„Nur weil ich das Kind bekomme, muss ich nicht auf Geld verzichten.” – Money Stories: Melanie | Episode #441
Shownotes
Schlussverkauf im Corona-Crash und Ausgleichszahlungen als Gamechanger: Meine Mentoring-Alumna Melanie berichtet in ihrer Money Story davon, wie sie es von 0 Euro Rücklagen zu einem soliden ETF-Depot geschafft hat. Sie ist freiberufliche Wildpflanzen-Expertin, Mama von zwei Kindern und hat sich 2018 ohne einen einzigen Euro Rücklagen und mitten in der Familienplanung selbstständig gemacht.
Melanie erzählt in ihrer Money Story:
- wie sie mitten im Corona-Crash an der Börse eingestiegen ist und warum sie diesen Moment als absoluten Schlussverkauf gefeiert hat, statt in Panik zu verfallen.
- welche Strategien ihr dabei geholfen haben, in extremen Marktphasen ruhig zu bleiben und glasklar zu handeln.
- wie sie ihre Notgroschen privat und fürs Business aufgebaut hat.
- wie sie ihre Sparrate von null auf mehrere hundert Euro im Monat gebracht hat – allein durch zwei bestimmte Dinge.
- warum das Thema Ausgleichszahlungen in der Elternzeit für sie ein Gamechanger war und wie das Gespräch dazu in ihrer Beziehung einen kompletten neuen Modus gesetzt hat.
Besonders Melanies Geschichte zum Thema Ausgleichszahlungen hat mich so sehr inspiriert, dass sie Teil meines neuen Buchs „Die Krise liebt Frauen wie dich. Wie du finanziell resilient wirst und wächst – egal, was kommt.” geworden ist.
Hör unbedingt in diese Folge rein und lass dich von Melanies Money Story inspirieren – vor allem zu den Themen Investieren in der Krise, sich selbstständig machen, für die Familie vorsorgen und natürlich zum Thema Ausgleichszahlungen.
Du kannst aus dieser Folge unheimlich viel mitnehmen. Viel Spaß damit!
Auf deine Unabhängigkeit,
Natascha
PS: Wenn du diese Folge bei Spotify hörst, lass mir einen Kommentar dazu da, was dich an Melanies Money Story am meisten inspiriert hat – ansonsten natürlich gerne bei Instagram.
Relevante Links
- Du kannst ab sofort mein neues Buch vorbestellen – dein praxisnaher Leitfaden für finanzielle Resilienz.
- Sichere dir deinen Platz bei meiner Buchpremiere im Dussmann KulturKaufhaus in Berlin am 5. Februar 2026.
- Hier kommst du zu Melanies Website, ihrem Instagram-Kanal, ihrem YouTube-Kanal und ihrem Podcast „Kraut im Ohr”.
- Melanies Money Story hat dich motiviert? Dann lass auch dein Geld an der Börse für dich arbeiten und baue dir ein sicheres Vermögen mit ETFs für deine finanzielle Sicherheit im Alter auf: Bewirb dich hier für mein Mentoring!
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Transkript anzeigen
Speaker 1: Also wenn man das jetzt mal vertauschen würde, nur du hast gesagt, ist das nicht bisschen zu viel verlangt, kann ich ihn danach überhaupt fragen. Aber es wird nie die andere Konversation überhaupt aufgemacht, so, hey, kann ich das eigentlich von meiner Frau verlangen, ein Jahr lang auf ihr Gehalt zu verzichten? Diese Konversation findet nicht statt. Es ist selbstverständlich in unserer Kultur, in unserer Gesellschaft, dass Frauen dann einfach auf Geld verzichten. die Arbeit übernehmen, damit der andere Partner weiter arbeiten gehen kann. Man könnte ja auch sagen, oh weißt was, da ich auch nichts mit zu tun, wir holen uns hier eine Live-In-Nanny, 24 7, die kostet dann halt 120.000 Euro im Jahr. So, können wir auch, die müssen wir ja auch 50 50 bezahlen, ne? Also das so dieses...
Speaker 1: Salut ihr Money Pennies und herzlich willkommen zu einer neuen Money Story. Heute spreche ich mit Melanie. Sie ist Freiberufliche Wildpflanzen-Expertin, vor allem im Onlinebereich. einen Online-Kurs in Coachings und so weiter. Das ist richtig spannend. Und sie ist auch Mama von zwei Kindern. Und sie hat das Mentoring bei uns im Jahr 2020 gemacht, also genau im Corona-Crash. Und genau davon wird sie uns auch sehr detailliert erzählen. Melanie hatte sich bereits 2018 komplett selbstständig gemacht, ohne einen einzigen Euro Rücklage und stand gleichzeitig mitten in der Familienplanung. Dann hat sie über Podcasts, Bücher und so weiter ein erster ETF. All das hatte sie schon auf ihrer Liste abgehakt. Trotzdem sagte sie, ich wusste einfach nicht genug, wirklich sinnvoll zu handeln. Und genau deswegen ist sie dann im Februar 2020 ins Mentoring eingestiegen bei uns. Aus dem klaren Wunsch heraus finanzielle Sicherheit für sich. ihr Business und ihre Familie aufzubauen. Und in Melanies Money Story erfährst du, wie sie mitten im Corona-Crash an der Börse eingestiegen ist und warum sie diesen Moment als absoluten Schlussverkauf gefeiert hat, statt in Panik zu verfallen. Absolut, liebe einfach alles daran. Dieses so, Vermögen wird in Krisen gemacht. Melanie hat es genau richtig gemacht. Bei uns im Managingen mega, mega gut. Sie verrät auch, welche Strategien ihr geholfen haben, in extremen Marktphasen ruhig zu bleiben und ganz glasklar zu handeln, wie sie ihre Notgroschen privat und fürs Business aufgebaut hat und ihre Sparrate von null auf mehrere hundert Euro im Monat gebracht hat, allein durch zwei bestimmte Dinge. Warum das Thema Ausgleichszahlung in der Elternzeit für sie ein Gamechanger war und wie das Gespräch dazu in ihrer Beziehung einen kompletten neuen Modus sozusagen gesetzt hat und den Aspekt fand ich so inspirierend, Dass Melanie auch in meinem neuen Buch vorkommt, die Krise liebt Frauen wie dich, wie du finanziell resilient wirst und wächst, egal was kommt, ihre Geschichte über Ausgleichszahlung findet ihr auch hier drin, mit noch ein paar anderen Geschichten zum Thema Ausgleichszahlungen. Übrigens ist ein ganz eigenes Kapitel, Thema Ausgleichszahlungen, wo ich genau beschreibe, wie ihr das machen sollt, wie ihr das Gespräch anfangen könnt, warum euch das zusteht, wie hoch die Ausgleichszahlung sein sollte, wie sie gemacht werden kann.
Speaker 1: Fehler im Dreikontenmodell und so weiter. Also findet ihr alles in die Krise lief Frauen wie dich. Ist auch einiges zum Thema Beziehung hier mit dabei. Also hört unbedingt rein, lasst euch von Melanie's Money Story inspirieren zum Thema Investitionen in der Krise, Thema Selbstständig machen, zum Thema für die Familie versorgen und natürlich auch zum Thema Ausgleichszahlungen. Da könnt ihr sehr, sehr, sehr viel mitnehmen. Und wenn du das hier bei Spotify hörst, lass mir gerne einen Kommentar dazu da. vielleicht was dich an der Money Story von Melanie am meisten inspiriert hat. Könnt ihr natürlich auch bei Instagram machen. Ich freue mich immer über Feedback. jetzt viel Spaß mit der Folge. Und bevor wir in dieser Folge starten, habe ich noch eine besondere Ankündigung für dich. Und zwar kannst du ab sofort Tickets kaufen für meine Buchpremiere von meinem neuen Buch, Die Krise liebt Frauen wie dich. Wie du finanziell resilient bist und wächst, egal was kommt. Ja, es wird eine Buchpremiere geben und zwar am 5. Februar im Dußmann Kultur Kaufhaus in Berlin findet die statt. Ich werde da unter anderem live aus meinem Buch vorlesen. Es wird ein Live Q &A geben mit mir. Und du wirst natürlich die Gelegenheit bekommen, dein Buch vor Ort von mir signieren zu lassen. Wichtig! Es gibt nur 100 Tickets. Das ist verdammt wenig. Vor allem angesichts dessen, wie viele Leute das jetzt hier gerade hören. Also klick auf den Link in den Show Notes und sichere dir jetzt dein Ticket für meine Buchprämiere. Ja und damit ganz herzlich willkommen. Hallo liebe Melalie. Schön, dass du da bist. Hallo Natascha. Der sonnigen Eifel. Und in Berlin ist Weltuntergang. Aber gut, es sei dir gegönnt. Vielen Dank. Lass uns doch gerne mal direkt reinstarten. Vielleicht magst mal erzählen, wie deine Situation war, bevor du zu uns ins Programm gekommen bist auf seit 2020. Vielleicht magst so zwei, drei Jahre vorher, oder wo du sagst, ist ein guter Zeitpunkt, einfach mal einsteigen, mal erzählen, wie war deine berufliche Situation, finanzielle Situation, was hattest du schon, was hattest du noch nicht?
Speaker 1: Was hättest du für Gefühl dabei? Also nimm uns gerne einfach mal mit. Ja, also ich glaube ein ganz guter Startpunkt ist 2018, da habe ich mich komplett selbstständig gemacht. Ich hatte vorher schon nebenberuflich selbstständig gearbeitet, aber 2018 ging es dann richtig los für mich und ich hatte zu dem Zeitpunkt keine Rücklagen. Ich hatte tatsächlich überhaupt keine Rücklagen. Ich hatte damals den Tipp von einer Freundin bekommen, dass ich für die Steuern natürlich dann 2018 Geld zurücklegen sollte, am besten auch für zwei Jahre im Voraus. Aber ansonsten hatte ich einfach nichts. Ich hatte meine festen Kunden und da floss auch monatlich Geld. Darauf habe ich mich so bisschen gestützt, aber ich wusste, das wird niemals reichen. Es hat dann aber noch ein bisschen gedauert, dass ich dann 2018, wie gesagt, gut gearbeitet habe, gut Geld verdient. Ich hatte immer im Hinterkopf, Melanie, du musst etwas für die Altersvorsorge machen. Und damals hatte ich dich tatsächlich auch schon auf dem Schirm, weil meine zweite Kundin, die hatte mich damals auf dich gebracht und auf dich gestoßen. Die hatte immer das Haushaltsbuch nach deiner Vorlage geführt und. Hatte mir dann einfach auch von dir erzählt, von der Facebook-Gruppe. So bin ich im Prinzip auf dich gestoßen. Und sie sagte eben auch, man muss einfach, wenn du selbstständig bist, Rücklagen bilden. Nicht nur, wenn du selbstständig bist als Frau, musst du einfach Rücklagen bilden. Kannst nicht darauf vertrauen, dass du da später eine dicke Rente bekommst. Und dann hat das noch zwei Jahre gedauert, bis ich mich dann für dein Mentoring entschieden habe.
Speaker 2: immer wieder bei dir in den Podcast reingehört. Und ich habe da zu dem Zeitpunkt auch schon verschiedene Bücher gelesen. Ich habe mich so bisschen schlau gemacht über ETFs. Ich hatte auch schon einen ETF, den habe ich mir dann im, ich glaube, 2019 habe ich mit einem ETF-Sparplan angefangen, dem, darf man das sagen, Aero Weltfonds. Das war so der Fonds, wo ich gedacht habe, okay, das hört sich alles ganz gut an. Aber das große Problem für mich war einfach, Ich hab zwar Bücher gelesen, hab zwar Podcasts gehört, aber das hat einfach nicht gereicht. Also ich hatte nicht das Hintergrundwissen. Ich wusste, ich muss was für meine Altersrücklagen tun, aber wie mach ich das jetzt sinnvoll? Und ich brauche, ich bin... Also ich lerne gerne selber Sachen, aber ich muss nicht alles im Selbststudium mir beibringen. Und ich hatte auch nicht die Zeit dafür. die Selbstständigkeit hat mich sehr eingenommen. Und ich wollte es einfach richtig wissen und richtig lernen. Und ich wollte auch wissen, was ich da tue, weil ich komme klassischerweise aus dem Elternhaushalt, wo natürlich in Telekom-Aktien investiert wurde. Und der Herbert von der Sparkasse managt das alles. Weil der hat das schon immer gemacht und schon alle unsere Generationen, den Finanzen schon gemacht. Ach das ist super. Ganz genau. Deswegen sind wir auch alle so reich. Ach wait. Ja, ganz
Speaker 2: Und also Aktion super böse. Ich wusste einfach, man kann da nicht einfach blind drauf loslegen. ich hatte schon 2019 mit dem Gedanken gespielt, dir ins Mentoring einzusteigen, da war es aber irgendwie noch nicht so weit. Und 2020, ja. Ich mich für das Programm entschieden. Ich war zu dem Zeitpunkt auch schon in der Familienplanung, wusste also, ich brauche nicht nur Rücklagen für mein Unternehmen, ich brauche auch Rücklagen für meine Familienzeit, weil ich da nicht auf dem letzten Pfennig leben möchte. Total, und gerade als Selbstständige auch. es ist ja auch immer mal mit Mutterschutz und so weiter. Ist ja alles noch mal komplizierter, als wenn man angestellt ist. Melanie, darf ich fragen, was du davor gemacht hast? Du hast gesagt, du warst seit 2018 selbstständig und warst du davor angestellt? Ja. Ah, okay. Also ich hab ein Studium gemacht und war dann angestellt, lange Zeit, erst Vollzeit angestellt bei einem Marktforschungsinstitut. Dann hab ich zweimal noch den Job gewechselt und auch immer die Zeit dann reduziert. Ich bin dann von der Vollzeit in die Teilzeit gegangen, sodass ich dann nebenberuflich auch mehr machen konnte in der Selbstständigkeit. Hab ich, genau, hab ich dann parallel aufgebaut und dann kippte das immer mehr in die Selbstständigkeit. Das ist parallel sozusagen.
Speaker 2: Ich hatte mich dann als virtuelle Assistentin selbstständig gemacht und Wildkräuterfachfrau, das ist eigentlich mein eigentliches Steckenpferd. genau, nachdem dann mein Sohn geboren ist, habe ich dann auch die virtuelle Assistenz links liegen gelassen und jetzt bin ich eben Kräuterfrau. Vollzeit Kräuterfrau. Ja.
Speaker 1: Die Kräuterfreunde, ja. Und was würdest du sagen, Melanie? Du hast ja auch Geld verdient, trotzdem, 2018, als du dann gestartet bist in die Selbstständigkeit, hattest du eigentlich zero Rücklang. Was meinst du, woran lag das? Was war dafür jetzt auch rückblickend so? Wo war sozusagen der Denkfehler vielleicht oder der Fehler in deinem System? Geld rein, Geld raus, war das meinst Thema? Das mit Sicherheit auch. Ich hatte das einfach für mich nicht priorisiert. Also das ist glaube ich der wesentliche Faktor. hatte das für mich nie so priorisiert. Während ich noch in der Angestelltenverhältnis war, ich gedacht, ja gut, ich zahle ja in die Rentenkasse ein. Hab zwar immer gesehen, was da so aktuell rauskommt, nämlich so Zero. Ich? Aber ich habe das Thema nicht fokussiert für mich und ich hatte auch nicht auf dem Schirm, wie kritisch das für mich ist. Das war nicht in meinem Bewusstsein. Und das kam dann einfach immer mehr mit der Zeit und richtig in den Fokus gerückt ist, dass erst als ich dann wirklich auch in die Selbstständigkeit ging, ich habe vorher auch, ich habe einfach keine Rücklagen gebildet, ich habe nichts gespart. hatte Ja, ja.
Speaker 2: Mein Studium komplett selbst finanziert, hab da noch ein Auslandsjahr gemacht in England, mein Master hab ich dort gemacht. Es war alles recht kostspielig, also hab ich auch erst mal BAföG zurückbezahlt. Und dann war ich aber auch schuldenfrei. Konsumschulden war noch nie mein Ding, also das hatte ich nicht, Gott sei Dank. Aber ich hab eben auf der anderen Seite auch keinen Fokus darauf gehabt, zu sparen. Mhm.
Speaker 2: Mein Fokus lag, glaube ich, da zu dem Zeitpunkt eher darauf, keine Konsumschulden mehr zu machen. Ja, auch nach dem Barflug. Ja, total. Jeder seinen nächsten Schritt. Deswegen ist es super. Schuldenfrei aus dem Studium so weiter rauszukommen, das schaffen ja auch nicht alle. Und dann war sozusagen die Selbstständigkeit 2018, wo du sagst, jetzt setze ich mich doch mal hin, und dann bist du 2020 zu uns ins Programm gekommen. Und da muss man noch mal den Kontext bringen. Du bist am ersten ... Februar 2020 hast du dich bei uns angemeldet, bist du gestartet. Und wenige Tage danach eigentlich das war im Februar. es da direkt schon los. Ich glaube, der Tiefpunkt war dann so März. Ähm ... Wie war das für ... Also, ich mein, da wusste man ja noch von nichts so, Wir wussten überhaupt nicht, was uns blüht und was es für ein krasser Crash an der Börse sein wird. Deswegen versuch ich, mich da auch gerade reinzufühlen. Anfang Februar, wo alle dachten, ach ja, na gut. Ja, im Mai werden wir wohl schon wieder reisen können, oder? Ja, genau. Dann sind wir so zwei Jahre eingesperrt gefühlt. Und jetzt für dich aber auch noch mal als Neuling sozusagen dann so ein Programm zu machen, die Börsen gehen krachend runter. Du denkst dir so, also, würde mich erst mal interessieren für so absolute Newbies, wie ging es dir dann damit? du kommst mit dem Mindset rein, Aktien sind böse. Investis jetzt Geld ja auch in so ein Finanz-Mentoring und dann gehen die Aktien runter, dann schreit doch alles wieder. Hab ich doch gesagt, Aktien sind böse, don't do it. wie war das für dich?
Speaker 2: Tatsächlich also diesen Glaubenssatz, dass Aktien böse sind, den hatte ich zu dem Zeitpunkt nicht mehr. Das hatte ich nicht mehr so weit, hatte ich mich irgendwie schon eingelesen und hatte auch das Gefühl, mich ETFs ist eine ganz gute Anlagemöglichkeit. Und ich hatte zu dem Zeitpunkt auch schon das Gefühl, ganz ehrlich, wenn es billig wird, ist es doch geil einzusteigen. Also ich kann jetzt im Sonder-Schluss verkauft Okay.
Speaker 1: Hier.
Speaker 2: Im absoluten Black Friday hoch 20 investieren. Und ich war einfach so happy in dem Moment dann auch die Möglichkeit zu haben, das mit Verstand zu machen und nicht einfach wahllos, mein Gott, jetzt geht's runter, jetzt muss ich schnell irgendwas kaufen, wovon ich keinen blassen Schimmer habe. Und ich war einfach nur glücklich, dass ich zu dem Zeitpunkt eben an die Hand genommen worden bin und das umsetzen konnte mit Verstand und so umsetzen konnte, dass ich wusste, was ich tue. Und dadurch, dass ich wusste, was ich tue, hatte ich auch keine Bedenken. ich für mich war eigentlich klar. Also für mich war jetzt dieser Crash nicht der Grund, plötzlich zu sagen, Scheiße, das war jetzt voll die schlechte Idee, gerade jetzt in das Mentoring einzusteigen. Für mich war es eher so, ja genau richtig jetzt zu dem Zeitpunkt einzusteigen. und zu lernen, wie das Ganze funktioniert und ohne Panik jetzt irgendwelche Fehlentscheidungen zu treffen, sondern gewusst eben, wie und was ich jetzt zu tun habe. Ja, und vor allem auch in so einer extremen Situation, das auch direkt mitzumachen und begleitend mitzumachen. Alle anderen da draußen, die investiert waren oder auch nicht, die hatten jetzt auch nicht so diesen Begleitschutz, sag ich mal, dieses täglich Fragen stellen zu können. Okay, so was passiert jetzt hier gerade, werden auch die Live-Calls natürlich ganz normal in der Zeit alles weitergeführt und so. Das war ja schon auch... Also ich finde das von außen, ich war damals schon so begeistert, dass sagte, wie geil ist das für euch gerade? Das sind absolut goldene Zeiten. Und dann sozusagen auch live darin begleitet zu werden und live in so einer extremen Situation einzusteigen. Also alles was danach kommt kann ja nur leichter sein. Ihr wart ja schon vom ganzen Mindset und so. Also ihr habt euch ja schon als Einstiegs-
Speaker 2: Ja, ja genau.
Speaker 1: Die Gedanken alle zu machen, zu sehen, wie reagiert mein Nervensystem, was macht das mit mir? Und gleichzeitig diese Möglichkeit zu haben, genau diese Fragen zu stellen und in der Peergroup zu sein, der Community zu sein, aufgefangen zu werden, das glaube ich so viel wäre. Das ist ja was ganz anderes, als wenn ich im leichten Gewässer lerne und nur lerne, wie es läuft, wenn es gut ist, weil es gar keinen Anlass gibt, alles andere nur eine Theorie. Was mache ich im Crash? Na ja, sehe ich dann. Und das ja genau in der Phase dann genau das gelernt. Was mache ich im Crash? Genau. Und zwar nicht in der Theorie, sondern was mach ich im Crash, wenn mir der aller Welt so auf Grundeis geht, wenn die Schlagzeile das ist, wenn die Bildschaltung schreibt das, wenn alle sagen, verkaufen, verkaufen, verkaufen, wenn die Kurse runtergehen, minus 40 Prozent. Was tust du jetzt so in der Praxis, nicht in der Theorie? Das ist Wahnsinn, richtig cool. Also, ich hab's sehr für euch gefreut. Genau wegen dem Programm bin ich nicht in Panik verfallen und habe irgendwie kopflos das verkauft, ich schon hatte, was ja wahrscheinlich auch wieder sehr viele getan haben. es gibt ja auch eben bei dir die Möglichkeit, eigene Risikobereitschaft zu testen. Und das hatte ich ja auch alles gemacht und darauf auf dieser Basis ja auch. habe ich selber angelegt und klar es war wirklich gut auch ja es war eben gut direkt in diesem crash einzusteigen weil ich wusste okay so gehe ich jetzt damit scheinbar habe ich eine ganz gute toleranz dagegen weil ich weiß jetzt ja wie ich damit umgehend okay gut was ich im nächsten crash machen kann und
Speaker 1: Zeit. Ja, wir haben schon Genau, den nächsten Crash. Ich liebe einfach alles daran. Du hast ja schon gesagt, günstig im Schluss verkaufste, z.B. kaufen. Preise sind niedrig im Crash. Und was das im Umkehrschluss langfristig bedeutet, ist ja, dass du günstig etwas einkaufst. Und zwar nicht Schuhe, die du nach zwei Jahren wieder wegschmeißt, sondern du kaufst etwas günstig ein, was an Wert gewinnt. Ist das richtig?
Speaker 1: bekommst für dein Budget von 5000 Euro mehr Anteile, wenn es günstiger ist. Das ist das Schöne daran. Ich hab mir die Zahlen angeschaut, wenn man im Corona-Tiefpunkt am perfekten Tag, also in einen März-Tag, investiert hätte, hätte man 130 % Rendite gemacht in den nächsten 5 Jahren. ist Wahnsinn, das gibt's gar nicht. Jetzt kann man sagen, wer erwischt schon den besten Tag? Aber man muss gar nicht den besten Tag erwischen. Wenn man sozusagen den schlechtesten Tag während dieses Crashes genommen hätte, ist dann so der erste Tag, in dem es ein bisschen runter ging, waren es immer noch fast... Es ist so irre. Und das halt zu verstehen und da genau das Richtige zu machen, ist halt Gold wert. Weil, also wir reden ja nicht nur über Euro, wir reden ja auch über Zeit. 100 %
Speaker 1: Die Allermeisten fangen auch einfach viel zu spät an. Und in so einem Crash mit solchen Renditen, 130 Prozent in fünf Jahren, wo wir normalerweise so 7, 8, je nachdem Prozent pro Jahr haben, und selbst die machen die meisten Menschen ja nicht. Die meisten Menschen machen 2 bis 4 Prozent, also viel zu, viel zu, viel zu wenig. Das kostet dich Jahre hinten raus oder andersrum, solche Renditen früh mitzunehmen oder überhaupt irgendwann mitzunehmen. Das kann einem so viele Jahre wieder aufholen. Die Jahre, die wir eh alle zu spät angefangen haben zu investieren, damit es noch reicht bis 67. Also es hat so viele, es ist so kontraintuitiv, wenn man sagt, ja, ich kriege es, oh nee, irgendwie Hände weg oder ich mache erst mal nur ein bisschen oder so. Aber eigentlich muss man dann komplett all in gehen, weil es diese himmlischen Rendite gibt, die uns so viele Jahre, die wir schon vergeudet haben, wieder rausholen oder nach hinten vielleicht sogar den Zeitraum bisschen verkürzen. Also es hat echt nur Vorteil, aber genau wie du sagst. wenn man auch wirklich weiß, was man tut, mit einer Strategie ergeht, wenn man nicht zu viel Risiko eingeht. Trotz allem, an der Börse herrschen nur zwei Emotionen, Angst und Gier. Was anderes gibt es eigentlich nicht. Ich hab Angst, vielleicht auch Verlustangst und Gier im Sinne von, ja jetzt, aber jetzt muss irgendwie alles rein. Und das kann natürlich auch sehr, sehr teuer werden. Weil rückblickend weiß man natürlich mehr genau, wo der Tiefpunkt war. Aber ich kann ihr versichern, genug Leute haben investiert, als es ein bisschen runterging und dann ging es noch mal krachend runter und dann haben sie verkauft, weil sie dafür dann nicht sozusagen, nicht ihr Risikomanagement on point hatten, so wie du das ja gemacht hast mit unserem Risikoprofiltest zum Beispiel. von daher, absolut goldene Zeiten, das so strukturiert aufzubauen. Ja, richtig cool. Wie guckst du denn manchmal so deine Renditen auch und denkst du so, ja, war schon ganz geil. Also siehst du das auch in deinem Depot und feierst du dich selber so ein bisschen? schon ganz gut gelohnt, mehr zu investieren.
Speaker 2: Ich bin ja auch eine klassische Person, die sehr spät eingestiegen ist. Also mit Ende 30 habe ich angefangen, meine Altersvorsorge zu kümmern. muss also mächtig mächtig aufrufen. Und zu dem Zeitpunkt habe ich schon investiert, aber rückblickend würde ich jetzt eben sagen, ich hätte noch viel, mehr reinpumpen sollen. Ja.
Speaker 1: Der nächste Crash kommt bestimmt. Oder jetzt Zoll-Crash war ja eine, wenn auch nicht so super lange Möglichkeit, so ein paar Tage. Es kommt ja immer wieder so ein bisschen. Aber trotzdem, wir wissen ja auch, es lohnt sich ja eben nicht, auf den nächsten Crash zu warten, kontinuierlich reinzugehen. Und idealerweise hat man eine Form von Liquiditätsreserve, die man dann noch reinpushen kann. Aber am Ende geht es ja darum, eigentlich alle Monate, alle Tage, so viele Tage wie möglich mitzunehmen. Genau, auf den hoffe ich auch.
Speaker 1: Wenn man dann in ähnlichen Positionen ist, bisschen was Cash übrig zu haben durch Steuer, Rückzahlung, whatever, kann man das natürlich dann zu einem günstigeren Zeitpunkt reinpumpen. hilft, muss aber so, am besten auch irgendwie ohne gehen. Ist natürlich enorm. Ja.
Speaker 2: Absolut. Für mich war es einfach schon ein Riesenschritt zu sagen, ich nehme jetzt mehrere hundert Euro in die Hand, die ich jetzt investiere. Ich bin schon mit ein paar tausend Euro eingestiegen, schon mit einer etwas größeren Summe, wo ich einmalig eingekauft habe und habe jetzt auch immer kontinuierlich meine Sparsumme erhöht und angepasst an meinen Umsatz, an meinen Einkommen. Für mich war das einfach schon ein Riesenschritt von Null auf mehrere Hundert Euro im Monat, die ja dann auch auf einmal da waren. Da fragt man sich ja auch, okay, jetzt fange ich an mehrere Hundert Euro zu sparen. Was habe ich denn vorher damit gemacht? Und ich bin jetzt nie eine Person, die auf super großem Fuß gelebt hat. Aber ... Du Priorität in ein anderes Gesetz. Du bist in die Achtsamkeit gekommen. Das ist ja genauso diese Falle mit Geld, aber mit Geld genauso wie auch mit Zeit oder mit Energie. ist so kommt rein, geht raus, kommt rein, geht raus. Und wenn es auf Autopilot irgendwie läuft und unsere Glaubenssätze und unsere Prägung, unsere Projektion uns eigentlich nur beeinflussen, wenn das alles so emotional so fließt. Wir lernen es ja auch nicht, wir lernen ja auch nicht den Umgang mit Geld. Und dann mal dieses so Pay yourself first. meine, da gibt es ja Handwerks, da gibt es ja, ist ja irgendwie auch, Spanien ist ja irgendwie auch ein Handwerk, so. Es vielmehr, es ist keine Kunst. Spanien ist nur wirklich Geld, also Umgang mit Geld ist wirklich keine Kunst. Es ist einfach nur ein Handwerk, es ist ein regelbasiertes Handwerk. Mit vielen Mindset Aspekten natürlich auch. Aber am Ende ist es eine Frage von Priorität, eine Frage vom System, vom Durchschauen dieses Systems, diese verschiedenen Mechanismen zu durchschauen und dann halt ein eigenes System aufzubauen. Aber das muss man, also es kommt halt nicht von ungefähr, so, ne? Und das ist dann dieses klassische, weißt nicht, was du nicht weißt. Absolut. wo ist mein Geld hingegangen? Ja, du wusstest nicht, dass es auch anders geht. Und wenn ich weiß, dass es anders geht, dann denke ich ja, ist so irgendwie das Nonplusultra, wie ich das halt mache.
Speaker 2: Ich glaube rückblickend ist das auch einer meiner Glaubenssätze gewesen, dass ich einfach geglaubt habe, ist kein Geld dafür übrig. Für Vorsorge. Vorsage ist, ich habe kein Geld zum Sparen. Ich habe mich ja gerade selbstständig gemacht, wieso sollte ich das machen? Und dann habe ich eben so ein paar Handwerkstricks angewandt, wie zum Beispiel das Geld, was ich spare, das geht am ersten ab von meinem Konto. Also das läuft alles automatisch, weg ist es und gut ist. dann war es eben da. Du hast als erstes dich selbst bezahlt, Pay-as-your-first, erstes deine Altersvorsorge, deine Rücklagen gemacht und dann alles andere verkonsumiert und nicht umgedreht. Das ist der allergrößte Fehler, wenn man sparen will zu sagen, ich gucke mal, was am Ende des Monats übrig bleibt. Zero. Kann ich dir sagen, wie viel übrig bleiben soll? Warum sollte diesem Monat mehr übrig bleiben als letzten Monat, wenn du nichts änderst? Das ist jetzt so dieses, ich mache alles wie immer, aber ich hoffe jetzt auf ein anderes Ergebnis. Das ist nach Einstein übrigens die Definition von Wahnsinn, ja, nichts ändern und ein anderes Ergebnis zu erhoffen. Und genau, das sind so kleine Kniffe, einfach nur Dauerauftrag einzurichten, zack, raus, 100 Euro, 200 Euro, wie viel auch immer, und es reicht. Also wenn jetzt der Staat die Steuern erhöhen würde, wären die meisten von uns auch in der Lage, das zu bezahlen. Also das ist so eine Art Selbststeuer, die man sich da auferlegt. Ja, und schon hat man auf einmal, oder in deinem Fall jetzt, ein paar 100 Euro im Monat. Ja. Ja, super.
Speaker 2: Und wie gesagt, das wird eben auch kontinuierlich angepasst und die Sparsumme steigt und steigt. Und ich bleibe auch dran an dem Thema. Ich habe jetzt auch dein neues Programm haben müssen. Ich habe die ganze Zeit darauf gewartet. Ab nächster Woche. Und habe ich die ganze Zeit darauf gewartet. Ab nächster Woche, Montag. Schon angefangen? Hast du schon einfach mit den Wahnsinns
Speaker 1: Cool, dann können wir uns direkt im Livecall sehen. Ich Montagmittages Livecall mit mir. Richtig. Ach cool, dann machst du direkt weiter. Das ist ja mega gut. Dann starte ich ja genau.
Speaker 2: Ich hab halt die ganze Zeit darauf gewartet, dass du ein Folgeprogramm machst. Ich weiß, mehrere hundert Leute wissen Ja, ich jetzt drauf gewartet. Weil es natürlich auch nochmal... Ich bin an dem Punkt, dass ich sage, ja, ich spare und ich tu was für meine Altersvorsorge, aber ich hab jetzt nicht mehr 40 Jahre Zeit, ich hab noch 20, 30 Jahre Zeit. da muss ich einfach nochmal einen draufsetzen. Genau, jetzt bin ich einfach ganz gespannt auf das neue Programm von dir. Cool, das heißt, du kommst zu Advanced, also du hast jetzt Mentoring gemacht. können mal kurz bei Mentoring, also nach dem Mentoring habe ich jetzt rausgehört, hast du mehrere hundert Euro pro Monat dann investiert in dein Depot, was du mit uns gemacht hast, in deine Altersvorsorge. Das sind dann sozusagen auch deine Rücklagen, gehe ich mal von außen. Das heißt, du hast ETF-Portfolie aufgebaut, hast die ganze Strategie mit uns gemacht und so weiter. Ich habe den Notgroschen auch aufgebaut, privat und fürs Unternehmern.
Speaker 1: Also eigentlich so, wenn man sagen würde, das ist ein super sauberer Stand dann jetzt, oder? wie fühlt sich das für dich? Also für mich klingt das total klar und geordnet und so total in sich schlüssig. Wie fühlt sich das jetzt für dich an, so vorher, nachher? Ja, 100 Prozent Unterschied. Ich weiß, was ich tue. Ich hab die Rücklagen. Ich hab die finanzielle Sicherheit. Ich war ja damals schon in Familienplanung 2020. Und ... Ja, für mich ist das ... Und es fühlt sich einfach gut an. Ich weiß, ich tue was. Ich weiß, was ich tue. Und ich weiß, dass ich mich selber finanziell absichere für meine Zukunft. Ja, ich bin in einer glücklichen Beziehung. Ich verlasse mich aber nicht darauf. Ich will und war schon immer finanziell frei, war immer finanziell unabhängig. Das war für mich schon immer exorbitant wichtig. Und jetzt sorge ich eben auch dafür, dass ich im Alter finanziell unabhängig bleibe. Und das ist für mich einfach ein wahnsinnig gutes Gefühl, weil ich für mich sorge. Ja.
Speaker 1: Voll. Ich finde im Alter, aber wie du es jetzt auch beschrieben hast, auch so im Hier und Jetzt. Ich meine eine Trennung, die ... Viele Paare trennen sich oder ein Partner stirbt oder so. Ich finde auch immer diese finanzielle Selbstbestimmtheit, Rücklagen für sich selber zu haben, eine eigene Alte, einfach Vermögen zu haben, was du jetzt hast, hast ein Depot, den Notkurschen, hast eine Rücklage. Das ist ja auch im Hier und Jetzt nicht ... Irrelevant, ne? Also sogar höchst relevant auch zu sagen, in der Partnerschaft auf Augenhöhe zu sein, ne? Die jetzt nicht unterstellen, dass es bei euch nicht so war oder so. Aber es hilft einfach, gleiches Standing so zu haben. Und es hilft aber auch, wenn es dann vielleicht mal im Hier und Jetzt nicht so super duper läuft, nicht finanziell abhängig zu sein von der anderen Person. Ja. Absolut. das finde ich zum Beispiel total... Das ist ein krasser Liebesbeweis, ich. Das ist total romantisch, ich. Aber mit Geld ist es nicht so romantisch. Ich finde, es gibt kaum etwas Romantischeres, als zu sagen, wir sind zusammen, weil wir es wollen, und nicht, weil einer von uns beiden muss. Ja. Und, zweiter Aspekt, Exit-Strategie. Wenn es dann doch nicht mehr so gut läuft oder irgendwas passiert oder so, Gott forbid, aber man weiß es ja nicht, dass beide Parteien für sich sagen können. Ich kann jederzeit gehen. Ich kann gehen, ich kann mir einen Anwalt leisten, kann mir eine Wohnung leisten, ... also, whatever. Ich hab ein eigenes Konto, da ist bisschen Cash drauf. Wenn alles hart auf hart kommt, pack ich mein Kind ein und ich bin weg. Und dann ... ich einen guten Anwalt auch in der Hin- ... Man weiß es ja wirklich nie. Man muss sich diese Doom-Szenarien nicht ausmalen oder so, aber einfach nur ... Wer weiß? Es kann auch eine andere Krise kommt, die gar nicht so sehr mit der Paarstattschaft zu tun hat. Was Gesundheit liest oder so. Aber da einfach sagen zu können, ich hab dieses Geld im Hintergrund, jederzeit verfügbar. Für mich so. Und für meine Familie. Das ist so Ich finde, ist so next level an Selbstbestimmung, Freiheit und ich finde auch so ein Sicherheitsgefühl. Dieses Rumwabern, dieses Hoffen, dass alles gut geht im Leben. Ja.
Speaker 1: Cute. Ja, wir sind aber nie mehr zwölf. Ja. Und speziell auch diese Exit-Strategie, das find ich auch so, so wichtig, weil dafür red ich mit viel zu vielen Frauen, die genau in diese Bredouille kommen oder gekommen sind. Dann ist finanzielle Untreue und Dinge werden verheimlicht und alles, er managt alles und so weiter. Und dann kommt zur Trennung. Es kann ja auch sein, dass die andere Person sich trennt. Ja. Und man Also, what? Und dann kein eigenes Geld zu haben oder dann keinen Rückgang zu haben. Sich dann keinen Anwalt leisten zu können. Bei Freunden auf dem Sofa schlafen sie auch alles fein. Aber so muss ja nicht, wenn es nicht muss. Also es ist ja schon schöner dann auch einfach handlungsfähig sozusagen. dann wirklich, ja, dafür kenne ich einfach zu viele Geschichten, es dann, also dann konnte man sich keinen eigenen Anwalt leisten. Es ist einfach nicht gut. Auch das muss alles auf Augenhöhe. passieren. Ich bin jetzt drauf gekommen, weil du gesagt hast, später fürs Alter auf jeden Fall 1000 Prozent. Ich finde aber auch, wenn irgendwas dem Bach runtergeht, dann hast du dein Geld. Ganz, ganz im Zweifel hast du auch ein Stück deines Depots, was du komplett im Notfall verkaufen kannst. Du hast Vermögen, das ist liquide, das ist auch nicht eine Immobile, die du nicht mal eben zu Geld machen kannst über Nacht. Das geht mir, helf's. Oder auf dem Tagesgeldkonto, das ist super flexibel. Also nur Vorteil. Es gibt keinen einzigen Nachteil, liebe Leute, eigenes Geld zu haben. Es gibt keinen Nachteil. Also, Kosten nutzen ist wirklich sehr enorm. Ja, cool, super. Und jetzt hast du mir gerade eben verraten, dass du ja dann auch bei Advanced Assets bist. Und du hast gesagt, ich hab so bisschen rausgehört, dass es dir darum geht, schneller ans Ziel zu kommen, weil du sagst, ich hab jetzt nicht mehr die 50, keine Ahnung, wie viele Jahre hat ja irgendwie keiner von uns. So.
Speaker 1: Das heißt, du gehst da so ein bisschen mit dem Ziel rein, noch mal die Rendite zu prüfen. Das machen wir auch. Oder ihr macht das mit unserer Anleitung, wie viel jährliche Rendite macht ihr wirklich. Da kommt übrigens gerade ... massenweise heraus, dass die Leute viel zu wenig Rendite machen. Deswegen hab ich das vorhin gesagt, ich wusste gar nicht, dass du auch in der Wannsee bist. Ganz, ganz viele Frauen machen viel zu wenig, also viel weniger als sie dachten. Weil dann doch bisschen zu viel Staatserleihen oder doch mal verkauft oder so. Typische Verhaltensfehler oder schlechte oder komische ETFs investiert und so weiter. Um die zwei bis vier Prozent Rendite komm ich natürlich überhaupt nicht über den Hügel. Also dann sollten schon die sieben, acht Prozent pro Jahr dann schon Die sollen dann schon da sein, damit die Rechnung ... Vor allem, wenn man so gerechnet hat. Sonst müsste man viel mehr sparen. man auch machen. Viel mehr investieren, da muss man nicht diese hohen Renditen machen. Meistens ist es ja eher andersrum. Okay. Mein neues Buch, die Krise liebt Frauen wie dich. Wie du finanziell resilient wirst und wächst, erscheint im Januar 2026. Aber du kannst es schon jetzt vorbestellen. Warum solltest du das jetzt schon vorbestellen und nicht einfach warten, bis du es im Januar kaufen kannst? Mit deiner Vorbestellung bringst du direkt zwei große Hebel in Bewegung. Erstens, alle Einnahmen, die wir über das Amazon Affiliate Programm im Rahmen der Vorbestellung erhalten, spenden wir vollständig an den afghanischen Frauenverein, den wir bei Madame Moneypenny schon sehr, sehr lange unterstützen. Und zweitens, mit deiner Vorbestellung trägst du dazu bei, dass das Buch ein Spielgebestseller wird. Und das Thema finanzielle Resilienz für Frauen dahin kommt, wo es hingehört, auf die ganz, ganz großen Bühnen, in die großen Medien, in die gesellschaftliche Debatte. Wenn du diese Hebel in Bewegung setzen willst, dann bestelle dir dein Exemplar jetzt über den Link in den Show Notes vor. Das heißt, du bist neugierig auf verschiedene Assetklassen und willst es noch so bisschen erweitern oder?
Speaker 2: Genau, ganz genau. Ich habe damals meine Sparsumme natürlich auch ausgerechnet. Ich habe sehr konservativ gerechnet. Und trotzdem ist es eben so, dass meine Sparsumme sehr hoch sein muss. Die kann ich natürlich verringern, wenn ich etwas mehr Rendite mache. Und ich denke, dass das mit der richtigen Strategie mehr als möglich ist. Ich möchte ja keine 20 % Rendite machen. worauf ich auch überhaupt gar keinen Bock habe, ist Day Trading oder sowas. wo ich jetzt quasi einen zweiten Job machen muss. Das ist für mich ein absolutes No-Go. Deswegen war es für mich aber eben trotzdem wichtig zu gucken, was gibt es denn noch für Anlagestrategien? Was kann ich noch neben ETFs machen? Wie kann ich das Wissen, was ich jetzt habe in Bezug auf ETFs, nochmal irgendwie vertiefen? Das ist zweiter Job, ey.
Speaker 2: Und wie kann ich strategisch sinnvoll, ohne jetzt massive Zeiteinsatz zu haben und massives Risiko einzusetzen, meine Rendite steigern? ja, da kam dann dein neues Programm. Endlich, endlich, endlich! Ich weiß, what took you so long? Ich bin jetzt schon sehr gespannt und ich weiß einfach, weil ich jetzt natürlich auch mit dem Mentoring suchte Erfahrung gemacht habe, dass mich das auch wieder enorm nach vorne bringen wird. Ja, jeden Fall. Und ich sagte Melanie, Mindset-Teil in advanced ... Hat dir der Mindset-Teil im Mantraing was gebracht? Natürlich. Dann freu dich mal auf das, was die in advanced assets erwartet. ist noch mal next level. Da hab ich wirklich Gänsehaut beim Aufnehmen der Videos und musste zwischendurch mal Pause machen. Was ist für ein deeper Shit hier? Also wirklich enorm. Und das ist auch so das Wichtige daran, finde ich. Ja, natürlich.
Speaker 1: Ihr kommt jetzt relativ clean zu Advanced Assets, weil das das Matring gemacht hat. Aber nichtsdestotrotz, das hat sich auch in den letzten Jahren wieder was getan und so. da noch mal tiefer zu gehen als Glaubenssätze ist deswegen auch so wichtig. Weil genau wie du sagst, wenn es dann mehr Geld wird, wenn es mehr Rendite wird, wenn es mehr auf dem Spiel steht und das Ganze noch bisschen komplexer wird, dann kicken diese Glaubenssätze, diese Projektionen, die wir haben, noch mal krasser rein. Also, ihr könnt mehr Rendite machen auf jeden Fall. Aber so die Fehler, potenzieren sich halt auch. Also wenn wir sozusagen, wenn wir die Upside hebeln, kann sich theoretisch die Downside auch hebeln. Und das müssen wir jetzt verhindern. Wir wollen natürlich nur die Upside hebeln. Aber das Selbstmanipulationspotenzial ist natürlich noch mal viel höher, wenn wir über Krypto sprechen und so. Gerade dann dieses Gier, Angst und so weiter. Je volatiler die Geschichten sind, desto krasser ist dann, was im Kopf abgeht und so. Deswegen machen wir doch wieder einen sehr, sehr großen, deepen Teil Mindset und dann gehen wir auch rein in die verschiedenen Assetklassen. Genau, du bekommst ja dann auch deinen, das finde ich ziemlich geil, diesen Simulator, diesen Portfoliosimulator, wo du ganz genau sehen kannst, das ist jetzt mein Aufteil, das ist jetzt mein Risiko. Wie viel andere Assetklasse, Einzelaktien, whatever, Krypto, wie viel kann ich da reinstreuen, was macht das da mit der Rendite? Wie fühl ich mich damit? Wie ist der mögliche Drawdown? Aber du hast ja im Crash angefangen zu missenig Corona. Ich dich alles gar nicht ... Also ja, cool. Da kannst du dich auf jeden Fall auf einiges freuen. Und genau, schaust auch, wie deine historische Rendite jetzt wirklich war, die jährliche Rendite. Ja, hab ich auch schon sehr gespannt Und dann halt eben zu gucken, wo kann man ... Ich bin schon abgehärtet.
Speaker 1: Das Coole bei dir ist, du bist jetzt auch schon ein paar Jahre dabei. Du bist jetzt fünf Jahre dabei, du investierst jetzt und so. Das heißt, du hast jetzt Erfahrung gesammelt. Das Spiel ist jetzt, du verstehst es besser, du hast Ups und Downs mitgemacht. Das heißt, man wird auch bisschen mutiger, wird bisschen selbstbewusster, selbstbestimmter auch Bereich Risiko und so. Und ich glaube, das Coole an dem Programm ist eben auch, genau wie du gesagt hast, ne? die Leute davor zu bewahren, viel Risiko einzugehen. Eben nicht in welche Hebeprodukte oder bei irgendwelchen Crypto Bros. Zu sehr über die Stränge zu schlagen. Wir wollen mehr Rendite haben, aber bei einem noch zu Akzeptierenden natürlich mehr Risiko und nicht so boom, shit, jetzt ich noch 20 Jahre, jetzt muss ich attacken. Das funktioniert selten. Wir machen das schon sehr strategisch, aber ganz klar mit dem Fokus, wo liegt bei euch noch bisschen Renditepotenzial? Cool, dann sehen wir uns am Montag im Live-Call. Exciting! Und sag mal, du hast jetzt auch das zweite Kind in der Zwischenzeit bekommen. Herzlichen Glückwunsch dazu erstmal. Und mich würde noch interessieren, falls du das Teilen magst, wie macht ihr das in der Partnerschaft in Sachen, also wie sind da eure Finanzen organisiert? Habt ihr irgendwie ein Dreikontenmodell? Bist du in einer Art der Ausgleichszahlung? Wie war das vorher? Wie ist es jetzt? Also habt ihr das alles, Mentoring und so weiter, als Anlass genommen, da auch mal reinzuschauen? Ja, also grundsätzlich ist es so, dass wir eine ganz gleichwertige Beziehung führen und von Anfang an war es so, ich habe mein Konto, er hat sein Konto und da geht auch niemand dran. ich und es war auch immer, es war von Anfang an abgesprochen, dass wir eben auch gleich viel reingeben. Und ich sagte ja 2020 waren wir schon in der Familienplanung.
Speaker 2: Und was ich bis dahin nicht auf dem Schirm hatte, war das Thema Ausgleichszahlung während der Elternzeit. Mhm. Mhm. Und das war wieder so ein Augenöffner von dir, Natascha. Weil als ich mir Gedanken gemacht habe, okay, wir wollen jetzt eben Familie gründen, ich möchte gerne ein Kind, war es schon so, dass alle Grundlagen stimmten. Für mich war immer klar, okay, wenn ich ein Kind bekomme, ich will am liebsten selbstständig sein, weil ich mich dann sicherer fühle. Ich bin dann selbstverantwortlich dafür, wie das Geld reinkommt. Ich habe viel mehr Zeit für mein Kind. Ich kann von zu Hause aus arbeiten. So diese Gegebenheiten waren schon... da. Also das Fundament für mich hatte ich gelegt. Und ich wusste auch, dass ich Elterngeld bekomme. Aber es ist ja einfach so, wenn man selbstständig ist, dann bricht einfach sehr viel Umsatz weg, weil man dann erstmal nicht arbeitet. Und dann hatte ich bei dir irgendwann mal einen Podcast, glaube ich, gehört, dass es ja das Modell der Ausgleichszahlung gibt. Und warum fragt Frau denn nicht einfach mal den Mann, in der Zeit, wo sie Elterngeld bekommt, man eine Ausgleichszahlung bekommt. Und das war mir nicht bewusst, dass ich das darf, sozusagen. Dass ich meinen Partner, meinen Mann fragen darf, hör mal, ich hab jetzt hier enorme Geldeinbußen. Ich muss jetzt auch erst mal fürs Baby da sein. Ich will auch fürs Baby da sein. Du kannst halt nicht stillen. Du kannst nicht nachts wach bleiben und dich ums Baby kümmern. Und ihm Essen geben und so weiter und so fort. Und
Speaker 2: Da war es zum Beispiel auch so, wie mache ich das jetzt mit meiner Sparrate? Ich will jetzt nicht runtergehen von meiner Sparrate, nur weil ich in der Elternzeit bin. Und genau das hat er mir dann ausgeglichen. ich habe eigentlich dann im Prinzip eine Ausgleichszahlung bekommen zu dem, was ich normalerweise an Umsatz habe, monatlichem Geld habe. Habe davon das Elterngeld abgezogen und den Rest hat mein Mann dann dazu gesteuert. Und das war... fand ich super. Und dann habe ich mal so rumgefragt und das macht einfach keine Frau, ich kenne. ich war so in meinem Freundeskreis die Einzige, die das gemacht hat. Jetzt bin ich auch, ich kenne nur ganz wenige, die auch selbstständig sind, aber das war so ein neues Konzept für die aller, aller, aller Meisten und für mich ja auch. Und das war aber für mich Für mich war das ein richtiger Schritt hin zu ... Mir fiel das sehr schwer, meinen Mann zu fragen. Ich dachte, das kannst du eigentlich nicht machen. Ja, okay, ... Was für ein Fass mach ich jetzt hier auf? Gibt's da einen Ärger? Das waren so gekloppte Gedanken, die ich hatte. Dann hab ich das angesprochen und der hat dem auch direkt zugestimmt. Wir haben darüber gesprochen, haben das ausgerechnet. haben sein ... sein Gehalt gegen Mainz ausgerechnet und haben einfach sachlich darüber gesprochen und hinterher kam eine Summe bei raus, wo wir beide gesagt haben, ja, das ist irgendwie fair für alle Seiten und das passt und so und so lange machen wir das. Ich war auch nicht lange raus aus dem Job, ich habe relativ zeitig wieder angefangen zu arbeiten und das hat sich für mich wahnsinnig gut angefühlt, weil ich so als, wie soll ich das beschreiben? Ich habe so das Gefühl gehabt, ich habe so krass für mich eingestanden. Ich habe so krass für mich eingestanden und gesagt, ja, ich habe das Recht dazu. Und nur weil ich jetzt die Frau bin und das Kind bekomme, muss ich nicht auf Geld verzichten und muss auch vor allem nicht darauf verzichten, weiterhin für meine Vorsorge zu investieren.
Speaker 1: Ja, hast du auch.
Speaker 1: Ja, absolut. Also erstmal ganz großen Respekt. Cool, dass du das auf jeden Fall gemacht hast. Vor allem auch ohne Vorbilder. Also ohne so ein Praxisbeispiel an der Hand zu haben, weil es macht halt niemand. Und ich finde es auch so interessant mit welcher... Also wenn man das jetzt mal vertauschen würde, nur du hast gesagt, ist das nicht bisschen zu viel verlangt, kann ich ihn danach überhaupt fragen. Aber es wird nie die andere Konversation überhaupt aufgemacht. So, hey, kann ich das eigentlich von meiner Frau verlangen? Ein Jahr lang? auf ihr Gehalt zu verzichten. Diese Konversation findet nicht statt. Und deswegen braucht es überhaupt die zweite Konversation zu sagen, wir müssen das irgendwie ausgleichen. Es ist selbstverständlich in unserer Kultur, in unserer Gesellschaft, dass Frauen dann einfach auf Geld verzichten. Und die Arbeit übernehmen, damit der andere Partner weiter arbeiten gehen kann. Man könnte ja auch sagen, boah, weißte was, hab ich auch nichts mit zu tun. Wir holen uns hier eine Live-In-Nanny, 24.7, die kostet dann halt 120.000 Euro im Jahr. So, können wir auch, die müssen wir auch 50.50 bezahlen, ne? Also, ist so, dieses, dass es so selbstverständlich einfach ist. Und ich mein, du hast jetzt glücklicherweise einen Partner, aber das ist ja das meiste Feedback, was wir auch bekommen im Entring, und das unsere Community so, ne? Ich hab mir voll die Platte gemacht und der hat einfach gesagt, ja stimmt, hab ich nie drüber nachgedacht. Also, das ist ja das meiste Feedback, was wir bekommen, ne? Und was ja auch natürlich total... So soll es halt auch sein. Aber das einfach mal umzudrehen oder auch das umzudrehen in so Gespräch, zu sagen, würdest du ein Jahr lang auf deinen Gehalt verzichten? Und es ist ja nicht nur das Gehalt. Es ist auch der nächste Karrieresprung im Angestellten. Ich weiß nicht, wie es bei dir ist mit... in der Selbstständigkeit, vielleicht springen da auch Kunden ab, sagen ja, kann ja ein Jahr auf die warten. es ist einfach ein Komplett, es ist einfach ein Riss. in der Erwerbsbiografie. Und das ist ein Riss in der Altersvorsorge, in die Rentenversicherung einzahlen, bei dir als Selbstständige nicht so, aber fürs Private, für den kompletten Vermögensaufbau, für alles, für die Karriere und so weiter. Und das ist dann schon wieder so ein Rattenschwanz, den kann man schon wieder kaum, oder die wenigsten können es dann mit einem Gehalt stemmen, weil eigentlich ist es nicht nur das Cash, was einem in der Zeit verloren geht, sondern eben auch noch die auch noch die Opportunitätskosten.
Speaker 1: In dem Jahr hätte ich vielleicht den krassen Karriersprung gemacht. Ich hätte auf der Arbeit das und das Riesenprojekt eigentlich haben können, was wieder eine Gehaltserhöhung im nächsten Jahr 10 % gebracht hätte. Das ist alles dann hypothetisch, aber eigentlich muss man das alles noch mit einrechnen. Und ich finde auch, und das ist jetzt nochmal ein neues Fass, ich der Stelle sozusagen aufmache, und ich finde auch eine Form der Ausgleichszahlung. Du hast gesagt, bei euch ist komplett 50-50, ist ja in den wenigsten Familien so. Also ich finde zum Beispiel, eine Ausgleichszahlung ist eigentlich die ganze Zeit fällig, wenn sich ein Partner mehr das Kind kümmert oder mehr Kehrarbeit macht als der andere Partner. In dem Moment, wo ich Teilzeit arbeite und mich das gemeinsame Kind kümmere, das gemeinsame Kind, so, ist es nicht nur so bisschen, ja, Elterngeld und so weiter, sondern Auch das ist ein Gehaltsverzicht, auch das ist ein Karriereverzicht, auch das ist ein Humankapitalverzicht. Das muss beziffert werden. Und das gehört in einen individuellen Ehe- oder Partnerschaftsvertrag, wo das geregelt ist. Und zwar bis zur Rente wird das gezahlt. Meiner Meinung nach. Viele hören dann bei der Trennung auf. Wer kümmert sich denn nach der Trennung die Kinder? Auch da. Das muss weitergezahlt werden. Deswegen bin ich auch so Fan von Dann ehe verträgen, weil da kann man das ja alle schon drin regeln. Ein Ehevertrag regelt auch, was jetzt gerade schon an Geld von links nach rechts sozusagen fließt. Und nicht nur im Falle einer Drängung, nicht nur im Falle, wenn jemand stirbt, sondern wie ist es denn jetzt gerade? So, und wenn eine Person nur Teilzeit arbeitet und den Rest der Zeit unbezahlt, dann hoffentlich nicht mehr, ja, Kehrarbeit leistet, dann muss das vergütet werden. So, und wenn das irgendwie nicht geht, warum auch immer... dann müssen wir beide 80 Prozent arbeiten. Dann kann nicht einer 100 und der andere 50, dann geht das eben nicht. Er ist so figure it out. Aber diese Selbstverständlichkeit, mit der von Frauen verlangt wird, da so zurückzustecken, das würde kein Mann machen. Welcher Mann würde sagen, ja, okay, klar, dann mach ich jetzt eine Teilzeit, alles gut, ich verzichte auf Hunderttausende von Euro, das ist ja alles beziffert. Gerade Motherhood-Penalty Gap.
Speaker 1: Die Motherhood-Penalty. Das sind Hunderttausende von Euro. Je mehr Kinder, desto mehr Geld geht uns durch die Lamm. So, und das gleicht dir dann auch keine Rentenversicherung aus, wenn dann irgendwie der Partner stimmt oder so. das ist komplett amurks. Jetzt habe ich das große Glück, dass wir tatsächlich auch die Kindererziehung Aber das machen ja die wenigsten. Also bei wem gelingt das schon? Vor allem, wenn man da auch mal so bisschen nachfragt. So, ja, ja, wir machen das alles komplett gleichberechtigt. Und dann stellt sich mal drei Fragen, stellt sich überhaupt nicht gleichberechtigt. Das erzählt ihr euch vielleicht selber, dass es so gleichberechtigt ist. Weil wenn man das mal wirklich aufschreiben würde, an Stunden, also ich meine jetzt nicht dich, aber ich meine, das höre ich halt oft. Ja, ja. ich das ja gleichberechtigt und fahren mit dem Lastenrad zu mir, und so. Und alle holen das Kind immer mal wieder ab. Aber Genau.
Speaker 1: am Ende, wenn es ums Geld geht, es dann schon teilweise eben nicht mehr so gleichberechtigt. Und ja, teilweise auch gewollt. Auch da ich den Männern nicht... Wir sind ja alle geprägt. Wir Frauen sind geprägt, wir Frauen sozialisiert wurden, und die Männer wurden halt anders sozialisiert im Patriarchat. Das Patriarchat tut keinem gut, aber die Männer profitieren wenigstens noch finanziell davon. Kann man sagen. Aber finde, du hast gerade auch so was Wichtiges gesagt. Mein Mann wäre jetzt auch nicht auf die Idee gekommen, mich zu fragen. Weil das einfach nicht im Bewusstsein ist. Genau. Also man weiß, was sagst du immer mal, man weiß nicht. Was man nicht weiß. dadurch, dass die Männer nicht betroffen sind, dadurch, dass sie es nicht spüren, ist das auch nicht in der Unisäer-Symmetik. Jetzt kann man sagen, okay, bisschen mehr reflektieren, keine Ahnung, aber man kann dann auch als Frau... Aber ja, das ist wieder... Was ist der Default-Modus? Was ist der Default-Modus, über den wir gar nicht sprechen müssen? Aber deswegen bin ich dir auch so dankbar, dass du das immer wieder auf den Punkt bringst und auf den Tisch bringst, weil du das eben ins Bewusstsein holst. Mich hat es ja selber auch total überrascht. Für mich war alles 50-50. Es war auch schon vorher klar, dass wir eine 50-50 Erziehung machen. Da ist mein Mann auch tatsächlich sehr hinterher, weil er sagte, wieso sollte ich denn meiner Frau irgendwie die Erziehung komplett überlassen? Genau.
Speaker 1: Ist das eine gute Idee? Aber mir war eben nicht bewusst, dass ich durchaus eine Ausgleichszahlung verlangen kann, dass ich das Recht dazu habe, dass es nicht selbstverständlich ist, dass ich, nur weil ich jetzt das Kind bekomme, auf das Geld verzichten muss. Wichtige Kenntnis, wichtige Kenntnis. Ja. Aber eben weil das immer wieder auch von dir auf den Tisch gebracht wird, weil das Gott sei Dank eben von Menschen wie dir auch ins Bewusstsein gehoben wird. Ja, voll. Mittlerweile machen es einige. Ich sage, es macht keiner. Mittlerweile machen es einige Frauen und Paare. Ich spreche auch mit vielen. Aber genau wie du gesagt hast, es ist unsere Bubble. Das sind die Frauen, das Mentoring machen. Eben, genau. Sonst ist es der Default-Mode, genau das, wie du sagst. Das kann gut gehen, muss es aber nicht. Ich finde es auch irgendwie egal, müßig.
Speaker 2: Ich kenn sonst keine, die das macht.
Speaker 1: Geht's gut am Ende oder nicht? Das zählt auch das hier und jetzt. Was bin ich wert? Was ist meine Arbeit wert? Und es ist ja nicht nur ... Die andere Person kann deswegen weiter arbeiten gehen, weil ich zu Hause bleibe. Das ist ja auch noch ... Das eine bedingt ja noch das andere. Und das macht es für mich so unbegreiflich, wie das sozusagen ... Ja, wie es nicht so richtig oder dann halt doch nicht in den Wohnzimmern landet. Also ich versteh schon, das ist irgendwie ein unangenehmes Gespräch und so. Aber auf der anderen Seite denke ich mir, wenn ich so eine Angst habe, meinem Partner über Geld zu sprechen, also es geht Gerechtigkeit. Also wenn ich davon ausgehe, mein Partner hat kein Interesse an Gerechtigkeit. Ja well, also hm, da muss ich mir glaube ich eine ganz andere Frage stellen. gut, das war jetzt großer Ausflug nochmal, aber cool, du es auch nochmal ... und ich hoffe, inspiriert gerade viele Frauen, diesen Schritt auch zu gehen. Ganz ideellerweise bespricht man das natürlich ... mal Sachen schon in der Datingphase. Vor allem, wie steht es jetzt denn vor? Ich glaube, die nächste Generation ist da deutlich fitter. Die Mädels der nächsten Generation, da zumindest gefühlt für mich, Geld schon eher ein Thema. Da wird, glaub ich, auch mehr gesprochen und die eigenen Standards gesetzt. Von daher hoffe ich darauf, nächste Generation. Du hattest ja übrigens auch noch gefragt, ob wir noch ein anderes Konto haben. Also wir haben auch noch ein drittes Konto, von dem wir dann aus auch die Sachen für die Kinder bezahlen. Also wir haben quasi ein Kindergeldkonto, sodass wir da auch gucken, dass wir das irgendwie gerecht aufteilen. Und das ist quasi unser gemeinsames Konto. Aber dieses gemeinsame Konto betrifft im Prinzip nur die Zahlungen für die Kinder.
Speaker 1: Okay. Miete und so? Also das heißt, eure Gehälter gehen auf die einzelnen Konten und dann überweist ihr was, also in einer bestimmten Aufteilung auf das Gemeinschaftskonto oder auf das Kinderkonto und davon gehen dann... Genau, ganz genau. Mein Mann hat das Haus gekauft, in dem wir wohnen, und ich bezahle ihm im Prinzip Miete. ich nicht beteiligt war hier an den Kosten. Und deswegen bezahle ich ihm einfach Miete für die Hauskosten, die er auch eben anfasst. Ja, ja.
Speaker 1: Ja, okay, ja super. Stimmt, dann braucht ihr ja gar nicht so ein krasses Gemeinschaftskart oder so. Okay, und so Lebens... also so gemeinsam, andere gemeinsam ausgeheimlich Ja, da haben Verrechnet ihr dann irgendwie, Ja, wir haben eine Haushaltskasse, wo Bargeld reinkommt und davon bezahlen wir dann die Einkäufe beispielsweise. okay. Und wer wieviel, der Einzahl, das macht ihr dann je nach Gahal, also habt ihr für euch irgendwie so ausgehandelt. Ja, also das läuft eigentlich 50-50, weil wir ungefähr tatsächlich auch gleich viel verdienen. Ja super. Und deswegen... Das vereinfacht natürlich einige.
Speaker 2: Genau. Aber sonst wäre es tatsächlich auch so, wenn ich jetzt exorbitant viel weniger Umsatz machen würde, würde ich ihn auch fragen, können wir da vielleicht ein bisschen angleichen. Umgekehrt würde ich es aber auch machen. Wenn ich irgendwann an dem Punkt bin, ich viel mehr verdiene als er, würde ich ihm das eben auch vorschlagen. Und ich finde, das darf ja dann auch wachsen. Und mal verdient der eine mehr, und dann verdient der andere wieder weniger. Und dann kann man einfach so drüber das so auch im Fluss halten. Und ich glaube, wenn man einmal darüber gesprochen hat, ich glaube, man muss nur einmal diese Nuss knacken. Einmal dieses so sich Überwinden, dieses Thema auf den Tisch zu legen. Und ab da, also ich weiß nicht, wie es bei euch war, aber es meine Erfragen, ab da fällt es natürlich auch wieder leichter, darüber zu sprechen und zu sagen, ach, jetzt habe ich irgendwie Ich hab das Gefühl, das ist jetzt doch nicht mehr so. Es kann auch sein, dass man ein System aufsetzt, was sich gerade fair anfühlt, und in zwei Jahren sagt einer von beiden, irgendwie fühlt sich trotzdem für mich nicht mehr gut an. Weil ich hab das Gefühl, hat sich was verändert. Man stellt ja nicht einmal eine Regel auf, und das musste für die Ewigkeit gelten, sondern ist ja auch das Schöne. Am Ende bestimmt das ja nur ihr beide. Weißt was ich meine? Es gibt kein Gesetz darüber. Es gibt kein ... ist nur die Gesellschaft und unsere Normen und unsere Prägungen, die uns da beeinflussen. Aber unterm Strich müsst ihr es halt oder darf jedes Paar es für sich so machen, wie es für genau diese Familie halt passt. So und wenn es andere anders machen würden, fair enough, macht es halt anders so. Für uns passt das hier gut und solange es sich für beide fair anfühlt und ich sage es mal zahlentechnisch dann eben auch fair ist, weil vieles kann so fair anfühlen. Dann ist ja alles gut. Und in fünf Jahren baut man es noch. Vielleicht kommt noch mal ein Kind oder keine Ahnung oder noch eine Wohnung, who knows. Dann macht man es halt noch mal anders und alles ist gut.
Speaker 2: Wir haben es jetzt auch beim zweiten Kind, haben wir eine andere Lösung gefunden, weil wir auch anders die Elternzeit aufteilen. Mein Mann hat jetzt gerade Elternzeit, dann ist das eben auch wieder anders aufgeteilt. Super. Und das zweite Gespräch beim zweiten Kind war doch sicherlich ein anderes als beim ersten, oder? Absolut. Also rein vom Gefühl her und vom Druck, vom Unbehagen, oder? Absolut, weil jetzt war das selbstverständlich. Das zweite Kind ist unterwegs. Siehst du? Du hast den Default-Modus verschoben. Ja. Du hast durch die, und das finde ich gerade wirklich groß, weil du hast durch dieses eine Gespräch, ich kriege gerade Gänsehaut, durch dieses eine Gespräch, in dem du den Status quo, den Default-Modus gechallengt hast, hast du einen neuen geschaffen. Der neue Default-Modus ist, wir reden drüber. Es gibt keinen Default-Modus, im Sinne, das wird jetzt einfach so und so gemacht, weil man macht das so, sondern der neue Default-Modus ist, wir handeln das aus. Ja. Und das ist doch super gut. Das ist so cool. Also in dem Moment hast du quasi für euch die Regeln geändert. Mega gut.
Speaker 2: stimmt.
Speaker 2: so schön, man das noch auf so viele andere bereich. Letztlich ist es ja. Letztlich bin ich ja auch dafür verantwortlich, dass sich das ändert. Also mein Mann hatte das nicht auf dem Schirm. Okay, ich will aber gleich berechtigt behandelt werden. Also bringe ich das jetzt einfach auf den Tisch. Und füg mich nicht irgendwas, weil man das eben so macht, weil das eben gesellschaftlich nicht... Ja, ja, ja.
Speaker 1: Ja, etwas, was halt keinen Sinn ergibt und komplett unfair ist. Komplett unfair ist. Warum sollte man das so akzeptieren? Und es gibt natürlich welche, sagen, ja, aber nur das eine Gehalt, das reicht dann halt nicht für beide Sparpläne oder so. Ja, da muss der andere Sparplan halt gekürzt werden. Weißte? Also es kann, also es gibt viele, viele Möglichkeiten, das irgendwie fair zu gestalten. Und da muss der andere Partner halt auch zurückstecken. dann kann Michael halt nicht 750 Euro in seinen ETF-Sparpaaren einzahlen, sondern nur noch 400 Euro, weil Petra dann die Differenz zusteht. Weißt was ich meine? Also auch da die Männer ein bisschen zu challengeen und wenn ich sage, ja wie soll das denn gehen, ich habe ja die Ausgabe, die Ausgabe, die Ausgabe, ja dann musst du halt auch verzichten, weil ich verzichte ja auch. Und auch wenn das nicht geht, dann müssen wir halt gemeinsam verzichten, dann können wir halt nicht nach Thailand fliegen, sondern fahren wir halt an die Ostsee. Also der Default muss auch sein, Wenn es Verzicht geht, dann müssen beide verzichten, aber doch nicht nur eine Person. Es kann doch nicht eine Person auf alles verzichten und die andere auf gar nichts. Und dann sagen, läuft doch super, wir sind total gleichberechtigt. So, dann geht es halt nicht. Das denke ich auch, es wird immer eine Lösung geben. Es gibt immer eine Lösung, die sich für beide gleich gut anbietet. Wenn man das wirklich will, wenn beide das wirklich suchen, diese Lösungen suchen und da muss man vielleicht mal ein bisschen outside the box denken, dann ist das Geld jetzt so nicht da. Ja, dann sorgt dafür, dass es halt da ist. Dann ist es halt ein kleineres Auto oder nur ein Auto anstatt zwei. Also weißt du, das ist ja, wir reden ja jetzt auch hier über sehr privilegierte Menschen. Da ist es schon durch, das Geld ist schon da bei den allermeisten, die diesen Podcast hören. ist schon, such mal danach, es ist schon da.
Speaker 1: So, wenn das jetzt gerade anders verbucht wird, anders irgendwo ausgegeben wird, dann muss das halt geändert werden. So, Fertig mit dem Rant. Ich könnte so eine Stunde weiter. So ein wichtiges Thema. Liebe Melanie, vielen, Dank schon mal an der Stelle. Das haben wir einen großen Ausflug noch mal gemacht, aber ich glaube, das war wichtig, das noch mal so auf den Punkt zu bringen. Du hast jetzt noch das letzte Wort, liebe Melanie. Stell dir mal vor, da draußen sind jetzt ein paar Money Pennies, die vielleicht so ein bisschen... Vielleicht starten die auch gerade in Selbstständigkeit oder keine Ahnung, haben irgendwas, ja, ein anderes Thema, wo sie denken, ach, jetzt so langsam, weiß, sollte ich mal irgendwie und so. Die aber noch nicht so richtig den Punkt überschritten haben. Vielleicht fehlt ihnen noch so die letzte Motivation oder der letzte Aspekt oder... Vor mir haben sie schon tausendmal gehört, vielleicht müssen sie einmal weiter was von dir hören. Was würdest du diesen Frauen, ja, so mit auf den Weg geben? Also macht eure Finanzen zur obersten Priorität. Und wenn das die oberste Priorität wird, dann ist das Geld da. Und ich finde es für mich war es einfach super wichtig, jemanden an der Hand zu haben, der mich da Schritt für Schritt durchführt, damit ich weiß, was ich tue. Ja, ich kann mir das in sehr vielen Stunden Selbstrecherche vielleicht irgendwie unsystematisch selbst beibringen. Und das ist aber eben genau der Punkt. Ich kann es mir auch zeiteffizient und systematisch von jemandem beibringen lassen. Und das ist aus meiner Sicht wesentlich effektiver, gerade wenn es das Thema Geld geht. Wir haben das alle nicht gelernt. Ganz im Gegenteil, wir schleppen so viele Glaubenssätze mit uns herum, gerade auch wir Frauen. Und da ist das einfach so wichtig, sich das einfach einmal richtig.
Speaker 2: mit System zeigen zu lassen, ich letztlich am Ende die Freiheit habe, über mein Geld auch selbst zu entscheiden und ich weiß, was ich da tue. Also ich kann das Programm so krass wirklich aus tiefstem Herzen empfehlen. Ja, ich hoffe, das motiviert und inspiriert die eine oder andere bei dir einzusteigen. Danke, liebe Melanie. glaube, die ganze Folge war sehr inspirierend. Liebe Melanie, vielen, Dank. Wir sehen uns am Montag im Advanced Assets Live Call. Ich freue mich auch schon mega drauf. Das würde mich sehr freuen.
Speaker 2: Ich freue mich auch sehr. Natascha, dir einfach ein ganz, ganz großes Dankeschön, dass du so vorangehst und uns Frauen auch so voranbringst und das Thema Gleichberechtigung auf so eine obercoole Weise immer wieder aufs Tablett bringst und da so motivierend bist. Danke. Also du bist da einfach ein ganz, großes Vorbild für mich. Ach, danke, Schöner. Welcher? Irgendwas rot. Das tut natürlich sehr, gut zu hören. Vielen, Dank. Gerne, das wollte ich unbedingt noch loswerden. Ach, danke schön. Sonnige Grüße in die Alpen noch, Melanie. Wir sehen uns Montag. Ich freu mich schon sehr. schön.
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