Warum Geld (allein) dir nicht genug Sicherheit gibt. – Money Stories: Solveig | Episode #444
Shownotes
Investiert, aber unsicher? So ging es Solveig – Ärztin, Mutter und bereits zum zweiten Mal in meinem Podcast. In dieser Folge erzählt sie, warum sie sich trotz eines soliden ETF-Depots, aufgeräumten Verträgen und dem Gefühl „eigentlich fertig” zu sein für unser Fortgeschrittenen-Programm Advanced Assets entschieden hat.
Außerdem verrät Solveig,
- wie sie die Projektion „Geld = Sicherheit” aufgebrochen hat und was das mit einem Satz auf ihrem Badezimmer-Spiegel zu tun hat.
- warum ein Programm, das ganze 12 Monate geht, der Umsetzungshebel für sie ist.
- warum die eigene Rendite nicht zu kennen richtig teuer werden kann.
- welche häufige Ausrede sie ein für alle Male für sich gestrichen hat.
- wie sehr sie ständige E-Mails ihres Brokers verunsichert haben und warum das heute nicht mehr so ist.
Diese Folge ist für dich, wenn du dich gerade fragst, ob du mit deinem Depot wirklich renditestark (genug) und krisensicher aufgestellt bist.
Ich wünsche dir viel Inspiration mit Solveigs Money Story,
Auf deine Unabhängigkeit!
Natascha
PS: Wenn du diese Folge über Spotify hörst – lass mir einen Kommentar da, was dich an Solveigs Story am meisten motiviert oder zum Nachdenken gebracht hat. Und für alle anderen Plattformen – bewerte den Podcast gerne und teile die Folge mit deinem Umfeld!
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Transkript anzeigen
00:00:00: Neunneinzig Prozent der Frauen, die zu uns kommen, kennen ihre Randite nicht, also ihre wirkliche Jahresrandite.
00:00:07: Wenn es drin wäre, wenn es möglich wäre und es dann halt nicht umgesetzt wird, ist das natürlich sehr, sehr, ja, einfach total schade, wenn es da meine dann doch nicht reicht, trotz aller Bemühungen, die man ja reingesteckt hat.
00:00:20: Wenn dann mein Geld, mein Depot gleich bedeutend ist mit... Wenn
00:00:29: jetzt angesichts der wirtschaftlichen Lage ich Unsicherheiten empfinde, den Job betreffend oder dergleichen, dass ich mir dann immer sage, ich bin sicher mit und ohne Geld.
00:00:41: Und klar, das war ja noch mal eine Dimension weiter, die das da gegangen ist.
00:00:57: Hallo, meine Penis und herzlich willkommen zu einer neuen Money Story.
00:01:00: Heute spreche ich mit Zollweig, die bereits zum zweiten Mal hier im Podcast meine Gäste ist.
00:01:05: Sie ist Ärztin, Mutter und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Jahr und hat Ende im Und.
00:01:26: ist sie da schon?
00:01:27: Was hat es ihr schon gebracht?
00:01:28: Sie ist erst ein paar Wochen mit dabei.
00:01:31: Und in dieser Folge erzählt sie, warum sie trotz eines soliden Depots mit passenden ETFs, mit Aufgräubendverträgen und dem Gefühl eigentlich fertig zu sein.
00:01:40: Und das ist ja genau der Status, mit dem ihr rausgeht aus dem Mentoring, sich trotzdem für das nächste Programm bei uns entschieden hat.
00:01:49: Sie erzählt zum Beispiel, und ich glaube, da geht es vielen von euch genauso, dass man immer ständig E-Mails vom Broke bekommt oder irgendwelche Notifications, da geht es um andere Assetklassen, um Gold, um Krypto und so weiter.
00:02:00: Das hat bei ihr einfach viele Fragezeichen hinterlassen, fand ich sehr, sehr spannend und ich weiß, dass es sehr, sehr vielen von euch genauso geht.
00:02:07: Wir sprechen auch darüber, warum es ihr ihr persönlich in Advanced Assets nicht nur um mehr Rendite geht, sondern vor allem um die Sicherheit, ja durch komplexes Wissen zu geopolitischen Zusammenhängen, die gerade passiert und eben auch echter Handlungsfähigkeit.
00:02:25: war es sehr, sehr wichtig, ja, oder ist es sehr, sehr wichtig, das große Ganze zu verstehen und das ist ja genau das, was sie in Advanced Assets ja auch bekommt.
00:02:32: Außerdem verrät Solverg uns, wie sie die Projektion Geld gleich Sicherheit aufgebrochen hat und was das mit einem bestimmten Satz in ihrem Badesmarspiegel zu tun hat.
00:02:42: Warum ein Programm das ganze zwölf Monagte geht, eigentlich ein totaler Umsetzungshebe für sie ist.
00:02:48: und ja, wir reden auch darüber, warum so viele Frauen ihre Rendite gar nicht kennen und warum das richtig, richtig teuer werden kann.
00:02:56: Und außerdem sagt sie noch, welche Ausrede sie ein für alle Male für sich gestrichen hat.
00:03:01: Und ich glaube, das ist so die Haupt.
00:03:04: Ausrede für sehr, sehr viele Menschen da draußen, sich nicht mit ihren Finanzen auseinanderzusetzen.
00:03:09: Also sehr, sehr schöner Input von Solvig.
00:03:12: Ganz generell dazu.
00:03:13: Und wenn du diese Folge über Spotify hörst, lass mir super gerne einen Kommentar da, was dich an Solvig Story vielleicht am meisten motiviert hat oder auch getroffen hat oder wo du dich einfach wieder gefunden hast.
00:03:23: Kann mir vorstellen, dass gerade in dem Mainz-Hertal bei einigen die Lauschechen sehr stark aufgehen.
00:03:29: Und für alle anderen Plattformen bewertet dem Podcast gerne, teilt die Folge mit euren Freunden und so weiter.
00:03:33: Und jetzt wünsche ich dir erst mal ganz, ganz viel Spaß mit der Folge um mit Solvig's Money Story.
00:03:39: Ja, und damit ganz herzlich willkommen zum zweiten Mal, liebe Solvig.
00:03:42: Hi, dass du da bist.
00:03:43: Hallo, vielen Dank für die Einladung erneut.
00:03:47: Round two.
00:03:47: Genau.
00:03:49: Liebe Solvig, genau.
00:03:51: Für alle, die jetzt deine erste Money Story vielleicht nicht so präsent haben oder nicht gehört haben oder so.
00:03:57: Noch mal kurz, du hast ja das Mentoring bei uns gemacht.
00:03:59: Ende, zwanzig, dreiundzwanzig bis dann ja mit etwas Assets gestartet im Herbst, zwanzig, fünfundzwanzig und nimmt uns doch aber noch mal mit in den Zwischenraum sozusagen.
00:04:09: Also zwanzig, dreiundzwanzig Ende des Jahres hast du das Mentoring sozusagen fertig gemacht.
00:04:15: Und wie war da so deine Situation in Bezug auf Finanzen, Geld, Mindset?
00:04:20: Wie bist du aus dem Mentoring rausgegangen?
00:04:23: Ja.
00:04:24: Der Abschluss für das Mentoring für mich bestand eigentlich darin, dass ich so wie geplant meine Finanzplanung eigentlich so festgemacht habe.
00:04:33: Das heißt, ich hatte dann den Depot am Ende mit den ETFs, die ich ausgewählt hatte, was zu mir passt und war damit eigentlich ganz, ganz happy so und hatte zusätzlich eben alte Verträge geprüft, geändert, umgestellt, hatte dann also das, was ich hatte.
00:04:52: aufgelöst, dann wiederum neu gemacht und so, dass ich dann eben auch mit den Sachen, die jetzt eben nicht aktienbasiert jetzt primär sind, ein gutes Gefühl hatte.
00:05:02: Und fand das dann erst mal so ganz, ganz super.
00:05:04: Also es war erst mal so vom Zettel sozusagen, hacken dahinter, eine lange drüber nachgedacht, dann war es endlich erledigt, großer Stein vom Herzen, so wie das dann halt ist.
00:05:15: Und hab auch gemerkt, dass ich mich gut gefühlt hab damit.
00:05:20: Ich hab dahin und wieder mal reingeguckt in das Depot, aber es war jetzt nicht, dass ich so dachte, oh, oh, oh.
00:05:26: Ich hab mich von Anfang an eigentlich sehr sicher damit gefühlt, was mir auch gezeigt hat, dass es so vom Konzept her gut zu mir gepasst hat.
00:05:34: Und dann hat man aber natürlich, wenn man dann so ein Depot hat, kriegt man ja vielleicht dann auch über den Broker dann immer mal so News zugeschickt, kam dann im Postfach immer mal so Sachen an mit irgendwelchen Schlagworten zum Thema Finanzen, wo ich dann schon immer so dachte.
00:05:50: Oder gibt es aber noch viel, viel mehr als das, was ich jetzt aktuell sozusagen bediene.
00:05:56: Und dann habe ich immer schon so gedacht, na ja, müsste man sich eigentlich mal oder könnte man sich eigentlich auch mal mit beschäftigen.
00:06:04: Aber habe ich dann halt nicht gemacht, ein bisschen auch wie vor dem Mentoring.
00:06:10: Man wusste, da gibt es Themen, die sind vielleicht auch ganz, die könnten mir nutzen, aber mir fehlt halt das Wissen.
00:06:19: Wie schon zuvor wäre ich jetzt nicht in der Lage gewesen oder entspricht das nicht meinem Naturell jetzt einfach mal so in Krypto zu investieren oder so.
00:06:28: Das mache ich halt nicht, weil ich immer erst ein bisschen Wissen brauche.
00:06:32: Und dann warwartete es ein bisschen im Hintergrund so vor sich hin, dass ich so dachte.
00:06:37: Könnte man ausbauen, weiß aber auch nicht, wie.
00:06:41: Ist jetzt auch nicht dringend.
00:06:43: Und dann kam für mich ein ganz wichtiger Aspekt hinzu.
00:06:46: Denn angesichts der weltpolitischen Lage und der damit verbundenen Unsicherheit habe ich oft das Gefühl gehabt, mich, also habe ich oft so diffuse Ängste einfach empfunden.
00:06:58: Und mein Freund, der ist sehr politisch und historisch gebildet, mit dem habe ich dann oft über gewisse Dinge gesprochen, um einfach auch im Kontext zu haben.
00:07:07: Das hat mich dann immer beruhigt.
00:07:09: Aber da ist mir eben auch mal wieder aufgefallen, jetzt jenseits von den Benefits, was so Finanzen betrifft, nützt es einem einfach auch.
00:07:17: jedes Thema betreffend mehr Wissen zu haben, um Dinge einordnen zu können, um auch sich einfach souveräne zu fühlen, gewisse Themen betreffend.
00:07:27: Und ich musste dann eben auch an mein Opa denken, der immer gesagt hat, Angst macht Menschen dumm.
00:07:34: Auf der anderen Seite entsteht aber eben auch aus Unwissenheit Angst.
00:07:40: Und dem wollte ich dann so ein bisschen begegnen und hab so gedacht, okay, ich muss mich jetzt informieren, dass ich einfach dass ich diese Diffusenängste irgendwie auflösen kann.
00:07:52: Und dann war das eigentlich ein großer Zufall, dass in dem Moment, wo ich so dachte, ich habe da mehr Wissensbedarf, das Advanced Assets-Programm rauskam.
00:08:01: Und da war dann für mich ehrlicherweise dieser Faktor, dass man auch so viel über Weltwirtschaft lernt und die Zusammenhänge und so.
00:08:11: Das war für mich sehr attraktiv, weil ich so dachte.
00:08:14: Das ist das Wissen, was ich jetzt brauche.
00:08:17: Und wenn das dann dazu führt, dass ich mich finanziell auch noch weiter stabilisieren kann oder unabhängiger machen kann, dann dann umso besser.
00:08:25: Okay, spannend.
00:08:26: Das heißt, deine Motivation sozusagen nach dem Menschen, damit etwas Assets weiterzumachen, wie ich so raushöre, war so ein bisschen auch so neu.
00:08:34: Okay, da gibt es doch was anderes.
00:08:35: Ja, da sollte ich mich... könnte ich mal so ein bisschen reingucken.
00:08:38: Und aber auch ganz klar, und so ging es mir auch, so ist das Programm ja auch entstanden, zu sagen so, oh, was ist da draußen eigentlich los?
00:08:44: Ich möchte die großen Zusammenhänge besser verstehen, bevor ich ein bisschen was in Kryptopacke und ein bisschen was in den Immobilien vor oder so.
00:08:52: Das heißt, bei dir ging es schon auch darum, ja, vielleicht so ein bisschen ... Sicherheit durch Wissen, vielleicht auch zu bekommen oder Kontrolle durch Wissen vorbereitet zu sein, trifft das das so ungefähr?
00:09:06: Oder war es, ich meine, manche können auch sagen, ja, ich will irgendwie mehr Rendite machen und so, vielleicht kannst du da nochmal zwei, drei Sätze zu sagen, was so jetzt deine... Kernmotivation, weil du hättest auch sagen können, ja, alles versorgen ist.
00:09:17: Hast du auch gesagt, Struktur, ETF-Portfolio, alles super, hab ich gemacht.
00:09:22: Passt so.
00:09:23: Gott sei Dank bin ich fertig mit dem Thema.
00:09:25: So, und jetzt kommt der Tatscher mit zwölf Monaten Programm und die Ecke soll ich jetzt nach meinem Jahr irgendwie machen.
00:09:31: Also was war so deine Motivation, wirklich zu sagen, das mache ich jetzt noch mal den Schritt weiter zu gehen.
00:09:39: Also Wissenserwerb auf der einen Seite und aber ein großes Thema in meinem Leben, ungenutztes Potenzial nutzen und sich den eigenen Ängsten zu stellen, sagen wir mal so.
00:09:51: Also Potenzial, was ungenutzt ist, weil halt einem gewisse Dinge im Weg stehen.
00:09:56: Und das waren so meine Hauptmotivatoren.
00:10:01: Ja, kann man so sagen.
00:10:02: Okay.
00:10:03: Damit meine ich jetzt vielleicht nicht nur ... ungenutztes Potenzial, meine Persönlichkeit betreffend zum Beispiel, sondern aber auch finanziell.
00:10:11: Ich bin zwar solide finanzielle aufgestellt, das heißt ja aber nicht, dass es da nicht noch mehr geben darf.
00:10:19: Okay, also da sozusagen das Beste rausholen.
00:10:22: Genau.
00:10:23: Auf allen Ebenen quasi.
00:10:24: Okay, super.
00:10:27: Jetzt hättest du auch sagen können so naja da lese ich mal fünf Bücher durch, eins zu Krypto, eins von Ray Dalio zu irgendwelchen Weltmärkten und so weiter und ein bisschen Podcast.
00:10:36: Warum?
00:10:37: Also das ist ja auch ein valider Weg sozusagen, gehen ja auch einige sozusagen dann noch viel, ich sag mal mehr.
00:10:46: Eigenstudium quasi.
00:10:49: Warum hast du aber gesagt so, nee, ich gehe nicht den Weg, mir jetzt irgendwie zehn Bücher durchzulesen oder so, sondern ich entscheide mich jetzt das zweite Mal für eines unserer Programme.
00:10:59: Ja, verschiedene Gründe.
00:11:01: Also zum einen die Erfahrung und das Wissen darüber, wie ich so ticke und wie ich Dinge mache.
00:11:08: und auch zu wissen, was ich für Ressourcen habe, also zeitliche Ressourcen.
00:11:12: Und ich weiß einfach, dass, um da soliden Wissensfunds
00:11:20: aufzubauen,
00:11:21: dem ich vertraue und dem dann auch eine Handlung folgt, dafür hätte ich persönlich zumindest viel Zeit investieren müssen, also um auf dieses Ligo zu kommen.
00:11:29: Das ist das eine.
00:11:30: Das zweite ist, ich lerne gerne von Menschen.
00:11:33: Das ist auch in meinem beruflichen Umfeld.
00:11:38: immer so gewesen.
00:11:39: Ich gehe lieber ins Gespräch mit einem erfahreneren Kollegen und tausche mich zu einem Thema aus, nutze die Erfahrungswerte, als dass ich jetzt in einem Buch nachschlage oder online.
00:11:53: Das ist sozusagen das zweite.
00:11:56: Und es war halt auch die Erfahrung aus dem Master Mentoring-Programm heraus, dass ich einfach wusste, dass das vom Konzept für mich funktioniert.
00:12:09: Ich kann es mir selber einteilen.
00:12:12: Ja, also das waren so die zwei Hauptgründe.
00:12:15: Cool.
00:12:15: Also auch ein bisschen vertrauen in uns.
00:12:17: Danke dafür.
00:12:19: Voll gut.
00:12:20: Ja klar.
00:12:24: Super.
00:12:24: Und jetzt bist du ja gerade erst mal, also wir nehmen das ja jetzt gerade auf, hier so Mitte Januar.
00:12:28: Das heißt, du bist jetzt so ein bisschen über drei Monate mit dabei.
00:12:32: Und das Programm geht jetzt zwölf Monate.
00:12:34: Das heißt, du hast jetzt auch noch einiges zu tun in den nächsten neun Monaten.
00:12:40: Aber immerhin ein paar Monate bist du jetzt schon dabei.
00:12:43: Was würdest du denn so sagen?
00:12:45: Was hat sie bis hierhin denn?
00:12:47: gebracht, so diese Pammer.
00:12:49: Und ihr habt ja noch gar nicht, also dazu muss man noch mal Kontext setzen, dass ihr auch noch gar nicht alle Module jetzt freigeschaltet bekommen habt und so, ne?
00:12:56: Also du hast ja auch noch nicht den ganzen Content gesehen, den es ja dann noch gibt in den nächsten Wochen und Monaten.
00:13:02: Aber bis hierhin, vielleicht kannst du einmal so ein bisschen berichten, was hat es dir bis jetzt gebracht?
00:13:08: Hattest du schon den einen oder anderen Aha Moment?
00:13:12: Genau, vielleicht magst du da ein bisschen erzählen.
00:13:14: Ja.
00:13:15: Also ein ganz wichtiger Aspekt für mich, als ich mich dazu entschieden habe, das Programm zu machen, war, dass es hieß, das Programm geht zwölf Monate.
00:13:24: Weil ich hab erst mal die ganzen Inhalte gesehen und dachte, super, und das würd ich gerne machen.
00:13:29: Und ich hab aber noch so ein kleines Leben, ein kleines mittelgroßes Lebenprojekt laufen.
00:13:34: Und dann dachte ich so, wie soll ich das parallel machen?
00:13:37: Wo ich dann erst mal so dachte, okay, also jetzt so über zwei, drei Monate.
00:13:42: ganz realistisch gesehen, das wird schwierig.
00:13:45: Und dann hieß es aber, okay, das Programm geht zwölf Monate.
00:13:49: Und dann dachte ich, okay, das ist realistisch für mich, dass ich zwölf Monate in meinem Rhythmus mit allen anderen Themen, die es in meinem Leben eben noch gibt.
00:13:58: Ich hab halt nicht nur das Advanced Asset, sondern es ist eigentlich nur so ein ganz kleiner Prozentteil zwischen allen anderen Themen.
00:14:05: Und dann dachte ich erst mal, okay, das ist super.
00:14:07: Und das kann ich bis jetzt für mich auch so ... bestätigen, dass es einfach den Druck rausnimmt, wenn man eben weiß, man hat jetzt mal eine Woche nicht so produktiv oder so, dass einfach genug Zeit da ist, um sich die Dinge anzueignen.
00:14:21: Und stand jetzt es für mich einfach, dass ich ist schon jetzt oder sehr so langsam im Überblick darüber bekommen, welche Anlageklassen sind für mich überhaupt interessant, weil es gibt natürlich ganz viel und daraus dann auszuwählen, was zu einem Pass, worin man investieren möchte.
00:14:41: Das ist erst mal sehr unübersichtlich.
00:14:44: Wenn man dann aber einmal eine Struktur bekommt, so geht es zumindest mir, wird es schon sehr, sehr viel klarer.
00:14:50: Und es hat mich auch in meinem Kern, sozusagen, besteht.
00:14:55: Weil ich gemerkt habe, mit größerem Abstand zum Master Mentoring fing ich dann schon wieder an, so zu überlegen, will ich da jetzt vielleicht doch was verändern?
00:15:05: Muss ich da jetzt was verändern, wo ich dann aber gemerkt habe, nee, das ist genau gut so, das bleibt so.
00:15:12: Und rings darum kann ich mich jetzt noch so ein bisschen austoben.
00:15:16: Okay, super.
00:15:17: Und das Modul über die geopolitischen Lage und Merktum, die Zusammenhänge, das hast du dir wahrscheinlich auch schon angeschaut.
00:15:26: Das war ja auch so, dass das große Verständnis, was du haben wolltest.
00:15:31: Hast du das Wissen bekommen, was du haben wolltest?
00:15:33: Hat dir das was gebracht?
00:15:35: Auf jeden Fall.
00:15:37: Ich weiß natürlich auch, dass das quasi... Man darf nicht erwarten, dass das Wissen für den Rest des Lebens sozusagen gibt.
00:15:46: Es ist ein Impulsgeber, auf dem man dann aufbaut in der Zukunft.
00:15:54: Das heißt, ich zum Beispiel, ich hab jetzt es gibt Themen, für die interessiere ich mich natürlicherweise.
00:15:59: Das ist einfach so von meiner Erziehung und von meinem Naturell.
00:16:04: Aber es gibt andere Themen, die muss ich mir härter erarbeiten, sag ich mal.
00:16:09: Und da gehört dieses Wirtschaftsthema auch dazu, einfach weil ich beruflich da wenig Schnittmengen einfach habe.
00:16:17: Also ich bin ja Ärztin, es gibt eben Berufe, da steckt man in der Wirtschaft direkt sozusagen drin, kriegt auch Sachen.
00:16:27: mit automatisch.
00:16:29: Das ist bei mir nicht so.
00:16:30: Das heißt, ich muss mich aktiv dazu entscheiden, mich damit zu beschäftigen.
00:16:33: Und ich weiß eben, dass das zukünftig auch etwas ist, woran ich noch arbeiten will und wo ich vielleicht auch mehr Zeit investieren will, weil es eben auf die genannten Themen wie Sicherheitsgefühl, aber eben auch Finanzen und dergleichen einzahlt.
00:16:53: Ja, super.
00:16:55: Und wir hatten im Mentoring machen wir auch schon Mindset-Arbeit.
00:16:58: Da machen wir viel mit Glaubensätzen und auch Geld in der Kindheit und so.
00:17:02: Und das Advanced Assets hat jetzt auch noch mal ein Mindset-Modul.
00:17:06: Hast du dich da schon durchgeackert und gab es dann noch was bei dir, wo du sagst, okay, das ging es noch mal tiefer, also gut, dass ich da noch mal reingeschaut habe?
00:17:16: Ich glaube, nochmal zu definieren, warum... wie soll ich das sagen?
00:17:24: Also, seinen Warum nochmal zu definieren, das ist ja etwas, was ein ganz wichtiger Kern ist, nicht nur auf Finanzthemen bezogen, sondern auch ganz generell.
00:17:36: Und ich habe halt auch diesen Glaubenssatz, das Geld mit Sicherheit zu verbinden.
00:17:41: Und daran ist es ja so ein Klassiker sage ich mal.
00:17:46: Geld bringt mir Sicherheit und das wirklich auch nochmal aufzuarbeiten.
00:17:51: Ich habe jetzt bei mir im Bad quasi diesen Zettel liegen.
00:17:54: Ich bin sicher mit und ohne Geld.
00:17:57: Und das versuche ich mir dann auch wirklich immer wieder zu sagen, wenn jetzt angesichts der wirtschaftlichen Lage ich Unsicherheiten empfinde, den Job betreffend oder dergleichen, dass ich mir dann immer sage, ich bin sicher mit und ohne Geld.
00:18:13: Und klar, das war ja nochmal eine Dimension weiter, die das da gegangen ist.
00:18:19: Ja, super spannend.
00:18:20: Also ich nochmal für alle, die das nicht so den innerlichen Bezug zu haben, was wir in Advanced Access machen.
00:18:25: Also manchmal haben wir viel Glaubenssätze und so.
00:18:28: Und in Advanced Access gehen wir nochmal ein Schritt tiefer und vor allem geht es da viel um genau das Warum und auch die Werte, die persönlichen und aber eben auch Projektionen.
00:18:37: Also was projizieren wir auf?
00:18:38: Geld drauf.
00:18:39: Wir können auf Menschen projizieren, wir können auf Dinge projizieren und eben auf Geld auch und auf Geld ganz besonders gerne, weil das ist neutral und wir können das richtig schön aufladen mit unseren eigenen Bedeutungen, aus unseren eigenen Prägungen heraus.
00:18:51: Deswegen ist Geld die ideale Projektionsfläche.
00:18:56: Und viele Menschen und ich auch.
00:18:59: Projezieren Sicherheit sehr viel Sicherheit auch auf Geld und Stück weit stimmt es ja irgendwie auch.
00:19:04: Also ein gewissen Grundstock gibt ja natürlich schon noch eine Sicherheit.
00:19:08: Es wird nur dann sozusagen kritisch, wenn man die ganze Sicherheit seines ganzen Lebens sozusagen nur auf Geld, nur mit Geld in Verbindung bringt.
00:19:17: Und deswegen dieser Merksatz, den du auch gerade gesagt hast, ich bin sicher mit und ohne Geld.
00:19:21: Ja, dass man da auch wirklich schaut, okay.
00:19:23: Klar, Geld gibt mir ein Stück weit Sicherheit, aber es gibt mir auch andere Dinge in meinem Leben mit Sicherheit.
00:19:28: Meine Freunde, meine Familie, mein Job.
00:19:31: Also diese, ich sag mal, hundertprozentige Projektion von Sicherheit oder auch Freiheit oder auch was auch immer Verantwortung.
00:19:42: Das auf Geld, das halt eben aufzulösen.
00:19:44: Das machen wir in Advanced Assets.
00:19:45: Und warum ist das so wichtig?
00:19:47: Weil es auch so einmal den Druck rausnimmt vom Geld, ja, nur durch Geld bin ich sicher.
00:19:54: Und vor allem auch, wenn man einfach nochmal ein bisschen mehr Geld investiert oder das auch nochmal ein Stück weit risikoreicher investiert, was ja viele in Advanced Assets dann in Advanced Assets dann auch gehen, den Weg.
00:20:07: So sage ich mal nochmal ein bisschen mehr Rendite.
00:20:10: Das heißt, dafür müssen wir mehr Risiko eingehen.
00:20:12: Das heißt, die Schwankung, ja, schöne Schwankung nach oben gibt es, aber auch Schwankung nach unten.
00:20:17: Und wenn dann mein Geld, mein Depot, gleich bedeutend ist mit aller Sicherheit, die ich im Leben spüre, ist das ein riesiges Problem, wenn es bergab geht.
00:20:28: Und wenn ich also nicht Euro verliere, sondern eben diese Einheit in Sicherheit, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr, sehr hoch, dass mir der Aller, wer das auf Grundeis geht und ich verkaufe, Trotz allem, trotz aller Ratio, trotz hab ich alles verstanden und ja weiß ich und ich hab ja hier mein Depot und ich hab ja mein Konstrukt und so weiter.
00:20:47: Wenn diese Projektion dann reinkicken und die verstärken sich eben nochmal, wenn wir ein bisschen risikoreicher oder auch mit mehr Geld investieren oder auch später nach hinten raus, wenn wir dann kurz vor Renteneintritt sind, dann geht, also kann einem nochmal richtig die Flatter geben, weil man weiß, ich hab jetzt nicht mehr vierzig Jahre, um die nächste Krise auszusitzen, also da kommt's dann auch nochmal.
00:21:07: Und deswegen ist es eben so super wichtig, sich diese Projektion anzuschauen.
00:21:10: Und deswegen geben wir dein Advanced jetzt bewusst auch tiefer, noch mal tiefer, als wir es im Mentoring machen können, eben auf Glaubenssatz eben.
00:21:19: Aber cool, dass du da auch... Und jetzt hängt dieser Zettel bei dir am Badetsma-Spiegel.
00:21:23: Das finde ich ein schönes Bild.
00:21:25: Direkt übertragen aufs Leben.
00:21:26: Voll gut.
00:21:28: Ich glaube, das muss man auch machen, um sich das immer wieder zu vergegenwärtigen, weil sonst gerade solche Übungen einfach auch schnell in Vergessenheit.
00:21:38: Das merke ich ja selbst.
00:21:39: Man macht das dann in dem Moment, aber schnell wird es vom Alltag geschluckt und ich finde, dass so sichtbare Erinnerungen... die machen schon einen großen Unterschied.
00:21:51: und ob das jetzt eben so ein Zettel am Badezimmer Spiegel ist oder ob sie Vision Map ist, die man sich irgendwo hinhängt.
00:21:57: Das ist einfach noch mal ein anderes Bewusstseinslevel für Dinge, die man vorhat.
00:22:06: Ja, total, genauso wie du sagst.
00:22:08: Ich meine, deswegen geht das Programm ja auch zwölf Monate so, weil es halt, es muss sich einschleifen und wir haben ja gerade auch, also wir haben ja in verschiedenen Modulen dann immer wieder ein Mindset Anteil.
00:22:19: Im Mentoring war es ja sehr komprimiert, so dass es jetzt sozusagen das Mindset-Modul, haben wir in Advanced Assets auch, aber es ist immer mal wieder, wir kommen sozusagen, ja, es ist wie so ein, ich weiß nicht, wie so ein Spirale, dass wir immer mal wieder an verschiedenen Themen vorbeikommen, eben dass es sich mehr einschleift.
00:22:36: Und genau, wenn man da noch mit so Hilfsmitteln arbeitet wie du, alles visuelle, ist natürlich total gut.
00:22:42: Wo siehst du dich denn am Ende von Advanced Assets?
00:22:45: Also den Großteil hast du ja noch vor dir.
00:22:49: Aber wenn du mal so vorspulst zu deiner Vision, wenn es dann abgeschlossen ist, in welchem Status, in welchem Stand siehst du dich dann?
00:23:00: Also zunächst natürlich mit einem nochmal raffinierterem Finanzkonzept, was aus meinen finanziellen Mitteln das Beste herausholt.
00:23:10: Das ist ja so das Kernelement, um das es geht.
00:23:14: Und zweitens eben mit einem Grundstock an Wissen ausgestattet, was es mir ermöglicht, zukünftig politische Lagen besser einzuschätzen.
00:23:26: Und ja, in gewisser Weise zwinge ich mich auch über die vielleicht etwas risikoreicheren Investments.
00:23:37: mich weiterhin informieren zu müssen, sag ich mal, damit es alles mehr oder weniger auch Hand und Fuß behält und es erzeugt so eine gewisse Verbindlichkeit.
00:23:53: Wenn man gerne möchte, dass es dem Geld gut geht.
00:23:57: Okay, also du challenge dich auch noch mal selber so ein bisschen, wirklich dran zu bleiben und dann wissen immer weiter.
00:24:03: Ich
00:24:04: sage mal, Challenge ist jetzt vielleicht die euphorische Variante davon, zu sagen, ich erzeuge mir selbst den gewissen Druck, der eben sicherstellt, dass ich dran bleibe.
00:24:21: Okay, cool.
00:24:23: Und auch in Advanced Assets gibt es ja auch eine Community, sogar auf einer eigenen Plattform, abseits von Facebook.
00:24:30: Und ihr trefft euch auch in den Live-Calls und so.
00:24:33: Wie würdest du denn sagen, ist so das Miteinander in der Community?
00:24:36: Also wie ist da die Verbindung von euch Frauen in Advanced Assets?
00:24:41: Ich glaube, da kann man grundsätzlich sagen, also alle Programme oder die gesamte Community betreffen, das ist ja ein sehr unterstützendes Umfeld von Frauen, die ähnlich ticken.
00:24:55: Und mir persönlich hilft es auch, zu sehen, dass es eben doch viele Frauen gibt, die mit ähnlichen Themen im Kopf zu kämpfen haben.
00:25:06: Ob das dann eben die Unsicherheiten sind, die Glaubenssätze, die man so hat.
00:25:11: Und von denen man einfach immer so im alltäglichen Leben denkt, okay, alle gehen so souverän durch die Welt.
00:25:17: Ich bin die Einzige, die sich da gedanklich im Kreis dreht.
00:25:21: Dann sieht man eben doch, dass ... sehr, sehr viele mit ähnlichen Themen zu tun haben.
00:25:27: Und das schafft nicht nur Erleichterung, sondern eben auch ein großes Maß an Verbindung.
00:25:32: Ja, super.
00:25:33: Also so nehme ich es ja auch wahr.
00:25:35: Also auch in Advanced Assets.
00:25:39: Auch die Fragen, die da gestellt werden, sind auf einem total schönen Niveau, sage ich mal, auch inhaltlich und aber auch wieder so dieses Miteinander.
00:25:48: Und es werden Tipps ausgetauscht und Erfahrungen ausgetauscht, gerade auch noch mal in dieser Community.
00:25:52: Und das finde ich auch immer ganz wichtig, dass man einfach leutert, genauso wie du es auch gerade gesagt hast, die auch mit einem mitwachsen wollen.
00:26:00: Wo man wirklich sagt, okay, wir haben das gleiche Ziel vor Augen und wir supporten uns gegenseitig, wir pushen uns gegenseitig, wir unterstützen uns gegenseitig.
00:26:07: Und allein dieses Zuwissen, man ist nicht allein.
00:26:09: Und deswegen ist es ja auch in all unseren Programmen eben Teil des Ganzen so eine Community zu haben.
00:26:17: Und bei Warns Assets ist es ja auch nochmal besonders schön, dass das auch außerhalb Facebooks stattfindet.
00:26:24: Liebes Heuberg, was würdest du denn sagen, dass ihr das Mentoring und Advanced Assets gemacht?
00:26:28: Was würdest du sagen, sind für dich so?
00:26:29: ... die größten Unterschiede.
00:26:31: Weil von außen drauf gucken können wir dann sagen, ... ... ja, zweimal der Moneypenny-Programme, ... ... zweimal geht es irgendwie um Finanzen ... ... und doch sind sie auch so ein bisschen anders aufgebaut.
00:26:40: Was war, was sind für dich so die größten ... ... ja, die größten Unterschiede für dich persönlich ... ... von diesen beiden Programmen?
00:26:49: Na ja, ich meine es ist ja im Prinzip, ... ... das Master Mentoring ist quasi der, ... ... das sagen wir die Grundausbildung.
00:26:58: Und das Advanced Assets-Programm ist dann quasi die Spezialisierung.
00:27:04: Wenn ich das jetzt so auf meinen Themenbereich übertragen wollen würde, das erste ist vielleicht das Studium und dann kommt die Facharztausbildung, wo man sich dann eben nochmal spezialisiert und auch seine Expertise entsprechend wächst und die Souveränität in der Weise, wie man agiert.
00:27:25: Das baut ja aufeinander auf und ich glaube, man kommt auch mit dem Master Mentoring alleine ganz gut über die Runden.
00:27:34: Es ist besser als nichts.
00:27:37: Aber es ist sehr viel besser als nichts, also ganz sicher.
00:27:41: Ich finde, da kommt man schon sehr weit, wenn man das gut nutzt und man kann das ja auch sehr, also je nachdem, auch wie intensiv man das Ganze betreibt, beide Programme bieten ja sehr, sehr viel Inhalt, auch das Master am Entoring schon.
00:27:55: Aber wenn man dann eben das nächste Level erreichen möchte und da alleine vielleicht nicht sich in der Lage sieht, das über einen selbstständigen Wissenerwerb zu machen, dass dann ist das Advancesheizprogramm einfach ein super, also das nächste Level einfach.
00:28:15: Und von daher ist das, finde ich, also kann man jetzt nicht gar nicht sagen entweder oder, also das eine geht ja gar kaum ohne das andere.
00:28:26: Ja, total.
00:28:27: Also die Programme bauen natürlich so ein bisschen aufeinander auf.
00:28:29: Wobei wir auch viele, wir haben auch viele Kundinnen, die das Managing nicht bei uns gemacht haben und dann direkt mit Advanced Assets starten, weil die schon, keine Ahnung, woanders ein Portfolio gemacht haben oder so.
00:28:37: Wobei wir das oftmals erst mal aufräumen müssen.
00:28:39: Also oftmals starten sie dann mit Advanced Assets und ... dürfen dann auch noch mal zurückgehen, kurz zu Mentoring, in die Mentoring-Inhalte, wenn sie das freigeschaltet haben und da noch mal ein bisschen was gucken und nachholen, weil es geht ja auch in Advanced Assets, setzen wir sozusagen den Kern, den Core, setzen wir voraus, das ist ein stabiles ETF-Portfolio, gegebenenfalls auch mit Staatsanleihen drin.
00:29:02: Und dann geht es ja wirklich darum, sozusagen, wenn man sich das vorstellt, wie so ein Baum, ja wirklich mit dem Stamm kommen die Frauen ja schon zu uns.
00:29:09: Und da geht es natürlich darum, den nochmal zu challengeen, ja auch wie Ferendite.
00:29:14: macht ihr eigentlich alle so.
00:29:15: Da haben wir jetzt eine krasse Erkenntnis, dass also neun neunzig Prozent der Frauen, die zu uns kommen, kennen ihre Rendite nicht, also ihre wirkliche Jahresrendite.
00:29:27: Was auch nicht verwunderlich ist, weil die kann man selten, also die Gesamtrendite von allem kann man selten irgendwo halt ablesen, also bei den Brokern hat man oft so die Rendite des letzten Jahres oder dann so die Gesamte oder so, wo aber nicht mit drin ist, wenn ich mal Geld rausgenommen habe oder mal Geld wieder in eine große Einzahlung oder Auszahlung gemacht habe.
00:29:46: Das heißt, die Zahl ist dann einfach nicht mehr korrekt.
00:29:51: Das war Erkenntnis Nummer eins, wenig verwunderlich und Erkenntnis Nummer zwei.
00:29:56: dass die alle allermeisten zu wenig Rendite machen.
00:30:00: Also eher so zwischen, also was haben wir, wir haben ausgerechnet so, wenn die Leute zu uns reinkommen, die waren es, jetzt machen sie so zwischen zwei und vier Prozent Rendite, vor allem die von außerhalb.
00:30:10: kommen, die eben nicht das Mentoring gemacht haben, wo wir schon sehr genau die Renditen ausrechnen und so weiter, wo ja alles schon darauf ausgerichtet ist.
00:30:16: Aber selbst auch da, man muss sich trotzdem dann auch trauen und dann ist das Rebalancing immer nicht gemacht.
00:30:20: Und so merkt man vielleicht gar nicht, dass man weniger Rendite macht, als man eigentlich machen müsste.
00:30:27: Ja, also das sind zwei wirklich große Erkenntnisse für uns auch intern gewesen.
00:30:31: Ich hatte das so ein bisschen im Gefühl, ja aber dann die Zahlen nochmal zu können, so wow, okay eigentlich, weil er kennt niemand die... Echte jährliche Gesamtrendite.
00:30:38: Und es ist ja so entscheidend, wenn ich die ganze Zeit gerechnet habe mit, ich mache acht Prozent pro Jahr und dann kann ich meine Rentenlücke schließen oder meinen Wunschvermögen erreichen, dann mache ich halt nur drei und weiß es nicht mal über die nächsten dreißigvierzig Jahre.
00:30:51: Das ist halt hart.
00:30:52: Und ich meine, alles unter sechs, sieben Prozent ist ja sowieso unter Inflation, also ganz ... Ja.
00:31:00: schon tragisch, schon tragisch, wenn Frauen dann wirklich denken, ich hab ja alles gemacht und haben sie ja auch.
00:31:06: Und trotzdem fehlt irgendwo ein Kniff oder irgendwo, wenn man sagt, da noch mal ein bisschen mehr Risiko, dann mischt das noch mal bei, dann könntest du auch locker deine acht Prozent machen oder neun, vielleicht sogar.
00:31:17: Wenn es drin wäre, wenn es möglich wäre und es dann halt nicht umgesetzt wird, ist das natürlich sehr, sehr, ja, einfach total schade, wenn es da meine dann... doch nicht reich, trotz aller Bemühungen, die man ja reingesteckt hat.
00:31:32: Liebe Solvig, wenn das jetzt jemand hört, eine Money-Penny-Flight hat ja auch schon das Mentoring gemacht oder ist noch relativ neu bei uns, keine Ahnung.
00:31:39: Und ihr hört uns jetzt zu reden und wir reden über zwölf Monate Programm und Makroökonomie.
00:31:46: und
00:31:46: verschiedene Assetklassen und Projekzionen im Mindset und Werte und Immobilien und Krypto und was nicht alles, also was da also drinsteckt.
00:31:59: Dann glaube ich denken sich viele so, boah, das ist groß.
00:32:02: So, das klingt irgendwie groß.
00:32:05: Und vielleicht dann auch der zweite Gedanke, vielleicht ist das auch zu groß für mich als Person.
00:32:12: Traue ich mir das nicht so richtig zu oder so ein bisschen, na ja, wie gut werde ich da wirklich sozusagen geleitet?
00:32:18: Wie sicher ist es, dass ich dieses Programm sozusagen schaffe?
00:32:23: Was wäre deine Antwort darauf auf dieses Bedenken?
00:32:28: Also angesichts der Tatsache, dass man zwölf Monate Zeit hat, hat man und auch aufgrund dessen, wie das Programm strukturiert ist, mit der Art und Weise, wie man sich Lehrinhalte zuführt.
00:32:42: bietet es eine große Chance darauf, dass man es für so für sich zurecht schneiden kann, sage ich mal, wie es zu dem eigenen Leben und zu der eigenen Persönlichkeit passt.
00:32:56: Das heißt, für sich zu erkennen, was bin ich für ein Lerntyp, was sind meine zeitlichen Ressourcen, wie komme ich am besten in die Umsetzung, das sollte man für sich einmal analysieren, wenn man es noch nicht weiß.
00:33:11: und das Programm dann den entsprechenden Eigenschaften
00:33:18: zu nutzen.
00:33:21: dass das wäre für mich, das wäre der Rat, den ich geben würde.
00:33:25: Denn ich hab mich auch erst so ein bisschen eingeschüchtert gefühlt am Anfang und hab dann gedacht, okay, ich hab mein anderes Projekt, ich hab jetzt das, ich hab mein Leben, ich hab die Arbeit, ich hab die Familie, ich hab jetzt das Advanced Assets, dann war ich super motiviert und hab so gedacht, so, jetzt mach ich mir ein Kalender und dann schreibe ich rein.
00:33:41: An den Tagen mach ich das, an den Tagen mach ich das.
00:33:44: Und das hat dann erst mal so zwei Wochen geklappt.
00:33:47: und dann habe ich, dann kommt natürlich das Leben irgendwie dazwischen.
00:33:50: Dann wird irgendwie ein Kind krank oder man ist irgendwie selbst super müde am Abend.
00:33:55: und dann habe ich auch für mich so gemerkt, okay, ich muss das auch irgendwie im Einklang nicht nur mit meinen Ressourcen, sondern auch mit meiner... sag ich mal, weiblichen Energie, irgendwie muss ich den begegnen.
00:34:07: Das ist für mich zumindest ein Thema, wo ich so merke, das ist nicht jeden Tag gleich, ich bin nicht jeden Tag gleich leistungsfähig oder gleich konzentriert und motiviert.
00:34:16: Und es gibt einfach so Phasen im Monat, aber auch generell, wo ich das Gefühl habe, jetzt ist mein Energielevel einfach nicht so hoch und das ist auch okay.
00:34:25: Und dann aber entsprechend eher so eine Makroplanung.
00:34:30: vorzunehmen, als sich jetzt auf jeden einzelnen Tag festzulegen.
00:34:35: Und das ist für mich persönlich das Konzept, was gut funktioniert, setzt voraus, dass man trotzdem das große Gesamte im Blick hat.
00:34:44: Weil über so einen großen Zeitraum kann natürlich auch passieren, dass man denkt, ich habe Zeit, ich habe Zeit, ich habe Zeit, ich habe Zeit.
00:34:50: Und dann kommt man am Ende doch in diesen Termindruck, dass man merkt, oh Gott.
00:34:54: Jetzt habe ich nur noch zwei Monate, ich habe noch nichts gemacht.
00:34:59: Diese Disziplin muss man natürlich irgendwie aufbringen.
00:35:01: Aber ich denke, wenn man das schafft, dann bietet einem das Programm eigentlich einen super Rahmen, dass man es für sich so ein bisschen so customisen kann.
00:35:09: Kennen wir alle aus der Schulzeit und aus der Klausurenphase?
00:35:12: Ja, ich hab noch Zeit.
00:35:13: Ja, ich hab noch Zeit.
00:35:14: Morgen fang ich an, no shit.
00:35:16: Die Klausur ist ja morgen.
00:35:18: Diese komische Abi-Prüfung ist ja morgen.
00:35:21: Ja, aber wenn man sich nur um sich kümmern muss, in der Schulzeit, dann ist das ja auch in Ordnung.
00:35:27: Stimmt.
00:35:27: Weil man dann einfach weiß, ich meine, das hat für mich mit Abi und Studium, hat das auch immer super geklappt.
00:35:33: Aber wenn da auf einmal Größen hinzukommen, wie jetzt Kinder zum Beispiel, unberechenbar sind, wo halt immer, immer was sein kann, dann hat man da einfach, ja, dann ist der Spielraum ja einfach viel geringer und da muss man für sich eben auch zeitlich vielleicht so einen gewissen Sicherheitspuffer mit einplanen.
00:35:53: Wenn man keine Lust hat, dann die Nächte durchzusetzen und schlafen zu priorisieren, auch wichtiger wird.
00:36:01: Sprach die Ärztin.
00:36:02: Ja, genau.
00:36:03: Auf jeden Fall.
00:36:04: Und das war ja auch mit der Grund, warum wir gesagt haben, wir machen zwölf Monate.
00:36:09: Also einmal aus dem Grund, den du gerade auch genannt hast.
00:36:12: Es ist unheimlich viel Input, viel mehr als auch im Mentoring.
00:36:17: Sowohl in der Breite als auch in der Tiefe.
00:36:20: Und euch da sozusagen einfach mehr Zeit zu lassen, auch zwischendurch mal ... durch zu atmen.
00:36:27: Während das Main-Train ist ja schon zack, zack, zack, zack, zack, ja auf Wochenbasis.
00:36:31: Und das hat natürlich auch beides.
00:36:34: Für die Programme ist es auch genau richtig.
00:36:37: Das Main-Train ist genau richtig, so zack, zack, zack zu machen.
00:36:39: Und Advanced ist jetzt genau richtig.
00:36:42: zwischendurch immer mehr Atmen zu erlauben und auch reflektieren.
00:36:44: Und es geht ja auch darum, Märkte zu beobachten und so ein bisschen zu gucken, ja, was passiert denn in den USA und so, diese Makro-Faktoren, die du ja auch schon genannt hast.
00:36:53: Was macht jetzt die Fed, jetzt auch gerade wieder, wo Donald Trump Paul so unter Druck setzt?
00:36:57: Also es sind ja auch Sachen.
00:37:00: Da leben wir auch in einer Zeit, wo gerade einfach so viel passiert und so viele ja Fragezeichen auf einmal an alles darangestellt werden, was wir vorher als gegeben kennengelernt haben.
00:37:13: Und deswegen haben wir auch gesagt, also einmal, um euch diesen zeitlichen Druck rauszunehmen und aber eben auch die Ressourcen zu haben und auch über einen langen Zeitraum euch begleiten zu können, eben bei den aktuellen Themen, was halt passiert.
00:37:23: Da posten wir auch immer mal wieder dann Inputtages aktuell in die Community rein, so unsere Einschätzung zu Geschehnissen sozusagen auf der Welt.
00:37:32: und genau daher kommt ja auch die längere Laufzeit und ich denke auch, dass das gut handelbar ist innerhalb von einem Jahr, sich da einen ganz guten Überblick zu verschaffen.
00:37:44: Ja, was ich eine ganz schöne Beobachtung so für mich persönlich finde, ist, dass diese Unsicherheit langsam so einer, ich sag nicht, dass die Unsicherheit politisch gesehen jetzt weg ist.
00:37:59: Es ist ja alles schon, alles im Wandel, es sind besondere Zeiten.
00:38:05: Aber es wird für mich zumindest fasenweise, besser mal weniger, durch eine Neugier abgelöst.
00:38:15: Einfach auch mal zu beobachten und zu schauen, okay?
00:38:18: Große Veränderungen stehen an.
00:38:20: Wie werden die denn aussehen?
00:38:22: Und das ist ja auch so auf unsere Biografie gesehen, ganz interessanten Teil dessen.
00:38:28: zu sein, wenn man dann irgendwann mal zurückblickt und sagt, in welcher Lebensphase befand ich mich da, wenn man dann vielleicht eine neue Weltordnung hat, die dann so als selbstverständlich angesehen wird.
00:38:41: Das finde ich, ja, da hat unsere Generation ja jetzt auch, es ist in allen Herausforderungen stecken ja auch immer Chancen und ich finde es auch ganz interessant zu beobachten.
00:38:51: Ja, absolut.
00:38:52: Und das sehe ich halt genau so.
00:38:55: Also, was gerade passiert, ist ja einmalig in unserer Generation sowieso.
00:39:01: Unsere Eltern haben so das, glaub ich, auch noch nicht erlebt.
00:39:03: Und ob unsere Kinder das ja keine Ahnung, je nachdem, wie weit wir sozusagen kommen in der Generation.
00:39:08: Und diese Unsicherheit wird, glaub ich, uns einfach jetzt noch sehr, sehr lange Zeit begleiten, bis sich neu formiert hat, was sich da auch immer gerade neu formiert.
00:39:18: Oder auch nicht.
00:39:19: Selbst das weiß man ja nicht so richtig.
00:39:20: Also genau, es kann irgendwie so viel in alle Richtungen, finde ich, es kann so viel passieren.
00:39:27: Und das macht ja auch diese Unsicherheit aus, dieses unberechenbare so ein bisschen.
00:39:32: Und deswegen, das merke ich bei mir und auch bei den Manipenys ja auch und auch bei den Kundinnen in Advanced Assets, das triggert natürlich einen Bedürfnis nach mehr Kontrolle und mehr Planung und so.
00:39:47: Und du hast gerade so schön gesagt, diese Unsicherheit ist natürlich nicht weg, aber es ist halt so ein bisschen die Frage, ... meiner Haltung und wie kann ich mich dergegenüber, diese Unsicherheit gegenüber ... ... positionieren und, ich sag mal, resilient machen, ... ... sodass ich mit egal was kommt, ich damit ... auf die eine oder andere Art und Weise umgehen kann.
00:40:08: Mehr können wir jetzt gerade nicht machen.
00:40:10: Wir können uns vorbereiten, sowohl mental als auch finanziell, vorbereiten und eine gute Standfestigkeit erreichen, eine gute Robustheit und Widerstandsfähigkeit, eine gewisse Flexibilität auch, die aus dieser Stabilität dann sozusagen erwächst.
00:40:28: Und dann halt bring it on, gucken, was passiert und reagieren.
00:40:32: Weil viel was anderes können wir halt gerade nicht machen.
00:40:35: Und das meine ich geopolitisch, das meine ich feministisch, auf der Welt, in Europa, auch in Deutschland.
00:40:39: Also es sind ja Rente rauf und runter, es sind ja gerade
00:40:42: so
00:40:43: viele große Diskussionen, so viele neue, also nicht neue, aber viele Themen, die aufgemacht werden.
00:40:50: Und die können wir nicht direkt beeinflussen, aber wir können halt beeinflussen, wie wir ... demgegenüberstehen und wie unsere Standfestigkeit ist.
00:40:58: Und ich glaube, das ist jetzt ein super wichtiger kritischer Zeitpunkt, damit anzufangen, auf welche Art und Weise auch immer.
00:41:06: Also Advanced Assets ist sozusagen unsere Antwort, dem finanziell und meinste technische Sicherheit sauber aufzustellen.
00:41:13: Aber wie auch immer Frauen das machen auf verschiedenen Wegen.
00:41:17: Aber ich glaube, jetzt ist wirklich ein sehr, sehr guter kritischer Zeitpunkt, damit wie auch immer anzufangen, dass wir uns stabilisieren, dass wir uns gewisserweise auch rüsten.
00:41:29: Ich glaube, auch diese Kämpfe, die wir in den nächsten Jahren, Jahrzehnten, keine Ahnung, noch kämpfen werden, werden auch viele feministische Kämpfe sein, ehrlicherweise.
00:41:36: Dafür brauchen wir die Ressourcen, dafür brauchen wir Geld, dafür brauchen wir Zeit, dafür brauchen wir Energie.
00:41:43: Wir werden diejenigen sein, die auf die Straße gehen.
00:41:46: So, ja, könnt ihr mir glauben, weil wir einfach noch mal mehr zu verlieren haben.
00:41:53: Und deswegen Ja, finde ich, ist natürlich mein Anliegen auch, dass sich sozusagen viele Frauen rüsten und jetzt die Grundlage legen, damit wir als Gemeinschaft diese Zeit, diese Ressourcen, diese Energie und natürlich auch das Geld dafür haben, mit zu beeinflussen, was halt passiert und halt wirklich mit am Tisch zu sitzen und mit entscheiden zu können, weil ansonsten wird es... wieder mal ohne uns entschieden und weil wir so mit Kehrarbeit und Pipapo und finanziellen Sorgen und was nicht alles zu tun haben, dass es mal wieder abseits von uns entschieden wird und höchstwahrscheinlich nicht gerade zu unseren Gunsten.
00:42:34: Also das ist nochmal vielleicht so eine große Klammer, warum mir dieses Thema auch so wichtig ist, wenn wir uns einfach angucken, was da gerade gesellschaftlich so passiert oder im Agen ist oder droht.
00:42:47: Ich glaube, das Stichwort Vorbereitung ist natürlich immer ein ganz wichtiges, weil wenn man einen Plan hat, dann kann man eben auf... Ja, auf Wendungen, die das Leben einem bringt, besser reagieren.
00:43:04: Aber ich muss auch daran denken, es gibt so ein Spruch aus dem Sport, find comfort in discomfort, also sich... Voll!
00:43:12: ...wohl zu fühlen in einer unbequemen Lage.
00:43:15: Das habe ich mir ganz oft gesagt, als er sich Mutter wurde, weil das ja auch unbequeme Situationen mit sich bringt, die erst mal auf unbestimmte Zeit anhalten.
00:43:27: Ja, es ist also nicht... wie bei einer Prüfung, wo man weiß, am Tag X ist es vorbei, sondern man hofft immer, aber es geht ja doch länger Gewissität, als man denkt.
00:43:36: Und das ist ja bei diesem Thema genauso.
00:43:38: Und wenn man dann einfach permanent in einer Unsicherheit in einer Starre lebt, die einen nicht handlungsfähig macht.
00:43:46: Also, zum einen, wie fühlt sich das Leben dann an?
00:43:48: Und mir kann halt niemand sagen, ob sich an dieser Gefühlslage in einem Jahr was ändern wird oder in zehn.
00:43:56: Also, fühle ich mich besser, wenn ich vorbereitet bin und wenn ich das für mich einfach auch anerkennen kann.
00:44:02: Okay, es gibt jetzt diese Unsicherheiten, aber ich ... Ich komm damit klar.
00:44:10: Ich kann mich trotzdem aufgrund anderer Aspekte in meinem Leben sich erfüllen.
00:44:16: Und trotzdem meinem Leben nachgehen und jetzt eben nicht verharren und warten, was passiert.
00:44:24: Ja, super, super wichtiger Punkt.
00:44:25: Und da sind wir wieder bei der Resilienz.
00:44:29: Diskomfort, dann auch irgendwie Stärke zu ziehen und zu sagen, es zu akzeptieren und zu sagen, ja, es ist jetzt so, wie es ist.
00:44:34: Also wie kann ich mich aufstellen, um halt, so ist das Schlüsselwort gerade gesagt, um halt handlungsfähig zu sein.
00:44:40: Und ja, ich finde, also es geht ja auch nicht darum, dass immer alles schicki ist, also funktioniert die Welt ja auch nicht.
00:44:46: Und jetzt nochmal bei den Krisen zu bleiben.
00:44:49: Geopolitische Krisen, Klimakrise, alles Mögliche.
00:44:52: Das sind ja sozusagen die Krisen im Außen.
00:44:54: Aber es gibt ja auch noch die Krisen im Inneren.
00:44:56: Also, Trennung, Jobverlust.
00:44:59: Und das, das passt ja auch noch alles auf uns ein.
00:45:04: Und da finde ich, dieses Resilienz ist einfach so.
00:45:06: das Schlüssewort, handlungsfähig zu sein, egal was kommt.
00:45:10: Und sich auch daraus auch stärker rauszugehen.
00:45:14: Eine letzte Abschlussfrage, liebe Seulberg noch.
00:45:17: Du bist jetzt im Weg gegangen, du hast Menschen gemacht, du hast Advances gemacht, du bist sozusagen schon in der Handlung, du bist aktiv, du arbeitest aktiv dran.
00:45:26: Welche Ausrede möchtest du den Moneypenis, die das jetzt hören, aber es immer noch nicht, ach ja und ich weiß nicht, was für Ausreden auch immer, vielleicht du auch vorher hattest, dieses Thema anzugehen, welche eine Ausrede möchtest du den Moneypenis heute ein für alle Male sozusagen austrichtern?
00:45:44: Also ich glaub der Klassiker, also ich hab keine Zeit.
00:45:48: Also Zeit haben wir ja alle gleich viel und das habe ich einfach schon, ich weiß gar nicht, ob das... Doch, ich glaube, das ist auch Teil des... Genau, das war eine sehr, sehr gute Übung im Advanced Assets-Programm.
00:46:05: Und zwar geht es... Da macht man einer Stelle ja einen Zeithaushaltsbuch quasi und guckt, wie viel Zeit oder verwende ich für gewisse Dinge in meinem Leben.
00:46:19: Und was sind eigentlich die Dinge, die mir wichtig sind?
00:46:21: Und dann mal zu gucken, gibt's da ein Miss-Match.
00:46:24: Und dann sieht man ja, dass man mit Unterzeit in Dinge investiert.
00:46:29: die gar nicht die eigenen Werte nähern oder die einen auch persönlich, die keine große Bedeutsamkeit für einen haben.
00:46:38: Und da wirklich mal ganz kritisch mit sich ins Gespräch zu gehen und zu schauen, wo bleibt meine Zeit, wofür geht sie drauf?
00:46:47: Und ist das Scrollen bei Instagram am Abend wirklich das, was mir ein Mehrwert schafft?
00:46:54: Also ... Da können wir uns alle an der eigenen Nase fassen.
00:46:59: Da gehört jeder irgendein Thema.
00:47:00: Und es geht ja auch gar nicht darum, immer produktiv zu sein.
00:47:04: Aber eine wichtige Erkenntnis war für mich zum Beispiel auch, wenn ich mich entspannen will, was wichtig ist, was entspannt mich denn wirklich?
00:47:14: Und was denke ich denn?
00:47:15: nur, dass es mich entspannt, weil es mich ablenkt?
00:47:17: Also so was zum Beispiel.
00:47:20: Da wirklich einfach mal ganz kritisch zu gucken.
00:47:25: Die Zeit, die es braucht, also vor allem wenn man auf ein ganzes Jahr guckt, die Zeit hat man.
00:47:30: Es ist nur wie immer eine Frage der Prioritäten und von daher keine Zeit haben.
00:47:38: Ist eigentlich, zählt nicht.
00:47:42: Ich sehe dich.
00:47:43: Super.
00:47:44: Vielen, vielen Dank, liebe Sowerwerk.
00:47:46: Danke für deine authentischen, ehrlichen Einblicke, wo du gerade stehst und auch warum du bei Advanced Assets bist.
00:47:52: Und ich bin schon ganz gespannt, vielleicht machen wir die dritte Aufnahme dann, wenn du fertig bist mit Advanced Assets, so in neun Monaten.
00:47:58: Dann haben wir doch ein schönes, schönes Gesamts-Story über ein paar Jahre dich begleitet.
00:48:05: Also vielen, vielen Dank, ihr bis heute.
00:48:06: Ich wünsche euch noch viel Spaß und Erfolg mit Advanced Assets und natürlich auch so im Leben.
00:48:12: Und freue mich vielleicht aufs nächste Mal.
00:48:15: Mach's gut.
00:48:15: Ciao, ciao.
00:48:16: Danke.
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