte ich auch Woche drei, vier irgendwann hatte ich dann auch meinen Tief. Und dann dachte ich, boah, das war alles viel zu viel. Ich schaffe das alles nicht mit der Arbeit und so. Und dann auch, dass alle das am Ende hatten, fast alle zu sagen, mal irgendwann ist es. viel und ich brauche wieder eine Pause und auch den Prozess gemeinsam zu meistern. glaube, das ist es, wo wir dann meistens hängen bleiben alleine, wenn wir dann nicht in Austausch gehen und dann mit unseren Gefühlen sind. Und darum, das ist halt schon echt richtig gut. es darf ja auch zwischendurch mal anstrengend sein. Also es darf zwischendurch schon mal anstrengend sein, weil wenn alles immer nur Larifari ist und so, dann kriege ich diesen Selbstwertbooster nicht. Also dann bin ich ja weiterhin in meiner Komfortzone und sage, ja alles ganz easy und so weiter, dann gehe ich rein, dann gehe ich wieder raus. Aber man wächst ja durch schwere Sachen. Das ist es ja. Und das ist ja irgendwie auch das Schöne. Und deswegen finde ich das auch schön, sich schwierige Sachen, ich meine das nicht mit schwer im Sinne von Leiden oder so, aber ich meine schwer im Sinne von Anstrengungen, irgendwie gewohner in ändern zu müssen, sich vielleicht nochmal konzentriert hinzusetzen, noch mal versuchen zu dicht drängen, eine Frage zu stellen, mal in den Austausch zu gehen mit jemandem. Das ist ja auch ganz viel Lernen auf der Metaebene. Was kann ich eigentlich? Resourcefulness, wo kann ich mir jetzt Informationen holen? Wo ist mein Backup? Wo ist mein emotional Backup? Und das alles wirkt ja auf diesen Selbst...

Speaker 1: Bewusstseinsbooster, weil wenn alles nur easy ist, dann kriege ich auch kein Selbstbewusstsein. Ja, voll. Ja. Victoria, lass uns doch noch einmal vielleicht so deine Aha-Momente durchgehen. Welche Aha-Momente hattest so? weiß nicht, ob in Finders First oder Mentoring oder davor oder danach? Also so deine vielleicht Money Aha-Momente. Auf jeden Fall dieses Better than than perfect. Zum Beispiel saß ich dann auf Bali und hab dann die Verträge neu verhandelt und dachte... Gibt's Schlimmeres?

Speaker 2: Ich habe da wirklich... Ja, ich hatte aber echt Schiss. Oder es kam mir gerade genau richtig, dass ich nicht zu Hause dann die Telefonanbieter anrufen musste und sagte, ich möchte euch verhandeln. Hab dann gedacht, okay, es ist auch okay, E-Mail erst mal das zu machen, bevor man es dann halt nicht macht. Und dann kam halt schon mal was raus, dass die mir günstigeres Angebot gemacht haben. Oder dieses... Auch jetzt bei den ETFs, dieses suche erst mal eine... Kombination aus, die gut für dich ist, die jetzt für dich passt. Und es kann sein, dass es in einem Jahr nochmal anders ist, aber erst mal machen. dieses, welcher ETF, welcher Broker und so weiter und so fort, da kann man sich ja wirklich, wenn man möchte, im Perfektionismus verlieren und dann in so eine Blockade kommen, von nichts tun. das ist wirklich richtig gut gewesen immer wieder. Genau, das war auf jeden Fall einer. Ja, und mit den Mit meinen Badinen einfach. hatte ja zwei Badinen, mit denen ich das Programm durchlaufen habe. Wir haben uns jede Woche online auch getroffen und die Fragen geklärt und ja, einfach. Also ich kann es so unterstreichen, auch immer wieder Unterstützung anzunehmen, in dem Mindset Call einfach Unterstützung wahrzunehmen. Also immer wieder. Und jetzt habe ich es am Ende so gemacht. Sorry. Ich habe meine Sparrate ausgerechnet und habe dann gedacht, wie setze ich das jetzt auf? Und habe mir gedacht, okay, ja, das ist jetzt mehr als ich eigentlich habe. Okay, wie mache ich es? Und ich habe jetzt tatsächlich mir mein Gehalt erhöht und habe gesagt, ich zahle mir jetzt einfach mehr aus. Davon setze ich quasi jetzt meinen, da mache ich meinen Sparraten von.

Speaker 1: Und mega. Mein Ziel ist es halt, dass ich genug Geld auf dem Praxiskonto habe, dass ich halt zu diesem Gehalt komme. so nach dem Motto nicht ins Fake it until you make it, aber so nach dem Motto, ich tue schon so, dass es so levelig hinkommt. Also muss ich jetzt dafür entweder dafür sorgen, dass meine Ausgaben in der Praxis niedriger sind oder dass ich mehr verdiene. Und da bin ich auch dran mit Gruppen und was einfach auch noch mehr Freude und Geld bringt. Also ich habe es jetzt einfach gemacht. Das ist Schöne daran, dass es funktioniert. Du machst ja eigentlich Profit First sozusagen. Genau. Du machst ja da eigentlich Profit First. Also nicht zu sagen, naja, ich guck mal was reinkommt, ich guck mal, was irgendwie übrig bleibt, so wie man das im Privaten ja auch mal ganz gerne macht. Sondern sich selbst zuerst bezahlen. Und das kann man natürlich auch im Business machen. Also den Profit schon mal direkt wegverbuchen und auszahlen oder was auch immer. ich finde das so schön, dass du das machst, Victoria. Weil... hab gelesen, damals auch auf Bali.

Speaker 1: Es ist ja auch so ein typisches Frauending hier und da mal, na, das ist mein Herzensbusiness, das muss ich jetzt gar nicht so viel Geld verdienen oder so, Und ach ja, ich zahl erst mal alle meine Angestellten und dann guck ich mal, was für mich übrig bleibt. So typische Mutti, ne? Typische Mutti-Muster, erst mal sind alle anderen safe und dann guck ich mal bei mir. Hab ich am Anfang tatsächlich auch zwischendurch mal gemacht, also am Anfang so meine Selbstständigkeit, wo ich dachte, hauptsache der Firma geht's gut und so, da hab ich mein Geld, auch war dann sozusagen auch in Ordnung. Aber dieses sich selbst zuerst bezahlen, auch aus dem Business heraus, das ist ja auch eine große Herausforderung, was viele Frauen haben, die ein Business haben oder eine Selbstständigkeit, wie auch immer das dann definiert ist, auch die Finanzen zu splitten und zu sagen, eine Entität bin ich als Privatperson, ich muss irgendwo von leben und meine Miete zahlen und so weiter. Und die andere Entität, das ist die Firma. Das ist nicht das Gleiche. Ich bin Teil der Firma, aber ... Also ein separat Konter alleine zu haben, Businesskonto zu haben mit einer BWA oder wie auch immer Gewinnverlustrechnung und meine privaten Sachen im Haushaltsbuch sind zwei unterschiedliche Sachen. Und das habe ich ja im Finance First zum Beispiel immer wieder so oft betont und gesagt, ich glaube wir haben ja dann auch eine ganze Videoreihe nochmal gedreht zum Thema Finanzen in der Selbstständigkeit, dass das nicht das Gleiche ist, dass man das trennen. muss, man muss es einfach trennen, diese Klarheit zu haben und die Einnahmeausgaben, Business zu haben, die Einnahmeausgaben privat zu haben. Eine Frage, ich auch Falle eines Fösels häufig bekommen habe, ist, naja, aber mein Einkommen schwankt ja als Selbstständige. Wie soll ich denn das jetzt hier alles irgendwie machen? Dann sag ich so, wieso schwankt dein Einkommen? Ja, weil hier und da, so, nee, wieso schwankt dein Einkommen? Dein Einkommen schwankt, weil du dir kein Gehalt auszahlst. So, sich selber als Angestellte zu behandeln und zu sagen, also ich zahle mir jeden Monat das Gleiche aus. Ich bin auch selbstständig in gewisser. ich zahle mir aber jeden Monat das Gleiche aus. Weil das halt mein Gehalt ist. Und dann genau wie in deinem Beispiel, da muss die Firma halt gucken, dass die Firma das bezahlen kann. Und dann muss ich da ansetzen, aber ja nicht bei mir schon, gar nicht wenn es meine Vorsorge geht, meine Altersvorsorge, meine Sparrenzielung, meine Träume. Die Firma dient mir. Und so muss das Verhältnis auch sein.

Speaker 1: Also ich hab die Firma an den Zügeln und nicht umgedreht. So, oder, oder das ist jetzt kein Wildschein, was die ganze Zeit immer rumzerrt, sondern ist ein kleiner Hund, dem mir Gassi geht. Also so muss das Verhältnis eigentlich sein. Und bei ganz vielen, speziell Frauen, ist komplett umgedreht, wo das Business eigentlich und damit das Geld auch, ja, den Menschen in der Hand hat. Und es muss natürlich komplett andersrum sein. Das ist natürlich aber ein riesen Mindset-Shift, das riesen... Glaubenssätze aufräumen und so und Sachen auseinanderdividieren und Herzensbusiness oder nicht. Ist das ein Business oder ist das kein Business? Herzensbusiness ist dann ein Hobby. Kann es ja auch sein, ist ja auch alles gut. Viele sind vielleicht auch in einer privilegierten Lage, dass sie gar nicht von ihrem Business leben müssen oder so und sagen, ich mache hier ein bisschen was zwischendurch, ist ja auch fein. Dann ist das natürlich ein anderer Anspruch, kann man natürlich auch tun. Nur wenn es darum geht, meine Altersvorsorge zu sichern und so weiter. glaube, sehr wenige Menschen können sich heutzutage ein Herzensbusiness erlauben, was halt kein Geld abwirft. Dann muss ich meine Zeit ja besser im Angestelltenverhältnis verbringen, wo ich dann halt Geld dafür bekomme. Ganz anderes Thema, ich bin wieder abgeschwalten. Aber ich es du das so rausstellst. Es war jetzt ein tolles Beispiel, wie du ja diesen Mindset-Shift hingelegt hast und gesagt hast, naja, me first. Vor allem ohne dich existiert das Business ja auch gar nicht. Wenn du davon nicht leben kannst. dann wird es diese Praxis in ein paar Monaten höchstwahrscheinlich nicht mehr geben. Also es nützt ja nichts, wenn ich immer andere Sachen an erster Stelle stelle. Ja, wenn ich krank Genau, dann passiert nämlich genau das Gegenteil von dem. Da frisst mein Business mich auf, zieht mir alle Ressourcen raus, ich habe nicht mal Geld vernünftig damit verdient und dann kann ich nicht mehr, bin krank, Burnout, keine Ahnung was und das Business geht den Bach runter. Okay. Lange Klammer auf, lange Klammer zu. Victoria, hattest vorhin schon mal bisschen ausgeholt und deinen Appell so mini bisschen vorgezogen. Aber jetzt natürlich noch mal die Bühne für dich. Was ist dein Appell an die Money Pennies da draußen?

Speaker 2: Ja, also packt eure Finanzen an. Es hat einen, wie ihr gehört habt, mega großen Selbstwirksamkeitsboost. Wie wollt ihr gelernt haben? Selbstwert. Genau. Ihr könnt das und ihr könnt es mit Unterstützung anpacken und seid es euch wert. Erlaubt euch, gut mit euch umzugehen und dann kommt der Rest von alleine. Also packt's an. Just do it. Own it. Own it. Vielen, Dank, Danke, dass du hier warst, dass du deine Geschichte geteilt hast. für den psychologischen Talk. Und ja, ich wünsche dir natürlich alles, alles Gute und sag mal, bis bald. So ist es.

Speaker 2: Ja, vielen Dank, Natascha.

Speaker 2: Bye!

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