Teil 1: Diese 8 Faktoren entscheiden über deine finanzielle Zukunft. – Special | Episode #439
Shownotes
Weißt du schon, wo es 2026 für dich finanziell hingehen soll? Wenn du dir dabei noch unsicher bist, ist diese Folge genau das richtige für dich: Ich stelle dir gemeinsam mit unserer Advanced-Assets-Expertin und Financial Advisory Lead Dr. Zineb Nouns mein Konzept der finanziellen Resilienz vor – und welche acht Faktoren sie ausmachen.
Du erfährst in dieser Folge unter anderem:
- Was hinter dem Konzept der finanziellen Resilienz steckt – und warum sie so wichtig für dich ist.
- Welche 8 Faktoren finanzielle Resilienz ausmachen – inklusive einem Deep Dive in die Faktoren „Psychologische Resilienz & Mindset”, „Ownership” und „Finanzielle Selbstbestimmung”.
- Warum jede Krise (wie ein Jobverlust, Trennung, Krankheit oder Inflation) immer auch eine finanzielle Krise ist – ob wir wollen oder nicht.
- Wie soziale Bestrafung Frauen finanziell klein hält – selbst wenn sie Millionenumsätze machen.
Diese Folge ist der erste Teil deines komprimierten Fahrplans für finanzielle Resilienz, die wir in diesen Zeiten mehr denn je brauchen – gerade, weil wir Frauen sind.
Ich wünsche dir viele Aha-Momente damit.
Auf deine Unabhängigkeit, Natascha
Relevante Links
- Du kannst ab sofort mein neues Buch vorbestellen – dein praxisnaher Leitfaden für finanzielle Resilienz.
- Hol dir meine 0€-Geschenkkarte zum Ausdrucken und verschenke mein Buch schon zu Weihnachten.
- Sichere dir deinen Platz bei meiner Buchpremiere im Dussmann KulturKaufhaus in Berlin am 5. Februar 2026.
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- Bewirb dich bei Madame Moneypenny.
Transkript anzeigen
Speaker 2: Mir ist die Kinder darunter gefallen, als ich auf einer Mastermind war mit nur millionenschweren Unternehmern und Unternehmerinnen. Ein paar waren auch mit dabei, ein paar Frauen waren auch mit dabei. dann erzählten die mir, es waren alles Frauen mit einem Millionenbusiness. Die haben alle mehrere Millionen Umsatz pro Jahr gemacht, diese Frauen. Und jetzt halte ich fest, sie arbeiten Teilzeit. Weil der Mann Vollzeit arbeiten muss für sein Ego. Ja, ja. Weil der nicht die Wäsche Das ist doch ein mega gutes Beispiel, wie soziale Bestrafung wirkt und sozialer Druck.
Speaker 2: Salut, ihr Mani Pennies und herzlich willkommen zu dieser Weihnachtsfolge. Morgen ist ja Heiligabend und da dachte ich mir, dass ihr noch ein bisschen Futter fürs Köpfchen gut gebrauchen könnt und vielleicht schon mal bisschen durchdenken könnt, wo es im nächsten Jahr 2026 für euch finanziell hingehen soll. Und in dieser Folge geht es darum, wie wir mit Krisen umgehen, mental aber auch vor allem finanziell wie praktisch dass ich darüber ja auch gerade ein buch geschrieben habe in dem es genau darum geht die krisel liebt frauen wie dich wie du finanziell resilient wirst und wächst egal was kommt ihr könnt es vorbestellen es erscheint im januar aber ihr könnt es vorbestellen und übrigens wer noch kein geschenk hat und noch schnell für morgen abends braucht vorbestellen und dann also dazu findet ihr den link in den show notes und ihr findet noch einen zweiten link in den show notes nämlich zu unserer sozusagen geschenkekarte ihr könnt das buch vorbestellen dann die Geschenkekarte ausdrucken, unter den Weihnachtsbaum legen und so habt ihr Tada! noch direkt ein ziemlich cooles Weihnachtsgeschenk und zwar sofort auf Knopfdruck, ohne Lieferzeiten, ohne alles. Und genau, in dieser Folge geht es darum, das Konzept, was ich in diesem Buch hier vorstelle und zwar das Konzept der finanziellen Resilienz und welche acht Faktoren sie ausmachen. Das heißt, ich habe eine neue Struktur entwickelt, finanzielle Resilienz zu definieren anhand von acht Faktoren. In dieser Folge jetzt hier, die ihr jetzt hört, werden wir die ersten vier Faktoren covern. Wir gehen am Anfang einmal alle acht Faktoren durch und danach machen wir die ersten vier in dieser Folge und die nächsten vier machen wir dann in der nächsten Folge. Du bekommst also eine Menge Inspiration, Anregung und Impulse dafür, wie du finanziell resilient werden kannst. Sozusagen den Pfarrplan natürlich stark gekürzt, aber sehr mit Bezug auf das Buch. Da könnt ihr dann alles nochmal ausführlich nachlesen, steht alles genau. hier drin und ich bin heute nicht alleine, sondern habe mir die liebe Sinep wieder geschnappt. Ihr kennt sie vielleicht noch aus der Podcast Folge zum Launch von unserem neuen Programm Advanced Assets, was ja unser fortgeschrittenen Programm ist. diesem Sinne Hallo Sinep und bevor wir in dieser Folge starten, habe ich noch eine besondere Ankündigung für dich und zwar kannst du ab sofort Tickets kaufen für meine Buchpremiere von meinem neuen Buch Die Krise liebt Frauen wie dich, wie du finanziell resilient bist und wächst, egal was kommt. Ja, es wird eine Buchpremiere geben und zwar am 5. Februar.
Speaker 2: im Dussmann Kulturkaufhaus in Berlin findet die statt. Ich werde da unter anderem live aus meinem Buch vorlesen. Es wird eine Live Q &A geben mit mir. Und du wirst natürlich die Gelegenheit bekommen, dein Buch vor Ort von mir signieren zu lassen. Wichtig! Es gibt nur 100 Tickets. Das ist verdammt wenig. Vor allem angesichts dessen, wie viele Leute das jetzt hier gerade hören. Also klick auf den Link in den Show Notes und sichere dir jetzt dein Ticket für meine Buchpremiere. Und jetzt wünsche ich dir viel Inspiration mit dieser Folge und vor allem einige Handlungsimpulse für den Abschluss von 2025 und das Neuausrichten auf 2026. Hi Natascha, ich freue mich total wieder dabei zu sein. Ja, ich freu mich auch. Sineb, für alle, dich jetzt noch nicht kennen, du tauchst ja hier und da mal auf, wie man eine Podcast-Folge macht. Du bist ja auch in Advanced Assets quasi unsere Hauptexpertin für verschiedene Bereiche auch. Also viele oder eigentlich alle, die in Advanced Assets sind, kennen dich da aus den Live-Calls und auch aus der Community. Und für alle, die nicht in Advanced Assets sind, stell dich doch gerne noch mal ganz kurz vor, was du so machst, wer du so bist, was du hier bei Madame Moneypenny auch machst. Ja, sehr gerne. Ich bin Sinapp. Sinapp Nunes ist mein Name. Ich bin Finanzcoachin, aber auch klassische Finanzberaterin für Finanzanlagen, auch für Versicherungen, nicht mein Lieblingsthema. Und für Immobilienfinanzierung, das wiederum finde ich sehr spannend. Ich kenne mich ganz gut mit Krypto aus und insgesamt schaue ich sehr, sehr ganzheitlich.
Speaker 1: auf das Thema, wie organisieren wir eigentlich unser Leben finanziell, wie erreichen wir eigentlich unsere finanziellen Ziele eben auch auf der Mindset- und der emotionalen Ebene. Und von meinem Background her komme ich eigentlich ganz woanders her. Ich bin ursprünglich Ärztin. Ich habe in der Klinik gearbeitet. Ich habe geforscht zum Thema Bildungsforschung. Also wie lernen wir eigentlich? Und ich war im Management. Und da ist dann Wirtschaft sozusagen dazu gekommen, bevor ich mich eben als Finanzberaterin qualifiziert habe und So würde ich sagen, ich sehr umfangreiche, generalistische Perspektiven mit und schaue sehr ganzheitlich auf das Thema Finanzen auch in unserem Leben. So viel zum Thema Humankapital, Sie es Stränge. Da kommen wir später auch noch drauf. Kleiner Spoiler, es wird auch Humankapital gehen. Super, liebe Sinem, dann lass uns doch mal einsteigen. Ich schmeiß ja schon seit einiger Zeit mit diesem Begriff finanzielle Resilienz so bisschen so mich. Und weil er ist ja auch schon lange in meinem Kopf und er ist ja sogar auch im Untertitel dieses Buches. Und eigentlich geht es ja auch genau darum, zu sagen, finanzielle Unabhängigkeit und so weiter, weil sozusagen ... So ein bisschen so davor oder spielt er auch mit rein. Und jetzt in diesem Krisenkontext sagen wir ja, hey, wir brauchen nicht nur die Unabhängigkeit, sondern wir brauchen wirklich diese Resilienz, mit allem, was auf uns zukommt, die nächsten Jahre oder aktuell, ich meine, in dem Buch geht es ja auch sehr die aktuelle politische Situation, die geopolitische Situation, unsere gesellschaftliche Situation, ja, dieser Rollback, der gerade uns Frauen sehr, sehr stark betrifft. Also so fühlt es sich für mich an. Ich habe in dem Buch auch geschrieben, ähm Der Zug hat die Richtung geändert und so fühlt sich es für mich an. Und Sinep, du hast ja auch sehr maßgeblich an dem Buch auch mitgearbeitet, deswegen bist du ja auch sehr, sehr tief drin. Und was wir in dem Buch ja auch beschreiben, sind so drei Arten von Systemen. Im Bezug auf den Krisenkontext, wie man mit Krisen umgehen kann, wie man aufgestellt sein kann, wenn so eine Krise dann mal kommt.
Speaker 2: Und wenn ich von Krise spreche, meine ich nicht nur wirtschaftliche Krisen oder so. Natürlich ist das im Außen. tut sich gerade einfach sehr, sehr viel in unserer Wirtschaft, in unserer Gesellschaft und so weiter, politisch auch, gesellschaftlich. Das sind natürlich sozusagen die Krisenszenarien, die gerade krasser werden. Aber gleichzeitig gibt es ja auch die Krisen sozusagen in unserem eigenen Umfeld oder bei uns persönlich. die es ja auch schon immer gab. Und das kommt ja sozusagen alles zusammen. Also es könnte jetzt eine gesundheitliche Krise sein oder Jobverlust oder Tod, Trennung vom Partner, Partnerin, was auch immer uns sozusagen erschüttern kann auf verschiedenen Ebenen. Und da fand ich ja auch so spannend, dass egal welche Krise es eigentlich ist, sie fordert uns immer mental. Also es ist immer eine krasse mentale Herausforderung. Emotional. Und auch finanziell ist es eigentlich immer, egal ob es die Inflation ist als Krise oder ob es der Jobverlust ist als Krise oder ein Einkommen fällt weg in meiner Beziehung oder in meiner Familie oder ein gesundheitliches Thema, muss ich auch mal gucken, wo bekomme ich jetzt die Therapie her, das hat alles immer auch mit Geld zu tun. Das fand ich so spannend, dass alle Krisen das so gemeinsam haben, dass es auch immer was mit Geld zu tun hat. Das ist nur so am Rande. Und zurück zu den drei Systemen. Das ist von Nassim Taleb aus dem Buch Antifragilität. Und er hat gesagt, man kann entweder fragil aufgestellt sein, robust oder antifragil. Und er sagt, es kommt halt darauf an, vorbereitet zu sein. Und diese drei Stages, also fragil, robust, antifragil, ist sozusagen, wie gut ist man vorbereitet, wie breit ist man aufgestellt, mental und auch finanziell. Und das fragile System ist also wie so ein... Weinglas. Das steht auf dem Tisch und dann kommt die Krise in Form eines Windstoßes. Das Glas fällt ist kaputt, fragil, zerbrochen. Die nächste Station ist sozusagen die Robustheit. Robust heißt, es ist kein Weinglas auf dem Tisch, sondern es ein Stein auf dem Tisch. Der Stein fällt runter vom Tisch, geht nicht kaputt, wird aber auch nicht besser durch diesen Schock. Und damit kommen wir zum dritten System.
Speaker 2: Wenn ich antifragil aufgestellt bin, werde ich durch diesen Schock, durch Stress von außen besser. Das Bild dazu sind unsere Muskeln beispielsweise. können wir nur stärken, indem wir starke Gewichte heben. Oder unsere Ausdauer, indem wir laufen gehen. Ohne diesen Stress, ohne Schock, eine krasse Anstrengung, Gewichte zu heben. werden unsere Muskeln nicht stärker. Sie werden nicht nur nicht stärker, sondern sie werden schwächer. Das heißt, das antifragile System braucht wirklich auch diese Schocks von außen, diese Krisen in unserem Kontext, stärker zu werden und damit Wachstum überhaupt angeregt wird. Und das ist ja genau das, worauf wir hinarbeiten wollen. Wir wollen nicht fragil sein, robust ist natürlich immer besser als fragil. Aber was wir eigentlich wollen, ist dieses antifragile... und nämlich Krisen zu nutzen, mental und auch finanziell, halt über uns hinaus zu wachsen und nach der Krise nicht zerbrochen zu sein, nicht da zu stehen wie vorher auch, sondern besser da zu stehen. Ich es mega genial, als ich dazu gestoßen bin, stand dieser Teil, die ganze Konstellation, dieses ganze Gedankenkonstrukt, diese Idee finanzieller Resilienz auch so zu definieren. Das fand ich super spannend, weil es auch so ein großer Gegensatz ist, wie finanzielle Resilienz oft, wenn der Begriff gebraucht wird, bisher gebraucht wird, oder wie es auch definiert wird. Und ich hatte mich mit Taleb und mit dem Konzept Antifragilität schon, auch bevor ich zu Madame Anipennige kam, tief auseinandergesetzt. Ich habe das Buch vor vielen Jahren gelesen. Ich finde das fantastisch und ich war so happy und geflasht, als du auf mich zukommst und sagtest, hey, lass uns an diesem Buch arbeiten, lass uns darüber auch in Sparing, in Austausch gehen und lass uns
Speaker 1: diese Konzepte miteinander verheiraten. Und da wusste ich so, jeh, ich bin auf richtigen Ort, da will ich mitmachen. Ich bin an der richtigen Stelle gelandet. glaube, es an der richtigen Stelle. Super. Dann lass uns doch mal, wir haben jetzt das Fragil, Robust und Antifragil, so bisschen im luftleeren Raum definiert mit Krisen und so weiter, aber in dem Buch setzen wir auch direkt diesen, es in Bezug zu Finanzen. Magst du uns da einmal durchführen, was denn finanziell fragil und robust und antifragil resilient in unserem Kontext bedeutet? Ja, da haben wir uns ja auch viel zu auseinandergesetzt und darum sozusagen gerungen, auf das Thema Finanzen auch dann wirklich zu übertragen. Und wenn ich jetzt finanziell fragil bin, dann ... Ja.
Speaker 1: kann sein, dass mein Gehalt reinkommt, meine Ausgaben werden gedeckt. Aber sobald finanzielle Krise auf mich zukommt, die finanzielle Auswirkungen hat, für die ich Geld brauche, das kann ich nicht schultern, darauf reagieren. Ich hab keinen Notgroschen. Vielleicht hab ich Konsumschulden, die ich schon lange mit mir rumschleppe oder die steigen. Ich hab keinen Überblick. Ich weiß nicht genau, was brauch ich in nächsten zwei, drei... Es kommen unerwartete Rechnungen rein, auch wenn vielleicht das Gehalt stimmt. Eigentlich hoffe ich doch immer, dass das Gehalt dann kommt. Und wenn es dann kommt, dann ist es auch ganz schnell wieder verteilt und das Geld zerrinnt einem so zwischen den Fingern. Und oft ist das gar nicht so ein reines ... Also es wird oft gerade Frauen so vorgeworfen, ist so ein Konsumthema, ne? Der trinkste halt weniger Lattes, aber oft ist es, dann ist es eine erhöhte Stromrechnung, dann ist es dann doch die Reparatur von einem Auto, was man auch wirklich dringend braucht. Dann ist es die Extra-Rechnung von irgendwas, das bezahlt werden muss oder das Kind macht einen Ausflug, ein Klassenfahrzeug, das kostet jetzt noch mal 2, 3, 400 Euro, das muss ja auch bezahlt werden und darauf ist man nicht vorbereitet. dann ist man finanziell fragil und auch wichtig, finanziell fragil kann man auch sein, obwohl man recht gutes Einkommen hat. Das ist nicht das gleiche wie Armut im relativ oder objektiven Sinne. Total. Und da sind ja auch genau unsere Kundinnen bei Finance First auch häufig. Es ist mir danach auch ein Licht aufgegangen, dass ich dachte, hey, unsere Programme sind ja genau da, wo es sozusagen ausgeht. so, okay, ja, passt. Dieses Fragile zu sagen, also es kommt eigentlich Geld rein, aber es geht halt auch direkt wieder raus. Dieses Geldzertritt mit zwischen den Fingern, also nicht so richtig die Kontrolle zu haben und halt ...
Speaker 2: so auf Störungsfreiheit angewiesen zu sein, es ja im Leben nun mal halt einfach nicht gibt. Und das ist halt das Gefährliche daran. Total wichtig, ja. Das ist finanziell robust. Und das ist, wenn ich dann im Prinzip diese Situation schon irgendwie abfedern kann. Heißt, ich habe jetzt keine Konsumschulden, sozusagen schlechte Schulden. Ich habe durchaus ein Notgroschen, wo ich dann eben auch mal eine Reparatur und eine unerwartete Rechnung wirklich bezahlen kann. Vielleicht habe ich sogar schon angefangen mit einem ETF-Sparplan. vielleicht so bisschen diffus. Ich habe gehört, ETS ist eine gute Idee. Ich weiß gar nicht so genau, was ich da mache, aber ich mache das, was die meisten anderen auch machen und spare ein bisschen was zur Seite, investiere vielleicht sogar schon ein bisschen ohne System, ohne Strategie und insbesondere keinen Plan für Krisen. Und in dem Fall ist es immer besonders Krisen wie Börsencredits. Also ich wäre jetzt noch nicht in der Situation, dass wenn eine Krise oder ein Börsenkrisen Crash komme, finanzielle Krise, dann bin ich eher panisch. Dann macht mir das Angst und dann weiß ich nicht damit umzugehen. Aber ich käme auf keinen Fall auf die Idee zu sagen, okay, investiere ich vielleicht mal nach. Ja, genau. Und auch da wieder die Brücke, das ist ja sozusagen unser Mentoring-Programm, was die Leute dann robuster noch mal macht. Also eben, genau. Du sagtest ja, vielleicht schon ETF-Schwarplan, aber vielleicht so bisschen ohne Strategie, so bisschen Willkür und genauso kommen ja viele zu uns dann auch als Mentoring. Und dann aber erst mal einen Plan aufzusetzen und so weiter. Und die höchste Stufe wäre dann finanzielle Antifragilität bzw. Resilienz. Was bedeutet das?
Speaker 1: Genau, finanzielle Resilienz, was wir dann mit dem Konzept von Antifragilität sozusagen gleichsetzen auf der finanziellen Ebene, bedeutet, dass man wirklich jede Krise, ob die nun von außen kommt, ob das eine Weltkrise ist oder auch eine persönliche, dass die genutzt werden kann, das eigene Vermögen zu sichern, auszubauen, dass man sehr langfristig denkt, dass man Strategien hat, es auch wenn dann Szenarien gibt. Also regelbasiert, wenn das passiert, dann reagiere ich so und so darauf. Warum? Weil meine Strategie die und die ist. Weil diese Annahmen dahinterstecken und diese Annahmen sind nicht Luftschlösser, ich werde demnächst ganz reich, sondern das sind solide Annahmen, das sind gut begründbare Annahmen. Man denkt langfristig und im Grunde ist Unsicherheit dann das, Training, was ja auch sehr stressig und belastend sein kann, für die Muskeln ist. Also jede Unsicherheit ist dann ein Stress, der uns ermöglicht, daraus gestärkt hervorzugehen. Und auch an der Börse. Jeder Dip, jeder Crash ist in der finanziellen Resilienz die Chance, nochmal zu mehr Wohlstand einzukommen. Also die Krise wirklich als positive Asymmetrie, da gehen wir später auch noch drauf ein, zu nutzen und nicht nur durchzuhalten und zu hoffen, dass es schnell vorbei ist, sondern die Mittel zu haben, die Strategie zu haben, also auch da wieder vorbereitet zu sein, schon so aufgestellt zu sein, auch das Wissen zu haben. dass man dann genau gut reagieren kann und sagen kann, egal, welcher Klasse gerade runter oder rauf geht, ich bin total gut aufgestellt. Das ist auch einer der acht Faktoren. Faktor sieben, wir gehen alle Faktoren einmal durch für euch. Faktor sieben ist auch Langzeitstrategie. Und zwar, der Unterschied zur Robustheit ist, da gehen wir dann auch noch mal drauf ein. Ich wollte noch einmal finanzielle Resilienz definieren, weil es ist ja etwas ...
Speaker 2: was so noch nicht so richtig definiert war, ehrlicherweise, bevor wir dieses Buch geschrieben haben. Ich habe eine Definition gefunden von der OECD, die beschreibt es als die Fähigkeit von Einzelpersonen oder Haushalten negativen finanziellen Schocks standzuhalten, sie zu bewältigen und sich davon zu erholen. Das ist ja eigentlich der Stein, mit dem Das ist eigentlich robust. oder was wir als Kupus verstehen und auch Taleb. Genau, in unserem Kontext ist es halt robust, aber nicht die Muskeln. Also, Stand zu halten, zu bewältigen, davon zu erholen. bin eigentlich nachher genau so, wie ich vorher war. Und das hat uns ja bisschen zu kurz gegriffen, sondern wir wollten ja dieses Wachstum mit drin haben. Und deswegen haben wir ja sozusagen eine eigene Definition von finanzieller Resilienz formuliert und die lautet, wir sind finanziell resilient, also in unserem Kontext gleich finanziell antifragil, das haben wir jetzt mal gleich gesetzt. wenn wir sowohl über die mentale Stärke als auch die finanzielle Handlungsfähigkeit verfügen, Krisen nicht nur standzuhalten, sondern sie aktiv als Motor für persönliches und finanzielles Wachstum zu nutzen. Also es geht darum, nach jeder Herausforderung, jeder Krise, welcher Art auch immer, jedem Schock, klüger, stärker, selbstbestimmter und finanziell besser aufgestellt zu sein. Also eben nicht nur dieses Durchhalten, nicht nur Festklamantur durchhalten, sondern zu wachsen, egal was kommt. Und das ist natürlich Total eine Sache von Vorbereitung und ich finde auch von ... Da steckt für mich auch ganz viel Flexibilität drin, ne? Anstatt diese Stachheit, also mehr ein Baum zu sein, der sich wiegt, anstatt eine Betonmauer, die beim nächsten Orkan weggefiffen wird, sondern mehr so den Baum, die Energie kommen zu lassen, sich darin zu bewegen, und auch verschiedene Möglichkeiten zu haben, ausweichen zu können und so. Und ich glaube, deswegen war es ganz gut, dass wir diesen Begriff auch noch mal
Speaker 2: das dann gekapert haben und das noch mal richtig ganzheitlich definiert haben. Genau. Der Baum ist ein tolles Beispiel für Resilienz, wie sie in der Natur vorkommt, ähnlich wie unsere Muskeln. Der Baum braucht ja tatsächlich auch die Stressmomente, entsprechend resilienter und überlebensfähiger zu werden. Also wenn da ein Sturm kommt und der wird dann entwurzelt. Oder aber der Reiz dieses Sturms löst aus, dass der Baum klar sich wiegt, ausweichen kann, dadurch eben nicht bricht, aber eben auch stärkere Wurzeln ausbildet. das Holz sich da verstärkt, wo der Druck typischerweise bei diesem Baum, wo der jetzt steht, auf ihn einwirkt. Und dadurch eben dann auch immer stärkeren Stürmen standhalten kann und immer älter werden kann. Also das ein wunderbares Beispiel für das Konzept von Resilienz. Das ist auch nichts, was sich Taleb irgendwie ausgedacht hat, sondern das ist ja ein Phänomen, was man in der Natur beobachten kann, eben bei unseren Muskeln, aber eben auch bei Bäumen. Genau. Und genau deswegen haben wir auch den Baum der finanziellen Resilienz im Buch. Tada!
Speaker 1: Nathalie verliebt ihre Baumbilder. Also ich muss mich wirklich sehr zurückhalten, Buch voll zu ballern mit 15 verschiedenen Baumbildern. Es gibt jetzt einen Baum, ja, beruhigt, es gibt nur einen Baum mit den 8 Faktoren für finanzielle Resilienz. Aber ohne zu sehr auf die sozusagen Metapher einzugehen, könnt ihr gerne im Buch nochmal direkt nachlesen. Genau, und siehe, was wir jetzt machen wollen, ist einmal durch diese 8 Faktoren. Und wer das jetzt hört, jetzt ist es eine gute Gelegenheit, vielleicht ein paar Notizen zu machen. Also vielleicht habt ihr Zettel und Stift parat oder könnt auf dem Handy irgendwie nebenbei runter tippern oder so. Weil jetzt kommen die acht Faktoren für finanzielle Resilienz. Also sprich, ja die Faktoren, in denen du nicht fragil oder robust sein solltest, sondern eben fragil resilient. Und das sind jetzt acht Stück und wir fliegen die einmal durch. Also natürlich Können wir es nicht in einem Podcast 200 Seiten von einem Buch alles nacherzählen sehen?
Speaker 2: Das geht ja schon. Deswegen ausführlich könnte es natürlich nachlesen in dem Buch, aber trotzdem gehen wir jetzt einmal so die wichtigsten Sachen durch. Ja, lass uns doch mal die acht Faktoren aufzählen. Da haben wir auch lange dran gearbeitet, umgestellt, überlegt, wie macht das ganze Konzept wirklich Sinn und wirklich als Grundlage haben wir ganz klar definiert die psychologische Resilienz und eben das Mindset. Der zweite Faktor Ownership, total wichtiges Konzept, gehen wir gleich noch mal bisschen tiefer drauf ein. Als dritten Faktor die finanzielle Selbstbestimmung, also dass man überhaupt eigene Entscheidungen über das eigene Geld trifft und treffen kann. Als vierten Faktor dann die Rücklagen und die Liquidität. Der fünfte Faktor ist wirklich so Vorsorge, Absicherung, Versicherung für so Extremszenarien, die wir eben nicht selber finanziell stemmen könnten. Der sechste Faktor, total wichtig, wirklich die Finanz... Kompetenz, was wissen wir eigentlich über Finanzen, über Geld, was können wir eigentlich? Der siebte Faktor, das investierte Vermögen mit Langzeitstrategie, also wirklich einen Plan zu haben, wenn dann Szenarien und langfristig zu denken, nicht nur dieser Monat dieses Jahr, sondern auch wirklich bis zum Ende des Lebens, bis zur nächsten Generation, für immer. Und als achten Faktor, liebe ich ja auch sehr, das Humankapital. Hast du ja auch gerade schon angedeutet, Natascha. Genau, das sind die acht Faktoren einmal super fix für euch als Liste. Und jetzt gehen wir rein in die einzelnen Faktoren. Ich starte einfach mal mit der psychologischen Resilienz und Mindset. Und ich glaube, wer immer da Moneypenet schon ein bisschen verfolgt, der weiß, wie sehr ich auf meinem Mindset beharre, also auf das Konzept von Mindset und wie wichtig ich das finde, weil ich es einfach von mir selber halt auch kenne. Ich habe mir auch vor ein paar Jahren das ganze Wissen, theoretische Wissen, alles auf die
Speaker 2: Das habe ich alles gelesen und so. Aber trotzdem habe ich es erst viel, viel später geschafft, wirklich zu investieren, weil ich mein Mindset nie bearbeitet habe, weil mir auch nie jemand gesagt hat, dass es etwas wie ein Mindset irgendwie gibt und dass ich da mal reingucken sollte, meine Glaubenssätze usw. Das kam erst viel, später. Und was wir psychologischer Resilienz ja auch machen in dem Buch, ist einmal aufzuzeigen, dass diese mentale Stabilität... So wichtig ist für unser Leben, wie wir dem Alltag begegnen, wie wir Krisen begegnen und auch, wie wir mit unseren Finanzen umgehen. Die psychologische Resilienz sind noch mal sechs verschiedene Faktoren. Die gehe ich nicht alle durch, weil das wäre bisschen zu manch. Aber einer davon ist Beispiel Selbstregulationsfähigkeit. Das heißt, nicht aus dem Impuls heraus zu handeln, sondern zurückzudrehen, zu reflektieren, sagen, was passiert gerade und wie möchte ich darauf reagieren. Und das hat natürlich auch einen direkten Impact auf das, was wir mit unserem Geld machen. Wenn ich nicht so gut in der Lage bin, mich selbst zu regulieren, dann passieren eher die Impulskäufe aus FOMO, aus Gier, aus Angst. Dann bin ich die ganze Zeit so emotionsgesteuert und treffe dementsprechend auch schlechtere finanzielle Entscheidungen. Optimismus ist zum Beispiel auch einer dieser psychologischen Resilienzfaktoren. abgegrenzt ganz klar von Toxic Positivity. Da geht es nicht darum zu sagen, alles ist toll, egal was kommt, aber trotzdem eine positive Grundeinstellung zum Leben zu haben und auch Herausforderungen oder anders auch Krisen als Herausforderungen zu sehen, als Chancen zu sehen und sich nicht einzugraben und dann sozusagen wegzuducken. Ein weiterer Faktor ist zum Beispiel auch das soziale Netz. Da gehen wir später auch nochmal drauf ein, ein Humankapital. Also ihr seht, diese psychologische Resilienz, also im Oberstübchen mental, fit zu sein, gut vorbereitet zu sein auf Krisen. Und da gibt es verschiedene Übungen. Seht ihr da auch ein Buch, da gibt es auch ein Workbook. Ich bekomme zu dem Buch übrigens auch noch ein Workbook kostenloses mit dazu. Da gibt es auch noch mal einige Übungen. Genau eben auch zu diesem Ding. Und Mindset ist dann noch mal, da ich auch so viele Aha-Momente beim Schreiben. das mochte ich auch an diesem Buchprozess so total, dass ich mich da selber noch mal reingraben konnte und auch selber noch mal neue Konzepte.
Speaker 2: gegriffen habe und verstanden habe und angewendet habe auf mich selbst und wir machen es in Advanced Assets ja auch sehr sehr sehr sehr ausführlich. Und unser Mindset müssen wir uns eigentlich so als Eisberg vorstellen. Also wir sehen das Handeln, wir sehen unser Handeln, das ist an der Oberfläche, wie wir mit Geld umgehen, wie viel verdienen wir, verhandeln wir unser Gehalt, ja nein, wofür geben wir Geld aus, wie achtsam gehen wir damit und darunter, unter der Wasseroberfläche ist das, was das alles beeinflusst. Das sind unsere Glaubenssätze, Selbstwert, Werte ganz generell, psychologisches Scripts, auf die wir auch eingehen im Buch, Projektionen und so weiter. Das heißt, viele machen glaube ich schon so Glaubenssätzearbeit und das ist schon mal ein super guter Anfang, aber darunter liegt noch so, so, so viel mehr. Und was so mein Aha-Moment auch war, war das ganze Thema Projektionen. Also was bedeutet Geld für mich und mit was lade ich dieses diese leere Fläche, wie Sie im Buch ja beschreiben, mit was lade ich persönlich Geld auf? Also ist Geld Freiheit oder Verantwortung oder nie da oder Sicherheit oder Sorgen, was auch immer? Und bei mir war es ja zum Beispiel so, dass ich, ich glaube, ich hatte jetzt nicht die übermäßig krasse Projektion, aber schon irgendwie, dass ich Geld mit Sicherheit gleichgesetzt habe. Und das war zum Beispiel mein Hemmnis, am Anfang überhaupt zu investieren. Weil ich ja den Mythos im Kopf hatte, da kann ja auch mein ganzes Geld irgendwann weg sein. Was natürlich so nicht stimmt, man so paar Grundregeln befolgt. Aber trotzdem finde ich das ganz spannend. Dieses Geld ist Sicherheit. Weil gerade wenn wir dann auch über eher fortgeschrittene Strategien sprechen, die es ja auch in dem Buch geht. Wenn dann mein Depot, bei der nächsten Krise beispielsweise, wenn dann mein Depot, keine Ahnung, 5000 Euro im Minus ist, dann ist es nicht 5000 Euro im Minus, sondern 5000 Einheiten an Sicherheit im Minus, wenn ich diese Projektion nicht aufgelöst habe. passiert da drauf. Also warum verkaufen die Leute in Panik, obwohl sie eigentlich rational wissen, dass das Beste, was sie tun sollten, eigentlich nichts zu tun oder nachzukaufen, idealerweise. Und trotzdem entscheiden wir nicht rational. Und dahinter steckt das ganze Thema Mindset und eben aber auch diese Projektion. Also für alle, die das jetzt hören,
Speaker 2: vervollständigt mal den Satz, Geld ist ... Und dann habt ihr eigentlich eure Projekte. Dann wisst ihr eigentlich, wozu sozusagen bei euch die Krux liegt, warum ihr vielleicht immer noch nicht investiert habt. Oder warum ihr irgendwo noch so halb robust irgendwo rumschwimmt, aber noch lange nicht resilient und antifragil seid. Und das fand ich ... einen schönen Aha-Moment für mich auch noch mal selber im Schreibprozess auch des Bures und der Advanced Assets ist es ja auch drin. Also Mindset, riesengroßes Thema. auch in einem Buch wieder einige, einige Seiten gewippnet. Ihr bekommt auch Übungen dazu im Workbook und so. Genau. Und ich finde, gerade auch wenn wir über, wie gesagt, fortgeschrittene Strategien sprechen, die Fehler potenzieren sich halt auch. Es potenziert sich die Upside auf jeden Fall, aber die Downside, wenn ihr da mit einem immer noch, ich sag mal, eher limitierten Mindset rangeht, durch eure Projektion, eure Scripts, es gibt vier Maniscripts, findet ihr auch im Buch, dann besteht einfach... Die Gefahr ist einfach zu groß, dass sich auch eure Fehler potenzieren und dass ihr falsch reagiert, gerade wenn es dann darauf ankommt und dann eher wieder in die fragile Richtung kippt als in die Resiliente. SINEP! Ownership ist der zweite Faktor. Ja, ist eines meiner Lieblingskonzepte. Das ist englischer Begriff und ich wüsste gar nicht eine wirklich gute passende deutsche Übersetzung für dieses Konzept. Deswegen haben wir es ja auch auf Englisch gelassen. Wir haben viel diskutiert. Jetzt haben wir da einen englischen Begriff drin. diese Stumpfübersetzung von Verantwortung wird dem ja auch nicht so... Also es steckt irgendwie noch mehr drin in dem schönen Wort Ownership. Und deswegen haben wir es auch so gelassen, zumal unser Claim ja auch ist Own it und nicht verantwortet ist. Irgendwie hat es dann gepasst.
Speaker 1: Stimmt, Genau, und ownership, was meint das eigentlich? Also wenn man sich, wenn man ownershipt für ein Thema, für eine Aufgabe, für ein Projekt, egal was das jetzt erstmal ist, übernimmt, dann fühlt man sich selber dafür verantwortlich, dass dieses Ding realisiert wird, dass es, dass es einen Anfang gibt, dass es einen Prozess gibt, dass es ein Ende gibt, dass es ein Ergebnis ist und für dieses Ergebnis bin ich auch verantwortlich, wenn ich Das Thema Ownership ist beim Thema Finanzen wirklich die total entscheidende Frage, wer ist eigentlich verantwortlich für mein persönliches, mein individuelles finanzielles Wohlergehen? Und unsere Antwort ist dann natürlich ganz klar, ich. Wer auch sonst? Das bedeutet nicht, dass da nicht andere Verantwortungsträger an verschiedenen Stellen reinkommen kann. Es kann sein, dass es Verantwortlichkeiten oder Bereiche gibt beim Thema Finanzen, wo der Staat eine gewisse Grundfürsorge, eine gewisse Grundverantwortung übernimmt. wo es Dinge sind, sind verpflichtend. Ich muss eine Krankenversicherung haben zum Beispiel. Es auch eine finanzielle Absicherung, weil bezahle man eine OP oder eine Krebstherapie selber. Also es ist schon eine gute Idee, dass es da auch eine Verantwortung im System oder in der Gesellschaft und in der staatlichen Regulation gibt. Und trotzdem bin ich verantwortlich für mein finanzielles Wohlergehen und diese Verantwortung und das so zu übernehmen. Und diese Verantwortung auch wirklich wahrzunehmen. Das ist auch der Bereich, wo eigentlich immer meine Antwort herkommt, wenn ich gefragt werde, ja aber Female Finance, was ist denn bitte an einem Girokonto für Frauen, anders als an einem Girokonto für Männer? Ja, gar nichts, weil es halt überhaupt nicht irgendwelche Produkte geht. Richtig, Girokonten sind gleich für beide. Aber Female Finance unterscheidet sich ganz klar in der historischen weiblichen Realität.
Speaker 1: wenn es das Thema gibt, Ownership übernehmen. Weil für Jahrhunderte und Jahrtausende waren Frauen kollektiv, hatten überhaupt gar nicht die Möglichkeit, finanziell in irgendeiner Form Verantwortung für sich zu übernehmen. Sie gehörten ihrer Familie, sie gehörten ihrem Vater, sie gehörten dann ihrem Ehemann. Sie wurden bei der Hochzeit symbolisch vom Vater an den Ehemann übergeben. Und der war dann finanziell verantwortlich. Sie hatten gar keinen Zu. Zugang zu Berufsgruppen, zu Gilden, zu Die konnten gar keine Berufe, keine Lehrberufe erlernen oder ergreifen. Es gab keinen Zugriff auf Geld. der neueren Zeit hat es lange gedauert, bis Frauen ein eigenes Konto haben konnten, bis Frauen überhaupt ohne die Erlaubnis ihres Ehemannes einen Job annehmen konnten. Es gab eine Zeit, und die ist nicht so lange her, da konnten Männer ... für ihre Frauen den Job kündigen, wenn die Männer fanden, dass die Frauen ihre hausfrauliche oder mütterliche Verantwortung nicht ausreichend nachkommen, weil sie einen Job hat, also eine bezahlte Tätigkeit. Das heißt wirklich, Ownership für die eigenen Finanzen zu übernehmen, das wurde kollektiv gesehen Frauen ganz lange komplett verweigert. Von eigentlich jedem Gesellschaftssystem, was wir so kennen und so sind wir auch sozialisiert und das waren noch unsere Mütter, das waren noch unsere Großmütter, je nachdem, wie alt wir sind. Das sind Menschen, mit denen du jetzt reden kannst. Das ist nicht 100 Jahre her. Gar nicht. Es ging bis in die 60er, bis in die 70er. Selbst als es dann schon technisch gesetzlich möglich war, Beispiel ein Konto zu eröffnen, hat es noch mal zehn Jahre gedauert, bis jede Bank überhaupt ein Formular hatte, wo man als Frau weiblich Frau ankreuzen konnte. Das heißt, dieses Übernehmen von Ownership als Frau und wirklich zu sagen, ich bin verantwortlich für mein finanzielles Hohlergehen, ich bin verantwortlich für mein Altersvorsorge, ich bin verantwortlich dafür, was ich ausgebe, was ich ausgeben kann, wie ich mich absichere, wie ich leben kann, kann ich mich trennen oder nicht, kann ich mich trennen?
Speaker 1: ohne das finanzielle Hürden, eigentlich verhindern, obwohl ich vielleicht aus anderen Gründen mich trennen möchte. Das ist auch eine fragile Situation, wo man anfällig ist für alle Formen von Gewalt, wenn man sich nicht trennen kann, wenn man sich es nicht leisten kann. Und da sind doch noch sehr, sehr viele Frauen in einer komplett anderen Realität, als es eben Männer sind. Und deshalb ist Ownership so ein Thema, was auch sehr weiblich kodiert ist, wo es eigentlich als weiblich sozialisierte Person einfach eine völlig andere Wahrnehmung, Realität und auch Zugang gibt. Auch auf der emotionalen Ebene. deshalb finde ich ownership, also ich werde hier echt leidenschaftlich, dass das so so wichtig ist, sich als Frau damit auseinanderzusetzen und für sich bewusst die Entscheidung zu treffen. Ich bin verantwortlich für mein finanzielles Wohlergehen von jetzt bis zum Ende meines Lebens. Und das auch zu übernehmen. Und das kann sogar sein, dass wenn ich das tue, wenn ich diese Ownership auch ausdrücke, dass ich da bestraft werde. Dass ich Widerstand bekomme. Also gerade wenn man jetzt öffentlich ist, kann das ein Widerstand im Internet sein. Das merkt man in sozialen Medien, wie Frauen da auch angegangen werden, wenn sie sich so positionieren. Das kann denn der Familie sein. Gibt nicht wenige Frauen, das hast du ja auch schon erzählt, Natascha, die uns auch erzählen, wenn sie zum Beispiel einen Kurs bei uns machen oder zu einer Beratung kommen, dass die Männer fragen, man, möchtest du dich dann jetzt eigentlich trennen? Weil du in Finanzbildung... Weil es so weit weg ist,
Speaker 1: Verrückt, oder? Keine Frau käme auf die Idee, ihren Mann zu fragen, ob der sich dann jetzt trennen möchte, weil er sich mit Aktien beschäftigt oder weil er sich nochmal ein neues Versicherungskonzept überlegt hat. diese bewusste Entscheidung, ich nehme meine Finanzen in die Hand, ist durchaus mit Hürden verbunden und die zu übernehmen. Und das muss man auch, finanziell resilient zu werden, das ist Konzept Ownership. Da gehen wir auch sehr umfassend drauf ein. Genau, wir gehen ja auch drauf ein, warum die Frauen nach unserer Erfahrung nach eben noch keine volle Ownership übernehmen. Also zum Beispiel ein großer Punkt ist ja auch, das sind auch einige Seiten, falsche Sicherheit. Also manche denken ja auch, ich hab ja alles, ich hab ja die Ownership überwunden, ich hab ja meinen Riester, ich hab ja irgendwie meinen, ich verdien doch gut und so. Und da basten wir auch ein paar Mythen in diesem Bus. Du denkst vielleicht, du bist safe, aber du bist es halt nicht. Mein Lieblingsbeispiel ist ja, das hast du ja auch mit reingebracht aus deiner Erfahrung auch. Dazu gibt es ja mittlerweile auch sogar Erhebungen und Statistiken, dass ein Riester Vertrag, wenn ich einen Riester Vertrag habe, was da monatlich am Ende rauskommt als Rente, liegt zwischen 70 und 150 Euro, oder 130 Euro oder so pro Monat. Wow! Und das wissen die, das weiß halt niemand. kann keine Entenlöcke lesen. Was wollt ihr mit 100 Euro? So what? Und das Verhältnis, was man da einzahlt. Wir haben ja auch einen Unterkapitel, mit Riester, reich mit Rürup und arm mit Riester reingetrieben. Und da nehmen wir noch mal ein paar Mythen auseinander. Warum viele auch denken, ich bin ja safe und hab ja irgendwie alles. Oder auch ein anderer Mythos, einmal abgesehen von ich bin noch für ein Beamte, ich hab mein Eigenheim usw., ist alles vollkommener Quatsch.
Speaker 2: Ja, aber ich zahle auch in die Rentenkasse ein. Ich zahle auch in die gesetzliche Rente ein. Und wir haben mal nachgeschaut, der Höchstsatz, die Höchstrente liegt bei 3500 Euro pro Monat. Weißt du, wie viele Leute die bekommen? Weiß ich, aber sag du sonst, weil du hast es ausgerechnet. Das ist wirklich crazy. Also 3.500 Euro ist für die meisten von uns, also Brutto, das ist unterm durchschnittlichen Einkommen. Vom aktuell. Das darf man schon mal nicht vergessen. ist jetzt nicht, okay, damit kriege ich jetzt mich immer weiter finanziert. Inklusive Inflation für die nächsten 20 Jahre Ruhestand, 30 Jahre Ruhestand. Wir werden ja auch älter. Aber diese 3.500 Euro Brutto... Steuern gehen ab, Krankenkasse geht ab, also Brutto. Das kriegen aktuell 1000 RentnerInnen von 21 Millionen. Und das war jetzt Quatsch, das zu gendern, das sind wahrscheinlich 999 Das sind die Frauen. Die diese dreieinhalb tausend über bekommen, diesen Höchstsatz. Also von 21 Millionen Menschen in Deutschland bekommen das genau tausend. Der durchschnittliche Rente ist halt irgendwas bei 1200, bei Frauen eher bei 1000.
Speaker 2: Ja, ja.
Speaker 2: Ja, und das ist krass. Wir reden immer, also dieses Brutto muss man sich wirklich nochmal in den Kopf holen, dieses Brutto. Also nimm nochmal die Hälfte weg, dann hast du den Nettobetrag mit. Also allem drum und dran, du noch. Plus, private Krankenversicherungen werden ja auch eher teurer und so weiter und so fort. Okay, also unterm Strich genau Ownership. Brutto. Wir reden immer noch von Brutto.
Speaker 2: wirklich die volle Ownership zu übernehmen. Wenn ich das nicht mache, dann bin ich sowieso finanziell fragil, weil dann bin ich auch auf andere angewiesen. Dass irgendjemand das für mich regelt und dass irgendjemand in meinem Interesse handelt, wird es sonst dann je wenigstens machen, wenn es das eigene Geld geht. Direkt da anschließend ist unser dritter Faktor die finanzielle Selbstbestimmung. Das geht so ein bisschen auch in die Richtung, also eigene Entscheidung treffen, eigenes Geld haben. Da geht es auch darum, sich von den Werten von der Familie auch frei zu machen. Also wirklich selbstbestimmt zu sein. was möchte ich mit meinem Geld machen? Warum habe ich eigentlich dieses Eigenheim, ich eigentlich... Vielleicht will ich das eigentlich gar nicht so richtig. Vielleicht ist das eher ein Wert von einer Familie, die ich übernommen habe. Und in dem Buch schildere ich ja auch ein Erlebnis von mir, wo ich auf einer Mastermind war mit nur... Ja, Millionen schweren Unternehmern und Unternehmerinnen auch. Ein paar waren auch mit dabei, ein paar Frauen. Ja. Und dann erzählen die mir, es waren alles Frauen mit einem Millionen-Business. Die haben alle mehrere Millionen Umsatz pro Jahr gemacht. Diese Frauen. Und jetzt halt ich fest, sie arbeiten Teilzeit. Weil der Mann Vollzeit arbeiten muss für sein Ego. Ja. Weil der nicht die Wäsche waschen kann. Und mir ist die Kinder hat runtergefallen, beschreib ich auch mit dir so. Was? Also ihr bringt die Millionen nach Hause und euer Mann, keine Ahnung, ja, also wahrscheinlich immer noch gut, aber im Verhältnis ja total ein Furz, ja, wenn da jetzt jemand, keine Ahnung, 100.000 Euro mit nach Hause bringt, dann ist das ja im Verhältnis schon wenig. Aber die Frau, die Millionäre, die Millionen ist, die das Haus abbezahlt mit ihrem eigenen Geld, also ja quasi in Cash, die zählt aber Teilzeit, weil irgendwie Wäsche waschen und... weil der Mann, nee, nee, der muss schon Vollzeit arbeiten und nee, das klappt sonst nicht. Also das ist krass.
Speaker 1: Tasha, das ist doch ein mega gutes Beispiel, wie soziale Bestrafung wirkt und sozialer Druck. sind wir jetzt mal ganz wohlgesonnen und ich will das jetzt den Männern gar nicht übel nehmen, dass das super hart ist von der gesamten Umgebung als weniger männlich, als weniger schaffend, als weniger positiv wahrgenommen zu werden, wenn man sozusagen nicht der Hauptvollzeitarbeiter und der Hauptverdiener ist. Und das macht eben auch wirklich Gleichwertiges und auf Augenhöhe miteinander. heterosexuellen Beziehungen so wahnsinnig schwierig, weil diese soziale Bestrafung unterschiedlich ist für Männer und Frauen. Männer werden bestraft, wenn sie nicht voll arbeiten. Männer werden schief angeguckt und verlieren sozusagen erlebende Kränkung. auch vielleicht von Menschen, die ihnen eigentlich gar nicht wichtig sind. Und trotzdem ist das eine Kränkung, wenn sie eine Frau haben, die deutlich mehr verdient. Das ist wirklich belastend. Und gleichzeitig sagen diese Männer, na ja, ich würde ja gern beim Putzen helfen, aber mir ist das nicht so wichtig, dass das Haus so sauber ist. Und ich habe einen anderen Standard, sie lassen mich halt so machen, wie ich das machen will. Aber wer erfährt denn die soziale Bestrafung, wenn das Haus nicht sauber ist? Oder die Kinder kein selbstgekochtes Essen, sondern abgepacktes Fertigessen? Ja.
Speaker 1: Das ist die Mutter, das ist die Frau. Das ist die Frau, schlecht angeguckt wird. D.h. sie macht es entweder selber zu dem Standard, der für sie dann auch sozial verträglich ist, oder er macht es und ihm ist der Standard egal, weil er die Bestrafung nicht erfährt. Stimmt. Also es ist total, es darf man echt nicht unterschätzen, wie sehr das wirkt, wie unsere Umgebung. Also, mega gutes Beispiel. Absolut. Total. Und was ja auch in unserem Konzept zu finanziellen Selbstbestimmungen gehört, ist einmal die vollständige eigenständige finanzielle Struktur natürlich auch. Und aber auch ein guter Ehepartnerschaftsvertrag. Und da gehen wir sehr ausführlich drauf ein in ein Buch mit verschiedenen Beispielen und was so das Minimum ist und wie man das alles so aufsetzen sollte. Und ich finde so das Key Takeaway aber auch jetzt hier schon in diesem Podcast Ausgleichszahlungen sind fällig, sobald ein Partner, Partnerin, meistens die Frau, Mehrkehrarbeit übernimmt. Punkt. So, die Höhe kann man dann irgendwie gucken, was möglich ist und so weiter. Wie gesagt, da gibt's auch eine kleine Guideline im Buch. Und was ich aber auch noch ... Also, erstens, der Ausgleich muss bezahlt werden, weil die eine Person steckt zurück finanziell im Hier und Jetzt, aber auch perspektivisch, was die Karriere angeht, steckt zurück und dieser Ausgleich muss irgendwie passieren. Was nicht geht, ist, dass nur eine Person zurücksteckt, nämlich die Frau, die es ja überhaupt ermöglicht für den Mann, weiter ein Geld verdienen zu können, weiter ein Karriere zu machen und dafür keinen Ausgleich bekommt, sodass sie noch ihre Rente bedienen kann, ihre Sparpläne bedienen kann und so weiter und sich darüber hinaus auch noch was gönnen und leisten kann. Und was ich auch wichtig finde, das haben wir auch im Buch mit aufgenommen, auch nach der Trennung.
Speaker 2: An popular opinion hat noch niemand glaube ich so laut rüber nachgedacht auch nach der trennung ist eine ausgleichszahlung weiterhin fällig denn sie nimmt das auch so schön gesagt in vielen gesprächen die werden die gemeinsamen kinder bleiben die gemeinsamen kinder es gibt trotzdem dinge zu organisieren es muss trotzdem zu kinderarzt gefahren werden es muss trotzdem irgendwie bei den hausaufgaben Beaufsichtig werden und so weiter das bleibt das ist ja nicht alles weg diese arbeit ist ja nicht auf einmal weg Nur weil sich jetzt getrennt wurde. Und meistens ist es ja schon so, dass das eine Elternteil immer dann noch mehr Kehrarbeit übernimmt. Wahrscheinlich das Elternteil, was sie vorher auch schon mehr übernommen haben. Genau, also wer auch immer diese Kehrarbeit übernimmt, das ist in der Regel die Frau, aber darauf brauchen wir es ja gar nicht beschränken. Die Person, die mehr zurücksteckt für die Kinder, die mehr unbezahlte Arbeit leistet, muss weiterhin finanziell in der Lage sein. Denn die Kinder sind ja von beiden die Kinder. Also der Partner, der das nicht tut, der hat ja trotzdem Kinder. Ja, total. diese Logik überhaupt nicht.
Speaker 2: Es ändert sich daran ja gar nichts. Man ist ja nicht weniger verantwortlich für die Kinder als eine Frau. Und wenn er es komplett traditionell löst, dann muss es eben bezahlt werden. muss es finanziell gelöst werden. Also fein, überhaupt kein Veto gegen traditionelle Lebensmodelle. Aber deshalb muss die Frau ja nicht sozusagen als in Anführungsstrichen Sklaven gehalten werden. 2.5
Speaker 2: Und dafür schließt sich dann wieder der Bogen zu einem Vertrag. muss rein, ein Vertrag. Und viel zu viele von euch haben den Standard-Ehevertrag. Und ihr wisst es halt nicht mal. Also, wenn ihr verheiratet seid, dann habt ihr einen Vertrag unterschrieben. Beim Steinesamt. Ihr habt den unterschrieben. Ihr habt nicht keinen Ehevertrag, ihr habt den Standard-Ehevertrag, der mal süß war, vor ein paar zig Jahren. Und das traditionelle Rollmodell ... einigermaßen sozusagen abbildet, wenn ihr mit 18 geheiratet habt und dann die ganze Zeit verheiratet seid, verheiratet seid, verheiratet seid und wenn alles irgendwie schön ist. dieser Standard-Ehevertrag regelt die Dinge, die heute zu regeln sind, einfach nicht. Und deswegen braucht ihr einen individuellen Ehevertrag. Und da gehört auch so was rein wie die Ausgleichszahlung. Da könnt ihr erben und so weiter. könnt alles individuell regeln und ihr müsst das auch tun. Dafür ist das da. Und nur dann seid ihr finanziell selbstbestimmt auch in einer Beziehung. Und dein Ehevertrag ist nicht nur dafür da, was passiert im Fall einer Trennung, sondern was passiert schon im Hier und Jetzt. Wie ist es im Hier und Jetzt schon alles fair aufgeteilt? Und zum Beispiel Ausgleichszahlungen und so weiter, zehn natürlich auch mit rein. Das war jetzt Teil eins bis hierhin. Und in der Folge, die ihr dann nächste Woche hört, bekommt ihr dann die noch fehlenden Resilienzfaktoren, da gehen wir die auch nochmal sehr detailliert durch. Wenn ihr, wie gesagt, noch ein Weihnachtsgeschenk braucht für morgen, bestellt doch gerne einfach mal mein Buch vor, das erscheint ja im Januar. Ihr könnt es vorbestellen und ihr könnt euch dann unter dem Link in den Show Notes, unter dem zweiten Link, eine Geschenkkarte ausdrucken, sodass ihr etwas habt, was ihr unter dem Weihnachtsbaum legen könnt und zwar ja schon direkt morgen. In den Shownots findet ihr natürlich auch den Link zur Vorbestellung und das ist ein Amazon-Affiliate-Link und alle Einnahmen darüber aus den Vorbestellungen spenden wir an den afghanischen Frauenverein, mit dem wir schon viele viele Jahre zusammenarbeiten. Das heißt, ihr tut auch noch direkt etwas Gutes und jetzt wünsche ich euch erstmal frohe, besinnliche, ruhige Weihnachten mit richtig schön tollem Essen idealerweise.
Speaker 2: Und ja, wir hören uns in der nächsten Folge wieder und vielleicht ratet es ja bei der einen oder anderen, wo ihr im Bereich finanzielle Resilienz aktuell steht, jetzt schon mit den Faktoren, die ihr schon gehört habt und könnt vielleicht ein bisschen reflektieren, was dann eure To-Do's für 2026 sind, dann wirklich finanziell resilient zu werden. Jetzt aber erstmal durchatmen, schöne Weihnachten und wir hören uns nächste Woche noch ein letztes Mal in diesem Jahr mit den restlichen Faktoren für deine finanzielle Resilienz. Bis dann.
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